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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1901-05-17 · Heft 20 (17.5.1901) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
65 (1901)
Issue
Heft 20 (17.5.1901)
Date
1901-05-17
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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65. Jahrgang. Kr. 20. Allgemeine Berlin, 17. Mai 1901. eitung öes Zu-mthums. Ein unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Diese Zeitung erscheint wöchentlich.! Abonnements-Preis. Durch Buchhandel,! Post oder direkt von der Expedition in Berlin I unter Streifband bezogen Vierteljahr!.3 M. I Redacteur: Gustav Karpeles. I Begründet von Rabbiner Dr Ludwig Philippson-Gonn Verlags-Grpedition: Gerlin, Jerusalemerstr. 48/49. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse Verlag der „Allgem. Zeitung des Judenthums*, Berlin 8VV., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Mosse, Berlin. Annoncen pro Zeile 30 Pf Alleinige Annahme bei Rudolf Mosse, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau. Coln a. Rh., Dresden, Frankfurt a. M.. Halle a. S-, Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg. Prag. Stuttgart. Wien, Zürich Wochcn-Kalender. Zs AZ Freitag 17 28 Sonnabend 18 29 LamüNmr. Sonntag! u> 1 XoumonüstaL. Montag 20 2 Dienstag 21 3 , Mittwoch 22 4 Donnerstag z 23 5 Freitag 24!! > 6 - > ^Voolmnt'ost I. Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Freitag, den 17. Mai, Abends 7'/2 Uhr. Sonnabend, den 16. Mai, in der alten Synagoge Morgens 8V2 Uhr, in den anderen Synagogen Morgens 5 Uhr. Predigten: Synagoge Kaiferstr. Vorm. 10 Uhr; Herr Rabbiner Nr. Nnzchrunn. Alte Synagoge Nachm. 4 Uhr Herr Rabbinats-Kandidat Hlartm Dowm. Äugend - Gottesdienst: Synagoge Lindenstr. Nachm. 4 Uhr Herr Rabb. Dr. Vlumoullwl. Abendgottesdienst 8 Uhr 53 Minuten. Gottesdienst an den Wochentage«: Alte u. Kaiserstr.-Shnagoge Morgens 6 */2 Ubr, in den anderen Synagogen Morgens 7 Uhr. Abends in allen Synagogen 7 Uhr. Hinsichtlich der etwaigen Veränderungen wird auf die am Freitag früh in den Tageszeitungen erscheinenden Inserate Angewiesen. Sitzung der Repräsentanten-Versammlung: Sonntag, den 19. Maier. Vormittags 11 Uhr im Sitzungssaale Oranienburgerstraße 30, II. Jüdische Urform-Gemeinde. Sonntag, d. 10. d. Mts., Vorm. 10 Uhr <»o11v8ÄK«i»8t. Predigt Herr Dr.Dsvin. Lehrling, der im Besitze des einjährigen Zeugnisses ist, per Ostern für meine Leder- Handlung Engros u. Detail. Samstags geschlossen/ Joseph Adler, Hanau a. M. In unserer Gemeinde ist die Cantor-, Schächter-«. Reljgi«»slehrer-Sttle m besetzen. Gehalt M. 1350,—Pro Jahr u. Neben- "nnähmel Bewerber wollen sich melden bei dem. Vorstand der Synagogen-Gemeinde Czersk. krsle inlsmalionale Kantoren-8olmls ksnlin verbunden mit Lonservs-ioriuni öisr ILusIL (ImuptsLdüiclr OesanF) Direktion IL»irt«v k>«i»ir»»vi7i»»»iLiA 8L1LL1X - 8tL'»88« St«. 46. 1S94 Herren aller Düinler, die siel, dem Knntoreusluude widmen wollen, werden nueü altmn und neuem Uitns nut's Vollkommenste ausSebitdel. Lest Lriv»ls 8Rvlt»SH! H«,»«,»».!' ,„ri.88irxr Debrt'üelier: l. H«1>A'tt.i8vl» r Deseu, Oimmmatik, IIeber8et26u, sowie '5'-n .N2'8 i.?>Odr 2. A1,»8Ni - Ütimml-ildun^, ^sotenlesen, ^beorie, Klavier, ('borleitun^, Ueeitieren u. Vortrag'. 3. rds und 4. VvrLv8,»rR8«« über .Indische Descinclltl^, ^InsikKescliielito, Ditm-j'ie, Homiletik ete. Vulnalnuen. ruieli für Dcrienkursc mnl Dinxelunteirieltt. linden xu jederzeit statt. 8c1,rjMiel>o 8'eru ertlteilt. und ntündlielio Auskunft wird aut' XVuiiseb xn .jeder Zeit I)»S I>rr«klL«i>. d Inhaber: lSLoxir». u. Ä1«8V8. paorth unä tsekniaeksa öureau rur UvraisUung eompleler^nlagvn LÄr ^i«8, HV»88«r, 0»ir»lL8»tLoi» K». D«i»ltr»U»viL«»s »vtririr v.» Al«. 51. lelephon-^nsehtugs ^.mt III, No. 519. Lirrriektuue von Dampf, XVaseku. Koek-Küetien. Brauseu. Alannsehaktsbäder k. Fabriken u. Anstalten. Fabrik t. Laäe-Liniiebtunken. Water-Olosets. 4V3.8ehtoil6tten.8pü11i8eh6 eie. Herstellung sesundheitsteehniseher^nla^en. 6lros8. Alustsrlas. neuester teebn. LinriebtunAsseLeustänäe, feinste Reker. 2untr -MA-I/asfsss Mullieh in fast allen Oesebaften der bionsarn-Lranebe and in den eigenen Filialen der birma.?rode-Lü88«!tlWL SyittetNsrU 8/lv vor r/rsL^<r/ts Ma /» « in allen kreislasen. lleäei Uauskrau besten« empfohlen. ist und ldeiltt die lreste. lüllinste und ausgiebigste Vüirxe selrwaeüer Kuppen und Speisen. IVeniKv Iropksn KsnÄKsn! In lUäsoLvLen sobon von 35an. Lu haben in Delikatess- und Kolonialwaren-Oesebätten. S ^0«8, >V>/W^N L 0° 9 I-eiLsu-risokseagunä Väsvbelsger. ^.uterligunA oorvxlsdsr ^.usst:s.ttun§si» ln Isüsr ^rvisls-xs. I-GipLigsi-sli-sss« tß4 ns.No Ser ISs.uersrrLssS. pernsprvolivr ^mt!, 7939. pern«prvekvr I, 7939. KkKllllNtMlhlW. Der hisr verstorbene Kaufmann Herz Peter Spiro hat der Gemeinde ein Legat von 3000 M. zur Verwaltung hinterlassen, dessen Zinsen nach zweijähriger Ansammlung eitler armen, weiblichen Verwandten Anfällen sollen, sobald sie zur Verheirathung schreitet. Bei mehreren gleichberechtigten Bewerbungen soll das Loos entscheiden. Wirfordern demnach dieVerwandten, welche sich zu einem Anspruch auf dieses Legat berechtigt glauben, ans, sich spätestens bis znm l. Juli d. I. unter Beibringung des Nachweises der Verwandtschaft und der Bedürftigkeit sowie der bereits erfolgten Verlobung schriftlich bei uns zu melden und den Entscheid abzuwarten. Königsberg i.Pr., den 3. Mai 1901. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Bekanntmachung. Ende Juli d. I. sollen die zweijährigen Zinsen eines von den verstorbenen Jacob Meyerschen Ehegatten dem Unterzeichneten Vorstande zur Verwaltung übergebenen Legats alt eine hilfsbedürftige weibliche Verwandte des Herrn Jacob Meyer behnss ihrer Ausstattnng vergeben werde»». Nur solche Bewerberinnen, bezw. deren Väter oder Vormünder, welche den Nachweis der bereits erfolgten Verlobung sowie der Bedürftigkeit und Würdigkeit zu führen im Stande sind, wollen sich unter Beibringung der erforderlichen Zeugnisse bis spätestens zum 1. Juli melden. Spätere Meldungen bleiben unberücksichtigt. Die Auszahlung der Zinsen erfolgt erst nach beigebrachtem Nachweis der stattgefundenen gesetzlichen Eheschließung. Königsberg i. Pr., den 1. Mai 1901. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. In unserer Gemeinde ist die Stelle eines Cantor, Schachet n. Bal-Kore bei einem Anfangsgehalt von 2250 M. und nicht unbedeutenden Nebeneinnahmen zu besetzen. Bewerber wollen ihre Meldungen bis zum 30. Mai cv. einreichen an den Vorstand der Synagogen Gemeinde rn Tarnowitz O.-S. KantoreuaMildung. Schulgerechten Unterricht in Stimmbildung. Harmonielehre, sowie in alter und neuer Gesangsweise ertheilt LZr8t«r», l..Kantor d. jüd. Gem. hier, Oranienburgerstr. 74.

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