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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1902-12-19 · Heft 51 (19.12.1902) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
66 (1902)
Issue
Heft 51 (19.12.1902)
Date
1902-12-19
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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86. Jahrgang. Nr. 51. Berlin» 19. Dezember 180?» Gin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements-Preis: Durch Buchhandel, Post oder direkt von der Expedition in Berlin unter Streifband bezogen Vierteljahr!. 3 M. Redacteurr Gustav Karpeles. Begründet von Nabbtner D- Ludwig Phittppson-Vorrn Verlags-Crpedition: Lrrlin, LerusalenrerAr. 48/ 49. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse: Verlag der „Allgem. Zeitung des Zudenthums", Berlin 8 Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Moste, Bsrtt». Annoncen pro Zeile 30 Pf. Alleinige Annahme bei Rudolf Moste, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau, Coln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S-, Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg. Prag, Stuttgart, Wien, Zürich. An unsere Leser! wir richten an unsere Leser, welche das Blatt durch die Post oder den Buchhandel beziehen, die Bitte, das Abonnement für das erste Quartal 1903 rechtzeitig zu erneuern, damit die Zusendung des Blattes keine Unterbrechung erleidet. — Preis pro (Quartal incl. Franks-Zusendung 3 Mark. Diejenigen Abonnenten, welche von uns die „Allgemeine Zeitung des Iudenthums" direkt beziehen, erhalten die Zeitung ohne besondere Erneuerung des Abonnements fortlaufend zugesandt. Nach Beginn des neuen (Quartals können wir Abbestellungen nicht mehr annehmen. Die Expedition. „^kske! iikstkiistliöstslL AI ööklm - löAkümlöl 1894» kär LsbrLisob. LonservLtorirun kür Musik. Vonrügliell de^älinles l.evi'ei'lcoüsgium: kür stsbnäi8ob, Ks8sng (operiell eäle 7?onbiI6unZ u. leiobte Lingurl). Hisopie, Klavier unä überhaupt grüncl!. ^UZdiläung. stilfglcantok'SN run Verfügung. Vlv DrrvLlLoir: ILarrlor k'ronLnrvi'iiLLNLi, VvrLLn 6., ^ULUk^tstrasZS 46. vesember 1902 j Lislsn 5663 ' Freitag 19 19 Sonnabend 20 20 ^Nj686Ü6VV Sonntag 21 21 Montag 22 22 Dienstag 23 23 Mittwoch 24 24 Donnerstag Freitag 25 26 25 1 20 ^Obanukaüke8t Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Srettag, den 19. Dezember, Abends 4l/L Uhr. Gormabend, den 20. Dezember, in der alten Synagoge Morgens 8 Vs Uhr, in der Synagoge Kaiserstraße Morgens 9 Uhr, in den anderen Synagogen Morgens 9 ^2 Uhr. Abendgottesdienst r 4 Uhr 43 Minuten. Gottesdienst an den Wochentagen. Morgens: Me und Kaiserstraße- Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen?*/>- Uhr. Abends in ollen Synagogen 4 Uhr. Festgottesdienst zur Lhanukah-Feier. Mittwoch, den 24. Dezember, Abends 4'/4 Uhr. Predigten: Alte Synagoge Herr Rabb. vr. L8ebe1baebor. Rene Synagoge, Herr Rabb. vr. ^la^daum. Synagoge Kaiserstraste, Herr Rabb. vr. RosewEsjg. Synagoge Lindenstraste, Herr Rabb. Dr. Mumentbal. Synagoge Lützowstraste, Herr Rabb. vr. Stier. Hinsichtlich d. etwaig. Veränderungen wird auf die am Freitag früh in den Tageszeitungen erscheinenden Inserate Hingewiesen._. Jüdische Reform - Gemeinde. Sonntag, den 2l. d. Mts., Vorm. 10 Uhr: HsottvSÄLvILSlch Predigt Herr vr. Iwvin. Die Stelle eine Inspektors für das neue jüdische Krankenhaus zu Breslau ist zum 1. April 1903 eventuellzum 1. März 1903 zu besetzen. Das Ansangsgehalt beträgt 1600 Mk. jährlich nebst freier Wohnung, Verpflegung und Pensionsberechtigung. Qualifizirt sich die Ehefrau des berücksichtigten Bewerbers zur Führung der Wirthschaft im Krankenhause, so erhält sie dafür eine Vergütigung von 400 Mk. jährlich. Verlangt wird eine nachweislich in gleicher oder ähnlicher Stellung thätig gewesene erste Kraft. Bewerber jüdischen Glaubens werden um Einreichung ihrer Zeugnisse und eines Lebenslaufes an den Unterzeichneten Vorstand Hierselbst Antonienftraße 6 8 z. H. des Vorsitzenden bis znm 10. Januar 1903 ersucht Breskan, 14. Dezember 1902. Der Borstand -er Israelitischen Kranke« - Berpflegnngs - Anstalt. Israelitisches Schwefternheim zn Hamburg. Jüdische Mädchen mit guter Schulbildung, welche die Krankenpflege zu ihrem Lebenslauf erwählen wollen, können als Schülerinnen in den Verein eintreten. Bewerberinnen wollen ihre Meldungen unter Beifügung eines selbstverfaßten Lebenslaufes, des SchulabgangSzeugnisses und ihrer Photographie bis Ende Dezember an Herrn vr. Xoraek, Hartungstraße 1, einsenden. Für ein doppelt verwaistes isr. Mädchen im vierzehnten Jahr, stark und kräftig, an den Umgang mit Kindern gewöhnt, aus anständiger Familie, suche ich ein passendes Unterkommen als Kindermädchen in besserem jüdischen Hause. Ansprüche mäßig, dagegen entsprechende Beaufsichtigung erwünscht. Gest. Anfragen an boi'S«!', Fabrikbeamter in Waldigsten- Bayern, erbeten. Isoodson-seliule in Zeesen. Die Stelle der HaNseltern ist zum 1. April 1903 mit einem tüchtigen wirthschafttich erfahrenen Ehepaare neu zu besetzen. Anfangs gehalt 2000 M. bei völlig freier Station und entsprechender Pensionsberechtigung. — Jüdische seminaristisch gebildete und geprüfte Lehrer wollen ihre Bewerbungen mit Zeugnissen, Gesundheitsattest und LebenSlaus bei dem Direktor I^roL. Vr L. in Svvssn einreichen. Oovs-öibol. (Ausgabe firn Israeliten. vio gi'0836 bekannte Massude in koebeleganivm prackt-kinbanä oKei'N'6 iob 8tatt Ü68 eixentlieben ki'61868 VON 85 Nark für 40 IVIK. aueb in 7monaMeben MiellLabl unsen von 6 Nk. S«rLS»r, L1ün28tr. 23 e. Eine Stütze (mosaisch) für die Hausmutter eines Mädchenstiftes, die mit der Küche und Handarbeit ve traut ist, wird zum t.JanuarverLangt. Meldungen bei Frau Neumann bis 11' 2 Uhr oder 4—5 Uhr Potsdamerstr. 121 e. Hausdame, Israelitin, seingebildet, 30—40 Jahre alt, die einem feinen ruhigen Haushalt vorstehen kann, wird bei gutem Gehalt nach auswärts gesucht. Beste Referenzen erforderlich. Off. unter L'. V. V. S11 an »Uraollk'AlHrs««, Frankfurt a. M. lü? Ü38 kkWlM IM 8oI1 üureb die unterreieünete ^.rmen - Lowmi88ion in Lobs von ea. 340 Oentnern im "Wese äer 8udmi88ion an Iei8tnns3t'übise I^ieferanten vei^eden vveräen. ^.n geböte mit ^n^nlro cles?i'6i863 pro Oentner 8inä nn unser Vunenu. Or. 1?rri8iüent«n- 8tra386 3 I. Vi8 7,um 8. Januar n. einLuroiodon. Via Lsäin^unson, unter beleben äie I^iekernus übertrugen wird, 8inä ÜLLeibst ein2U86ben. »«L'ISir, 8. vesember 1902. ^rmen - Kommi88ion äer ^üäiseben Ksmeinäe. Wer würde so gütig sein, ein fleißiges talentvolles Mädchen aus besserem jüdischen Hause, 16 Jahre, die im Klavierspielen bedeutende Kenntnisse besitzt, als Musiklehrerin ansbilden lassen? . Zu Gegenleistungen ist die Betreffende gern bereit. Die liebenswürdigen Wohlthäter wollen so freundlich sein, Ihre Offerten unter „Hoffnung" postlagernd Königs Hütte einzusenden. Für gebildete hübsche Dame mit seinen Umgangsformen, aus religiösem Hause, geschäftlich u. häuslich gewandt, 25 Jahre, mit 10 Mille Mitgift, wird entsprechende Partie gesucht. Diskretion gegenseitig. Äichtarwnyme Offerten mit Referenzen unter 0. 9S11 an die Expedition dieses Blattes erbeten.

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