Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 65 (1901)
- Issue
- Heft 11 (15.3.1901)
- Date
- 1901-03-15
- Page
- [Seite] (sequence 19)
- Language
- German
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In Hiesiger Gemeinde ist die Stelle des Ke>i8io«i8lsliress, Vordeters unä ZoiräoMets Her gleich eventl. später zu besetzen. Das Einkommen beläuft sich auf ea. 4500 Mk., freie Wohnung mit Holzberechtigung. Bewerber wollen sich unter Beifügung von Zeugnißabschrifteri beim Unterzeichneten melden. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Osterode a. H. Marcus Heilbronn. Wir suchen baldmöglichst einen Vorbeter, Schächter n. Neligiouslehrer mit einem jährlichen Einkommen von Mk. 1100 bis 1200 bei freier Wohnung. Reichsangehörige Bewerber wollen sich unter Einreichung Ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Verstände melden. Coerlin a. Pers, 11. Mürz 1901. Der Vorstand d. Synagogen-Gemeinde. Lüinant ^»8vpl», Vorsitzender. Unsere Gemeinde beabsichtigt baldigst «inen Hittfsvorbeter unzustellen, welchem zugleich die Funktionen des Gemeindedieners und gegebenen Falles auch diejenige des Schächters übertragen werden sollen. Das durch die Gemeinde gewährleistete jährliche Stelleneinkommen beträgt 1200 Mk. Geeignete Bewerber wollen Ihre Anerbietungen mit beglaubigten Zeugnißabschriften dem Unterzeichneten Vorstand einreichen. Neuwied, den 0. März 1901. Der Vorstand der Synag.-Gemeinde. Wir suchen znm fofortgen Antritt «inen Vorbeter und Schächter, der auch Religionsunterricht ertheilen kann. Schriftliche Offerten mit Gehaltsansprüchen bitten zu richten an den Vorstand der Synagogen - Filial - Gemeinde Gogolin, Oberschlesien. IVereinD „Jüdisches Gencsnngsheim Berlin" (Eingetragener Verein). Zu der am Itolllrß,W. Mr s. o., 7vbr ——— präcise -— im Saale des Briider-Vereins Unter den Minden 4u I siattfindenden WiM-VkMMlüllg laden nur die verehrlichen Vereins- Vtitglieder auf Grr-nd des H 10 der Satzungen hierdurch ergebenst ein. Der Vorstand i. A. Martin Simon. Louis Sachs. vsKsiwtwSollllllK. Die durch die Höchstgeuehmigte Entlassung des Landrabbiners Tr. Loevy zu Birkeufeld behufs Uebernahme einer Rabbinerstelle in Graudeuz zum 1. April d. I. vaeant lverdende Stelle eines HW- LaadraMners -ME für das Fürstenthnm Birkenseld soll baldigst wieder besetzt werden, und werden daher Bewerber um die Stelle, die Deutsche sein müssen, sich durch Beibringung amtlich ausgestellter Zeugnisse über ihre wissenschaftliche Ausbildung. Prüfung und Befähigung, sowie über ihr bisheriges bürgerliches und sittliches Betragen auszuweisen und ans Verlangen zur Haltung einer Probepredigt in einer der hiesigen Synagogen bereit zu erklären haben, aufgesordert, ihre mit diesen Zeugnissen belegten Gesuche bis zum 10. April d. I. bei der Unterzeichneten Regierung einzureichen. Dabei bemerkt die Negierung noch: 1. daß als Wohnsitz des Landrabbiuers Hoppstädten bestimmt ist; 2. daß nach dem festgesetzten Normal-Etat das aus der Rabbinatskasse zu zahlende Gehalt des Landrabbiners aus jährlich 1400—2400 M. nebst einer Reise-Entschädigung für die Haltung religiöser Vorträge in den Synagogen zn Oberstem, Sötern, Bosen und Birkeufeld zum Betrage von loo M. und den nach den dafür festgesetzten Sätzen sich berechnenden, auf etwa 15)0—200 M. zu veranschlagenden Casualgebühren normirt ist, außer freier Wohnung im Synagogengebüude in Hoppstädten: 3. daß als Ausangsgehalt für den zu ernennenden Landrabbi,rer die Summe von 2000 M., sowie eine voll der Synagogengemeinde Hvppsiädten zu zahlende persönliche Zulage von 100 M. gewährt werden soll: 4. daß dem Laudrabbiner außerdem ans der Landeskasse des Fürstenthums Birkeufeld für seine Thütigkeit als außerordentliches Mitglied der Negierung in Angelegenheiten jüdischer Schulen eine Funktionszulage von 180 M. und ö. für den am hiesigen Gymnasium zu ertheileuden jüdische!, Religionsunterricht eine jährliche Vergütung von 400 Al. jedoch nur vis weiter und auf Widerruf gezahlt wird; 0. daß nach dein Gesetze vom 11. März 1807 betreffend die Eultusangelegenheiten der Juden des Fürstenthums Birkenfeld hinsichtlich der dem Landrabbiner zuftebenden Rechte, insbesondere auch auf Ruhegehalt und Wartegeld, und hinsichtlich der ihm obliegenden Pflichten die Bestimmungen des Eivilstaatsdienergesehes in Anwendung kommen. Birkenseld, 9. Mürz 1901. Großherzoglich Lldenbm gische Regierung des Fürstenthums Birkenseld. B a r n st e d t. In unserer Gemeinde ist die fl ei gewordene Stelle eines Religionslehrers, Chordirigenlen und zweiten Bnrea« Beamten zu besetzen. Bewerber müssen seminaristisch gebildete Lehrer sein und ihre Befähigung zur Leitung eines vierstimmigen Ehors durch das Zeugrnß eines anerkannten Fachmusikers Nachweisen. Das Gehalt beträgt Mk. 3000— jährlich. Die Anstellung ist eine definitive und pensionsberechtigte. Meldungen mit Zeugnißabschriften (nicht Originale) sind baldigst bei uns einzureichen. Danzig, den 1. Mürz 1901. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die Stelle eines Verwalters im israelitischen Gemeindehospital ist zn besetzen. Bewerbungen sind unter Angabe des Lebenslaufes und Beifügung von Zeugnissen bis längstens 15. April ds. Is. beim unterfertigten Pflegamt einzureichen. Frankfurt a.M., den 1. Mürz 1001. Das Pflegault des israelitische» Gemeinde-Hospitals. NOS 1V2 i>. nonri.. GobbkLIL' Lsünanri. Seit 1864 Oranienburgerstr. 910 empfiehlt in vorzügl. abgelagert. Maare: Herbe n. stifie Nrigarweine 1—5 Mk, Rothe Ungar-, Bordeaux- «. Rheinweine 1-3 Mk. Cognac p. Fl 2.25, 3.—, 4.50 Mt. lVM" Verschiedene Liqneure. "HWA Bitte genau auf Firma zu achten.- O» L»»»ivi»1»»»» 8«» - 81» a88v 0 10, Eingang Gr. Hamburgerstraße. Telephon Amt HI, 5457._ NM" Wiederverkäufern Rabatt. "MA Lehranstalt für die Wissenschaft des Jndenthnms zn Berlin, Lindenstr. 4L 50. Das Sommer-Semester 1001 beginnt am 16. April er. Anmeldungen nimmt entgegen der zeitige Vorsitzende des Lehrercollegiums, Herr Rabbiner Dr. Maybanm, Hinter der Katholischen Kirche 1. Verein kür jücU8eke Krankenpkle^srinnen xu kerlin. KkükrLl-VmLlllliiliuiK Sonntaß, üsn. 24. Alärr: 1S0I, 12 OMün 8a,sl<- des ,,LrüÄei'-Vsi'6LUs 2. 8'. II.", Onter (len Minden 4c>. Or»» Vo»8lr»»»Ä I.0UIS Skrobs, Vorsitzender. VenvUsvdslt jüäisek. LauäverLer unä Mostler rur vatvrsiütriwL io LraokksilsiAleo uoü äer vilks- Lvstalt lilr Mttveo onä Vaisvo. Vit; dios.jülni^oOonorrrlvorsumm- Inuß; unsoror Oosollsolruft tiudot um A1»t1»vai;I», <1«»» 27. Rlr»»« «»., ^Khvi»«R8 7 II»», im 068 Hotels Körrig von korlu^rr!" kur^strrrsse 12, statt. 4' a 8; eso r <! u u n: 1. Xeuwrdrl do8 Oesellsolnit'ts-^^orstnrrdes. 2. kerielrt ül>er die IVirlls.imlloit der Oesellsolml't. 2i. Dool rnr^eki'tIi6!! 11u «5. O«» Vo»8lL»I»ti. Gebetbücher all. Synagogen, Tallasfe (in Wolle u. Seide), Silbertressen, alle Ritualien, Barmizwageschenke, großes wissenschaftlich. Antiquariat bei O. » oa 8 X »v I» L., Berlin^., Neue Friedrich- StrafieSd, besteht seit1863. 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