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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1901-06-14 · Heft 24 (14.6.1901) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
65 (1901)
Issue
Heft 24 (14.6.1901)
Date
1901-06-14
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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85. Jahrgang. Nr. 24 Berlin» 14. Juni 1801. Cm unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements-Preis. Durch Buchhandel, Post oder direkt von der Expedition in Berlin unter Streifband bezogen Vierteljahr!.3 M. Nedacteurr Gustav Karpeles. Begründet von Nabdiner Dr Ludwig Philippson-Gonn Verlags-Expedition: Berlin, Jerusalemerstr. 48/49. Alle Zusendungen für Redaktion mrd Expedition sind an die Adresse: Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthurris*, Berlin 8^V., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Masse, Berlin. Annoncen pro Zeile 30 Pf. Alleinige Annahme bei Rudolf Moste, Annoncen--Expedition Berlin, Breslau. Cöln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S., Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg. Prag. Stuttgart. Wien, Zürich. Wachen-Kalender. ZV Freitag 14 27 Sonnabend 15 28 Sokslaoli leedn Sonntag 16 29 Montag 17 30 I.^tznnwnüstas. Dienstag 18 1 II.Noumoncwtag. Mittwoch 19 2 Donnerstag 20 3 Freitag 21 4 Mdisch« Gemeinde. Gottesdienst. Freitag, den 14. Juni. Abends 7'/s Uhr. Sonnabend, den IS. Juni, in veralten Synagoge Morgens 8 V, Uhr, in den anderen Synagogen Morgens 9 Uhr. Predigten: Alte Synagoge Vorm. 9' 2 Uhr Herr Rabbiner Di. Synagoge Kaiserstr. Vorm. 10 Uhr Herr Rabbiner vr. Lsedeldaesier. Synagoge Lindenstr. Vorm. 10 Uhr Herr Rabbiner vr. Stier. Jugend-Gottesdienst: Alte Synagoge Nachm. 4 Uhr: Herr vr. AbendgotteSdierrst 9 Uhr 34 Minuten. Gottesdienst an den Wochentagen: Alte u. Kaiserftr.-Synagoge Morgens 6^2 Uür, in den anderen Synagogen Morgens 7 Uhr. Abends in allen Synagogen 7 Uhr. Hinsichtlich der etwaigen Veränderungen wird aus die am Freitag früh in den Tageszeitungen erscheinenden Inserate hrngewiefen. Jüdische Urform-Gemeinde. Sonntag, den 16. Juni, Vorm. 10 Uhr Gottesdienst. Predigt Herr vr. LIemperer. Gebetbücher all. Synagogen, Tallasse (in Wolle u. Seide), Silbertressen, alle Ritualien, Barmizwageschenke, großes wissenschaftlich. Antiquariat bei <Z. Lo Berlin O., Neue Kriedrich- StratzeSS, besteht seit 1863, v'N'bv nirnn Sovbvu orsodivu: Lataloe 9. (2600 Nummern) Mts 2U verlangen. poppelsues,«.«,i7°,;LÄ,.s9 Contor-Gesuch. Ooncurs. Für kommende hohe Festtage (Neujahr und Versöhnungstag) wird behufs Abhaltung des hiesigen Filial-Gottesdienstes ein musikalisch gebildeter Cantor mit schöner Stimme, welcher unter Orgel-Begleitung borzutragen versteht, unter günstigenConditionen znengagiren gesucht. Reflektanten belieben sich an Unterzeichneten zu wenden. I A der Israel. Cnltus-U erw altnng Ludwig Bauer, __Bahnhofstraste IS in Augsburg. Lanlor und geligisnslebrer. In der hiesigen israelit. Neligionsgemeinde (Hauptgemeinde) ist die Stelle eines Cantors und Religionslehrers vom 1. August d. I. ab zu besetzen. Gehalt bis zu 2100 M. pro Jahr. Musikalische und ftimmbegabte Kandidaten, nicht über 30 Jahre alt, deutscher Nationalität, staatlich und seminaristisch geprüft, wollen ihrer Bewerbung, Lebenslaus und Zeugnisse beifügen und bis Ende Juni spätestens einsenden. Weitere Auskunft ertheilt Der Borstand der israel. Neligionsgemeinde Darmstadt. Der Vorsitzende: Ludwig Trier. Darmstadt, 30. Mai ,901. Ist unä bloidt äie beste, billigste unä ausgiebigste Wärse seluvaeber Suppen uncl Speisen. NTeirixe Vropkea tzsaüxva! -In riS-sobobSN soüon von SS Lk. an. —-- 2u baden Ln velikatessunä LolonLal^varen-Oegobäkten. Dr. inoü. I'. S. Vzxlvr xraetielrt 3.1s in Lst-äsn (Lod.Vk'SiL), Lroiitzii - (^utzlltz ru vbsrsslrdruim t. Loki. virä Lrsüieüvrsslls ewptoblsa gsgvn Sllorsi»- unä NLasenlSlN«»», Vrlvsrmg StoSnlbosvlLHvoi'Äsi», VLavot«« (2uoLerLranLbsLt), üis versoüieäensa Normen ä» VLoNt, 80vl6 «eI«iLlLrlLHr»ir»»ttsi»»u8. I'srasr gegso LrataivI»aLisvI»v ^tteeUoosn Ü68 Leblkoptes oncl äsr I-aagea, gegen Llagearmä vLrwkatarrbe. Viv Lronongnslls ist äarvt» all« Llineralvassvrdsnciluvxsa anä ^xolüekea 2U deLieben. > LrosiLürvn mit 6ebr»nvb«uavsisnng »ul IVaaseb gratis unä liaaecr H enei unli lelegi-am Lcke5se:l<l'0N60qU6lIe Zsl^bnonn. k» I-elnsllivi-tVLa L o§ Vlsebreag avä VLsvdelsger. ^.utsrdlgniLA oornxlstsr Lassrattnugsa ln Zsüsr Vrvlslag«. nado iivr MansrNbr»»»«. ponttpravksr l, 7SSS. *.—. porneproebvr ümi l, 7SSS. Bei der hiesigen Gemeinde ist die Stelle eines Rabbiners und Predigers zu besetzen. Bewerber nm diesen Posten sollen nebst den gesetzlichen Erfordernissen (österr. Staatsbürgerschaft, bez. baldmögliche Naturalisation, sittlich und politisch vorwurfsfreies Verhalten, Reifeprüfung), auch den philosophischen Doktorgrad rite erworben, die theologischen Studien an einer höheren theologischen Lehranstalt absolvirt haben, und eine ausgesprochene oratvrische Begabung besitzen. Nur Bewerber unter 40 Jahren werden berücksichtigt. Die Abhaltung einer Probepredigt ist unerläßlich, und behält sich der Vorstand das Recht vor, auch Persönlichkeiten, die ihre Bewerbungen nicht angerneldet haben, zu einer Probepredigt einzuladen. Dem Gewählten wird die Vollziehung der Casualien (Trauungen, Beerdigungen) zugewiesen, die Höhe des Gehaltes mit ihm vereinbart werden. Die Bewerbungsgesuche sind versehen mit einem eurrieulum vitae, dem Geburtsscheine, den Studienzeugnissen nebst Nabbinats-Diplom sowie dem Nachweise über die etwaige bisherige Berufsthätigkeit bis längstens Ende Juli l.J. an den gefertigten Vorstand zu richten. Brünn, 5. Juni 1901. Borstand derisrael. Cuttusaenieirrde Der Präses-Stellvertreter: H. Epler m. p. In unserer Gemeinde ist die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Kantors und Schächters, der auch Baal-Kore (und Baal-Tokea) sein muß, zu besetzen. Festes Gehalt 900 Mk. Nebeneinkünste durch Schechita ca. 600 M. Bewerber, nur Reichsangehörige, wollen ihre Zeugnisse in Abschrift bis zum 1. Juli er. dem Unterzeichneten Vorstand einreichen. Alt-Bernn, O.-Schl., im Juni 1901. Der Borftander Synagosen-Gemetnde. L X I 8 t« »L. Ein seit 14 Jahren in einem und demselben Hause im Centrum Berlins bestehendes jüdisches Pensionat, stets von 12—13 jungen Leuten besetzt, ist wegen Zurruhesetzung mit Inventar preiswerth zu verkaufen. Offerten sub I>. S47, Püttner's Annorrcenburearr,Noserithalerstr.42.

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