Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 66 (1902)
- Issue
- Heft 15 (11.4.1902)
- Date
- 1902-04-11
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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«6. Jahrgang. Ur.lö. Berlin, 11. April 1902. eitung öes Zudenthums. Gin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Begründet von Rabbiner Dr. Ludwig Philippson-Bonrr. Verlags-Expedition: Berlin, Lerusalemerstr. 48/49. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements-Preis: Durch Buchhandel, Post oder direkt von der Expedition in Berlin I unter Streifband bezogen Vierteljahr!. 3 M. Redacteur: Gustav Karpeles. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse: Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthums", Berlin 8W., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Moffe, Berlin. Alleinige Annahme bei Rudolf Masse, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau, Cöln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., <ai»iiv»^ir Halle a. S., Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg. Mannheim, München, Nürnberg. Prag, Stuttgart, Wien, Zürich. Wochm-Kalcnder 1902. j Ms8an 5662. Freitag 11 4 Sonnabend 12 5 Vlmsrin Sonntag 13 6 Montag 14 7 Dienstag 15 8 Mittwoch 16 9 Donnerstag 17 10 Freitag 18 11 Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Freitag, den 11. April, Abends 7 Uhr. Sonnabend, den 12. April, in der alten Synagoge Morgens 8*/s Uhr, in den anderen Synagogen Morgens 9 Uhr. Predigten: Alte Synagoge Vorm. ^.2 Uhr, Herr Rabb. I)r. Llumontkul. Synagoge Lin-enstraste, Vorn,.10 Uhr, Herr Rabb. Vr. RoLenL^eiA. Adendgottesdienst r 7 Uhr 40 Minuten. Gottesdienst an den Wochentagen: Morgens: Alte und Kaiserstratze- Synagoge 6^2 Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends in allen Synagogen 6^ 2 Uhr. Sitzung der Nepräsentanten-Berammlnng Sonntag, den 13. April, vormittags 11 Uhr iry Sitzungssaale Dranienburgerstratze 30, II. Jüdische Reform-Gemeinde. 5onntag, den 13. April, Vorm. 10 Uhr: >1t«8ÄL««8t. Predigt Herr vi. Xlemperer^_ Verein für jüdische 0 eschichte und Littrratur. Mittwoch.denlS-April 1S02.Abends 2 Uhr pünktlich, im großen Saale der esellschast der Freunde, Potsdamerratze 9, Vortrag des Herrn Prof. Vr. Babel nnd israelitisches eligionswesen. Gäste sind willkommen. Der Borstand. kvLLkxioirsSvlLHLlO K^nrrzxoT«!»- ,,/UI»r»^k»8 8«I»oLr»»»»»» , ugnstftr- 67/68, Gemeindeschule, eginn des Sommerhalbiah» es für Aig'wns- und Barmitzwaunterricht am ozrutag, den 13. April, Vorm. Uhr. Anmeld, nimmt Sonntag ) Uhr, Mittwoch 3 Uhr der Herr ' r. 81«iiL in der Schule, täglich Herr r vvlLSL', Oranienburgerstr. 90, ent- , l gen. Schulgeld pro Quartal 2,25 BL. l ,be»rrittelten frei. Wir suchen für unsere Anstalt, die ca 15 Insassen beherbergt, per sofort ie tüchtige treng religiöse Köchin. hrlicher Lohn Mk. 300. I r orwaltnng des ifr. Krankenhauses Gailingen. Verlag von DL. VoxVelaner, LsrILn v, Heus IdrLsärlvUsbr. LS. Dr. ^r»vov ^iLvrlkLvI». Liblisvlrv LrsälrluuLon lür die iZraelitiigelle duzend. IÜ8t68 und 2>veit68 Lnndeben. Itlviuv Lolrullind Hausbibvl 6686diellt6n nnd erdnulielrs I^6868tüelL6'nu8 den Iwilisen 8e1irstt6n der iLraeliten I. ^dteilunx (kikli^elitz Oeseliietzten.) II. ^.1)tIi6j1unA (I^roxilnden und IIoAiosrupben.) Letiell'Z ^leu6iutli1nuu§ der ^»mrlwelr'Zelivn ^clnddüeber uolle mau 8ieb an die Vei1n^8duebtzÄn61nnL5 senden. 14 xolcisL« LLsLsällvL. S LLreuLreiurv. lvk do«ssv>sv die Heilkraft meines natürlichen Citronensaftes durch Dankschreiben vieler Geheilter von «1«I»1, LI»«««»», l»«I»»»s, L^vtt8««I»1, Älax««., L»l8 und LI»»««L. durch Trültzsch's Citronensaftkur. Bei Angabe dieser Zeitung sende Probefläschchen nebst Kurplan u Dankschr. Geheilter oder Saft von 60 Citr. für 3,50, krutlv ll. fruuro, von 120 Citr. 6 Mark franko. Nachnahme 30 Pf. mehr. Berlin u. nächste Vororte 1 Kilo 3 Mk. frei Haus. Für Küche u. Haushalt unentbehrlich. 9. Irültrsob, Serlia 1l., 8o»ensti'. LI. Verein „Israel LranLendejm" Lall Aleueasdr. Arme Israeliten, weld)e in Folge Magen-, Darmkrankheitei» oder Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen einer Badekur bedürfen, wollen sich unter Beifügung eines amtlichen Dnrftigkeitszeugnisfcs nnd eines ärztlichen Ältestes melden bei dem Vorsitzenden Lr»pi»iT«l Lttl»«L<»', Frankfurt a. Main. Lanöeskuter Leinenunk) Lebilö-Weberei f. V. tzrün/elsent.ii« «r. I^6ix2i§6i8tr. 25 Orö88te ^U8vrak1 aller ^38ebeartjke1 /^nfei'ligung ganLbr ^usstalluogoo ^6r'§ll§ten mit ^bbstckunFen somie i^ostenanLc/riäFe ru Diensten. Aus der Samuel Jaeob'fchen Vrautstiftnug soll ein Ausstattungs - Antheil von 600 Mark vergeben werden. Anspruchsberechtigt sind in erster Linie Mädchen aus der Familie des Stifters, des hierselbst am 24. Mürz 187<) verstorbenen Kaufmanns 8»»»»»»«l 3r»evl», in zweiter Linie Mädchen aus der Familie der Ehefrau des Stifters — der ebenfalls verstorbenen Frau ^»roli«« L,«I> AL«8«8 — welche vor ihrer Verheirathung stehen. Im Sinne dieser letztwilligen Anordnung des Stifters fordern wir alle Diejenigen, welche auf den fälligen Ausstattungs-Antheil Anspruch erheben wollen, auf, ihre sachgemäß begründete Bewerbung dem mitunterzeichneten L.r«I»t««8l«»,» innerhalb 4Wochen von heute ab einzureichen. Neuwied, den 1. April 1902. Das Kuratorium der milden Stiftungen der Syna gogengemeinde Neuwied. In eilten 8te in. Ii. IdpMMNII. 8. vnnrns. Verein „Freunde der Taubstummen— Jedide Jlmim". Zu der am Sonntag, den 20. April d. I., Vormittags 11 Uhr in Berlin, Unter den Linden tz-r», 0m Lokal des Brüdervereins) stattfindenden ordentlichen Gencralversammlnttg Laden wir hierdurch die geehrten Mitglieder des Vereins höflichst ein. Tagesordnung: 1. Bericht über die Thätigkeit des Vereins. 2. Antrag des Vorstandes zur Ertheilung einer inunerwühreuden Ehre n m itgl ieds ch ast. 3. Entlastung derKassenverwaltung nach Anhörmlg der Revisoren. 4. Festsetzung des Etats 5. Ergänzungswahl, des Vorstandes. 6. Wahl der Revisoren. 7. Vere Visa n gelegen he iten. Berlin, im April 1902 Der Vorstand. Geh. San.-Nath V» 3. _ Vorsihender. Die hiesige Lehrer- und Kantorstelle ist vacant und kann sofort besetzt werden. Gehalt 1000 M. Bewerber wollen sich melden a d Vorstand in Meckenheim. Einige aus einer aufgelösten Synagogen - Gemeinde übernommene mit schöner Schrift und in gutem Zustande sind Preiswerth abzugeben. Offerten nimmt entgegen Der Synagogen-Vorstand zu Grttnstadt. (4. 866l6nbei-§ei'.