Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 66 (1902)
- Issue
- Heft 37 (12.9.1902)
- Date
- 1902-09-12
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
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senl-ii» us., VobsLsaiiersirr. 113, Villa. N. Israel, KZe^terpensionat rorldtlärulAs-^.»sts.1<:. ^ckaldslckstr. SS ^flbvÜvÜvII ^ckvlkslckstr. SS. l8r. röodler-rsusLollst kssodvlstsr Lodsrudstm <8exr. 1S7t». «ingv» ». LU»«ti»). 6«s». 167^» V°rsteli«rilms° LväVLK 8»vLs, VLvrvSv 8s.lL. Ssnlin w., ^iitrov.st«'. so», sml'kivi'gai'lsn. Irr. köokterpensionst vor» Zimonsokn, Vorstekerin. Orünäliode, ^issensebaMiobv unä KLusUtzds ^usdiläung. Wissensokaftiiviis uoä prsktisoke kortbilckungskurss. Rskorenren: Le. Lkn LerrLsbl». DZ^. LEVN»MSLL»^3Lr1m: Ls.Rbr^ Llsrr L»V»b. LVr. LVoi«««, Lerlmr Le Ldrvr Rerr lL»dv.Vr.LSo«ei»td«»L, Lrsslau; Direktoren a. krvkeseoren versed. böd. Lekulsn. ^nm.v.Loel. (auob kiiobtp.) k. äie Sommers. Ostssvdaä Illisärov ^.voujetrtabHutFog. ^äd-krosp. LsrIL» V., Msinskestn. 3, a. 2oc>Iv§. Qarisn kortdiläusMkurse Der Versandt der beliebten Packung in Pergamenttafeln hat wieder begonnen und niache^üh auf an allen größeren wird unter Aussicht deS H. Rabbiner Brritenwieser '»"l ^SHHSS L VL Straßburg i. E. hexgestellt. ist anerkannt das beste und billigste Pflanzenfett, ^»SSSSkVS das im Handel ist.- lVl. IVl. k^app, k'nanlefur-t ».Main. L ,sinv-rk-.»k Qoläsedmicit ' Ssriin L., kirr Lerlin: k^eue k'rieärie1istrL886 45. MlM-kimmt rnill fiMilllMifi-tiMt kesokaisler tebenstein NsrllL V^., niamssnok s Leks rm-:ov.8tr»88s. NsillrioLsbsrx 4 ^V1v8l)8.äSll LsivrioLsdvrA 4 Vensionat und Höhere Töchterschule ...-.—.- von sglornLrirv Vvlir. «,»>. > —-n- . Zöglinge finden zu jeder Zeit Aufnahme. Wegen Prospekte und näherer Auskunft wende man sich gefälligst an die Vorsteherin. 8/9 Nüeresrt«uitr. ÜLIUtüVdr Nüsresrteastr S/S. Pensionat «a> Höhere Töchterschule eessriinäet 1872 ronusls krau vr. Lsvsrsou w»s krl. Oollslrmvo I-sv^ loiLigs InLsberm. Vonobeuivv layv^ Institut 8I00K. Israelitisches Knabenpensionat Villa „Krö 8eiIIa" 8 (pranrSsiselie Led^eir) ^.ugdiläung in allen päektzru. Referenden nnä Projekt mit kiwto^iapdie Ü63 Hau368 2ur VertlrsunF. Direktor: ». Lk»o«<I>. Rumannstraße «ALLILQVS^ Numannfiraße Pensionat uncl ködere Höcbterlckule. Fräulein Vorsteherin. locdler-Pensionat »vrlLi», ^VLebmann8tr. 6 pari. ^ortbilckungskuras jHnnge Vamsn^. öeov^ Sclimixeklc», pensionnat israelite äs ^sunss Miss «mos /tkvli L VsstII.1. SO rus äs StrasdourK hlaNQV Kranes) Man ^üräe Lvr Rältte äe» penÄon8preiges ein Nääodev annekmev. vrel6ke8 jm Ltanäe ^väre, fran2Ö8i3oben Lekiilerinnen wöebentlieL 2 bi3 3 Ltunäen äeut86ben Dnterriebt ru ertkeilen. SpevroLLsr L^orLvi» L» rs»8 LÄr _^«8LL»»Ävr»i»i»«ii._ -zz<r«isi« —— tlotsl ttirsok RIMLSTS k^SNSiQN. Öaräinen ->Väscke X. -^ppreluitauber und bMtg Mciilmislt Mm »erliiU SO., Görliheruser 2t^. _Fernspr. Amt IVa 6649. NM" vamenbäne. -WW 6e8iokt8u. AriNdaars, 2U8Lmmeng6«k!l:l,8. ^llgenbrauen entferne nach jahrelangen Versuchen jetzt dauernd, schmerzlos unschädlich. Selbstanwendung. Ucberzeugung beim Gebrauch; LDose 2^0 M.p. Nachnahme. Nur bei Soors ^oLI, LorUn, Brunnenstr. 157. Berllnei' Unions-Li'Sllei'ei dringt idro anerkannt vorLÜglieilen Lpeeial-Riero in emptekIsnSe Erinnerung nnä bittet uw probsbesteUune. V»io»8 VornA-Lädior walrreied. äunkel V»Loi»8 Elolülrior stark gvbovtt. beU AluLons I-^xorlrior vrürrig. bell. Origmal-RiiHung. ckireet van Ser Vrausrei vsrsanät — Kr Berlin uvä Vororts frei Rau«. Sv ^Insokon 3IAK.—Vs blsolol. 2.SV vvk. «gvonNolNe 22-31. Svi-Iin 8. SS. 1'olopkon >^mt » S36V. Aufruf an edle Menschenfreunde. Vor wenigen Wochen verstarb in M.-Fr. Kantor L. im rüstigen Alter von kaum 44 Jahren. Um ihn trauert eine Wittwe m. 8 unversorgten Kindern; ihr HauS, bisher eine traute Stätte stillen Familienglücks, ist nun, des fürsorgenden. Hauptes beraubt, verödet und zu einer traurigen Stätte der Not und des herzzerreißendsten Jammers geworden. Wittwe und Waisen sehen mit Sorge und Kummer der nächsten Zukunst entgegen und fragen verzweifelnd: »Wer wird nun für uns sorgen?" — Die Gemeinde, in welcher der Verstorbene bis zu seinem letzten Augenblicke treu und gewissenhaft seines Amtes gewaltet, ist zu klein, um die arrnenHinterbliebenen versorgen zu können. Darum ergeht an alle edlen Menschenfreunde die dringende Bitte: helfet der armen Kantorenwittwe durch reichliche Spenden, damit die unschuldigen Waisen nicht Hunger leiden, helfet, damit die Wittwe ein Kapital in Händen habe, mit dem sie ein kleines Geschäft eröffnen und durch Fleiß und Arbeit selbstständig sich und ihre Kinder ernähren und erhalten kann! Der nie versiegende Wohlthätigkeitsfinn unserer Glaubensgenossen läßt mich freudig hoffeu, daß dieser Ausruf nicht ungehört Verhallen wird. Der Dank der Wittwe und der Waisen wie der Lohn des Höchsten wird den edlen Spendern gewiß sein. — Auf Wunsch bin ich bereit, den Namen der Wittwe zu nennen. Spenden, über die in diesem Blatte quittirt werden wird, nimmt dankend entgegen HL. Ooisvi»H>ors, Lehrer, Marienwerder Wl»r. Lehmann: Sage mal. Schmidt, woher weißt Du über Alles, was in der Welt passirt. so gut Bescheid? Schmidt: Das will ich Dir sagen: Ich lese die „Berliner Morgen- Zeitung" mit ihrem „Täglichen . Familienblatt" und der Sonntagsbeilage „Jllustrirter VoUSfreund". Aehmann: Das kostet aber doch recht viel? Schmidt: Keineswegs. Ich bezahle monatlich nur 4L Pfg. bei dem Postamt und habe dafür täglich sehr viel Belehrung und Unterhaltung, ebenso Meine liebe Frau und die Kinder. Lehmgnn: Na dann werde ich auch Deinem Beispiel folgen. Druck und Verlag von Rudolf Mosse in Berlin. — Verantwortlich für die Redaktion Mar Bauchwitz in Berlin.