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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1901-12-13 · Heft 50 (13.12.1901) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
65 (1901)
Issue
Heft 50 (13.12.1901)
Date
1901-12-13
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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65. Jahrgang. Ur. 50. Berlin, 18. Bezemker 1901. Gin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Begründet von Rabbiner D*. Ludwig Phiiippson-Gonn. Verlags-Expedition: Berlin, Jerusalemerftr. 48/49. Diese Zeitung erscheint 'wöchentlich. Abonnements -Preis. Durch Buchhandel, Post oder direkt von der Expedition in Berlin unter Streifband bezogen vierteljährl.3 M. Redaetenrr Gustav Karpeles. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse: Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthums^, Berlin S^V., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Moste, Berlin. Annonivr, »PQ Ok »Alleinige Annahme bei Rudolf Moste, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau. Cöln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S., Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag. Stuttgart, Wien, Zürich Wochen-Kalender Veseinbvr 1901. lebetll 5662. Freitag 13 3 Sonnabend 14 4 KMreL Sonntag 15 5 Montag 16 6 Dienstag 17 7 Mittwoch 18 8 Donnerstag 19 9 Freitag 20 10 Jüdische Gemeinde. Kreitag, den 13. Dezember, Abends 4^/4 Uhr. Gonnabend, den 14. Dezember, in der alten Synagoge Morgens 8*/? Uhr, in der Synagoge Kaiserstratze Morgens 9 Uhr, in den anderen Synagogen Morgens 9^ Uhr. Predigten: Alte Synagoge Vorm. 9^2 Uhr, Herr Rabbiner vr. Stier. ^Synagoge Lirrvenstraßer Vormittags 10'/r Uhr, Herr Rabb. Vr. Llmnvntllul. JugendgotteSdienstr Synagoge Kaiserstraße Nachmittags 3'/2 Uhr: Herr vr. V^arsekLmer. Abendgottesdienst 4 Uhr 42 Minuten. Gottesdienst an den Wochentagen r Morgens r Alte und Kaiserstr.-Synagoge Morgens 7 Uhr; in den anderen Synagogen 7^2 Uhr. Abends; in allen Synagogen 4 Uhr. Sitzung der Nepräsentarrten-Bersammlung Sonntag, d. IS. Dezember er., Bormittags 11 Uhr im Sitzungssaale Oranienburgerstraße 30, II. Hinsichtlich d. etwaig. Veränderungen wird auf die am Freitag früh in den Tageszeitungen erscheinenden Inserate hingewiesen Jüdische Reform-Gemeinde. Somntag, d. 15. d. MS., Vorm. 10 Uhr ««>1t08lHvN8t. Predigt Herr Vr. I^evin. De« Bedarf anMazzoth Pefinchfest 1W2 soll durch die Unterzeichnete Armen-Kommission in Höhe von ca. 330 Centnern im Wege -er Submission an leistungsfähige Lieferanten vergeben werden. Angebote mit Angabe des Preises pro Centner find an unser Büreau, Gr. Präsidentenstr. 3,1, bis zum 31. Dezember d. I. einzureichen. Die Bedingungen, unter welchen die Lieferung übertragen wird, sind daselbst einzusehen. Berlin» den 26. November 1901. Armen-Kommisfioil der Jüdisch. Gemeinde. Gothaer Lebensversicherungsbank. BersichernngSbestar,d*arn 1. November 1901 . 806,500.000 Mk. Bankfonds am 1. November 1901 . 265.750,000 „ Dividende der Versicherten im Jahre 1901 6,761,651 „ Vertreter der Anstalt an allen größeren Plätzen Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz. pilsmsiilnitlsr anerkannt von Sein er Hochwürden Rabbiner vr. Rosenthal, Bre-lau, ist das feinste und gesundeste Speisefett zum Kochen, Braten und Backen. 8 Pfund gegen Nachnahme Mark 6.00 franco. Größere Quantitäten billiger. Wiederkäufer und Vertreter gesucht. Profpecte und Hechscher gratis. Jede Packung ist mit Siegel versehen, Zeutsch ° krsnsöMche Vrgrtalme - Gesellschaft, Hamburg. IG xoläsns LLoänülvL. 6 LLronLrsnms. >vk KvH«»«SsS die Heilkraft meines natürlichen CitronensafteS durch Dankschreiben vieler Geheilter von 6lLvI»1, Llr«««»», IsvLLas, 2L»senr., und LSLassirL. durch Trültzsch's Citronenfaftkur. Bei Angabe dieser Zeitung sende Probeflüschchen nebst Kurplan u Dankschr. Geheilter Ht 71*1111^11 oder Saft von 60 Citr. für 3,50, 81UNY U. slANTv, von 120 Citr. 6 Mark franko. Nachnahme 30 Pf. mehr. 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Seine Gattin und seine 7 unmündigen Kinder verlieren in ihm einen sorgsamen, lieben u. guten Gatten und Vater, seine Gemeinde einen braven, tüchtigen u. pflichttreuen Religionslehrer u. Kultusbeamten, der 10 Jahre hindurch zur allgemeinen Zufriedenheit gewirkt hat. Sein Andenken wird in seiner Gemeinde und in unserer Mitte stets ein gesegnetes bleiben. Der Vorstandes freien Vereins jüdischer Reliiüonslehrer Ostpreußens. I. Sturmann, Vorsitzender. Bekanntmachung. Die Eheleute Salomon Aron Cohn und Frau Merle geh. Zacharias haben in ihrer zu Berlin errichteten letztwilligen Verfügung vom I.April 1784 eine Stiftung begründet, aus welcher die vorhandenen Zinsen einer bedürftigen Jungfrau auS einer der beiderseitigen Familien zu deren Aussteuer jetzt zugetheilt werden sollen. Der Unterzeichnete Vorstand fordert hiermit Diejenigen, welche ein Anrecht an dieselbe zu haben glauben, auf, ihre Anträge schriftlich unter Beifügung glaubhafter Zeugnisse über die Verwandtschaft spätestens bis zum 31. Dezember d. I. an den mitunterzeichneten AlartLiL 8iir»o,r, Nerli» ZUV 7, Neustädtische Kirchstr. 11, einzureichen. Berlin, 18. Oktober 1901. I>erVor8ttt»«1 «l.6le8eli8el»»11 Lsodvs883td llsllad LH»L »rirrer Isrünte. Martin Simon, Vorsitzender. Michael Siegel. Joseph Fränkel. JnttuSOPpenheimEmilPineus. Jüdische Frau sucht Stelle alS Kochfrau od.Aushilfe Frau Amalie Sommerfeld geb. Cohn, Skalitzer Straße. 1170.

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