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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1901-02-15 · Heft 7 (15.2.1901) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
65 (1901)
Issue
Heft 7 (15.2.1901)
Date
1901-02-15
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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65. Sahrgüng. Ar. 7. emerne Berlin, 15. Februar 1901. eitung öes Zudenchums. Gin unparteiisches Organ für alles jüdische Interesse. Diese Zeitung erscheint wöchentlich. Abonnements.Preis. Durch Buchhandel, Post oder direkt von -er Expedition in Berlin Unter Streifband bezogen vierteljährl.3 M. Nedacteur: Gustav Karpeles. Begründet von Rabbiner Dr. Ludwig Philippson-Konn. Verlags-Expedition: Gerlin, Lerufalemerstr. 48 / 49. Alle Zusendungen für Redaktion und Expedition sind an die Adresse Verlag der „Allgem. Zeitung des FudenthumS*. Berlin 8VV., Jerusalemer Straße 48/49 zu richten. Verlag von Rudolf Mosse, Berlin. Annoncen pro Zeile 30 Pf. Alleinige Annahme bei Rudolf Mosse, Annoncen-Expedition Berlin, Breslau. Cöln a. Nh.. Dresden, Frankfurt a. M., Halle a. S-, Hamburg, Hannover, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg. Prag. Stuttgart. Wien, Zürich Wiche«-Kalender. Freitag Sonnabend Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 15 2<; 16! 27 , ^Iwebimtim 17! 28 18! 29 19 30 1. I 2. Xonnn-B.w Jüdische Gemeinde. Gottesdienst. Arettag, den 15. Februar, Nachm. 5'/2 Uhr. Predigt: Synagoge Ltttzowstr. Nachm. 5^4 Uhr Herr Rabbiner vr. VV6I88e. Sonnabend, den 16. Februar, in der alten Synagoge Morgens 8*/r Uhr, in der Synagoge Kaiserstr. Morgens S Uhr, in den anderen Synagogen Morgens Atz, Uhr. Predigten: Alte Synagoge Vorm 9 ^2 Uhr Herr Rabbiner vr. Itioi'. Lynagoge Kaiserstr. Vorm. 10 Uhr Herr Rabbiner Dr. Dlumontlml. Fugend - Gottesdienst: Synagoge .Kaiserftraye Nachm. 4 Uhr Herr Rabbiner Dr. Rosen rzvois. FbendgotteSdienft 6 Uhr 3 Minuten. LotteSdienst an den Wochentagen: Alte und Kaiserstraße-Synagoge: Morgens 7 Uhr, Abends 5 Uhr; rn den anderen ZynagogenMorgenS?Vr Uhr; Nachmittags in allen Synagogen 4V2 Uhr. M-ische Urform-Gemeinde. Sonntag, d. 17. d. Mts.. Vorm. 10 Uhr: 6ott«8ck1«I»8l. Predigt Herr Dr. Xleinverer. slontag8 - V0kl68UNg n Ianle äer OseseUselinkt cler Drsunäe 9, 3 UII»r. 18. I^odrnnr: Herr Dozent Vr ÄI. 8e1»L vi»v» r! lle reUsjonsseselnedtlielwUeüeutnnLr Lloses ^Inimüni's." L*VII8IVI» ii» l eipLis r jg. Mädchen in vornehmer israelit. amilie. Beste Referenz. Haydnstr. 2. Wir suchen zum 1. März oder 1. April >nen unverheiratheten Vordeter unö 8oIiSol»ter. ' ehalt 1000 Mk., freie Wohnung und tebeneinkomm'en. Vorstand der Synagogengemeinde. Lrsle lnlernalionale Kanloren-Zckule u 6 6 I" I j n verlmmlon ulit Louservs-Koriunr cisr IllusiL (lmuMüetüicl, 6esan^) Dirtchtion: Lttntor LkLILIIAs t)., 8tL«88« 46. <H«8 « linket 1894 H<nrlni aller Immler, äio ^i<li «l<ni ( nntm'<nmtnn<l<> >v'ulnioi, »ollen, iinclr nltmn nml innnun 1»itns nnts ^'ollllonnnonsü'nn.^< Zre8t ÄL« t»88li« l»: I ilvix 8»e1»^i 1 KlttUUttA'»,»' ,»iii88iL: I.<0n tnelicr: 1. Hel»»'iri8i;I> r I .osoii, -I71LN »»6 NI'rr ote. 2. HLnsile: 8timml»'l!<1ung. Xotonlo.^mi, I'lioor'n', Klavier, ( Iioi leitnno, K' tioion iin«! Vortrn'r. 3. ^,»8ll»iL<Ii»«8 >>> lnnl 1. VoL'l«8i>ii8'H» r l liidito , Kittorntnr, .Un^ill'r<^>;cl>i«0>tv, ^vnngo^nlo.^ <Uc. Di<' Köln-Kurse l»e^inn<ni rt'^t im Fiiril mul < tzvtolun-, je<lo«1> ü,nl,'n ^nt'nnlnnen. K<nimst<nr^e null KinLelnule, rieüt xn joller stntt. 8<'1n'itt!whe mul nn'^InI1I'eln^ Vn^llnnl't uirll :>iil >Vun>!e!l /.n .je«ün' -(eit Lcern ertinlllt. IVi« In hiesiger Gemeinde ist die Stelle des Hberkcrntors zu besetzen. Das Iahresgehalt beträgt, ausschließlich der Nebeneinkünfte, 4200 Mark. Es wird eine Kraft von gediegener, musikalischer und kantoraler Vorbildung beansprucht mit der Befähigung, in einer großen Synagoge den Gottesdienst würdig abzuhalten und einen größeren Synagogenchor künstlerisch einzuüben. Die Bedingung einer religiösen und moralischen Lebensführung und guter Lebensformen ist selbstverständlich. Es können nur Reichsangehörige Berücksichtigung finden. Den zur Probe Berufenen werden Neisespesen erstattet. Bewerbungen nebst Ieugnißabfchristen sind baldigst, spätestens bis zum 25. Februar d. Is., an uns zu richten. Kattowitr, den 29. Januar 1901. Der Vorstand der Äipingogen-Gemeinde Salomon Wiener, Stadtrath. Vvrbssssrs vsins Sekrjft! 1'ür 8 Llk. lekrs .Isäer Sekönsokr-iden. Perne: nnterriolltv L.8nokkükr., Lrisksril, Lselln., vlsell., Sodivldmasodin« uuä Stsnoersptrie. kvorg >Vo1torsäork, vir., UöoLvru,tr.113z. kaufen gesucht. Allgemeine Zeitung des Inden tlmnrs Fahiganiz 1871,1872,1888, 1339, 1830, eventuell auch einzelne Nummern. Al. HV. li»U»l^»Lr»iiiL, Leipzig 8^cns, L O GsxrLLäol: 1867. Uinm-Iirchieug- «ml MAlisIrgsi'. ^vkertiFuvs eiHletM -MritiiM in M fmizlrgs. 1.«ipri8«rstr»s8s tl4 irsLs äsr Hs.uvrskrs.sss. -» bvrnspesokve ^mt l, 7S3S. ------- Jüdilche Lktzler-KilimiiWiiuklill;u Berlin. Die Aufnahmeprüfung findet nur beim Beginn des Sommerhalbiahrs statt: Der bis Ende Februar dem Leiter der Anstalt Herrn Rektor Dr. Hvlz m a n einznreichenden Meldung sind beiznfügen. 1. ein von dem Prüfling verfaßter n. geschriebener Lebenslauf, der außer seinen persönlichen Verhältnissen besonders den Gang seiner Bildung darsteüt, 2. das Geburtsattest, 3. ein Gesundheitsattest, ausgestellt von einem zur Führung eitles Dienstsiegels berechtigten Arzte, 4. ein Zeugniß über seine Schulbildung und seine Führung. Die Anstalt gewährt den Zöglingen freien Unterricht und Unterstützungen. Nähere Auskunft ertheilt der Leiter der Anstalt. Berlin, den 8. Februar 1901. Dvr VsZestAiLÄ «lvr MiLi8v1i«i» .' -MM ver DilllM Lehrer-zlildmigsimktlilt!« Lerlin. Die Ausnahlne findet beim Beginn des Sommer-Halbjahrs statt. In der Regel werden nur Schiller ausgenommen, welche das fünfzehnte Lebensjahr vollendet haben. Der schriftlichen Meldung sind beiznfügeii: 1. Dos Gebnrtsattest, 2. der Impf- und NachiniPfungsschein, 3. ein Gesundheitsattest, ausgestellt von einem zur Führung eines Dienstsiegels berechtigten Arzte, 4. ein Zeugnis; über die Schulbildung und die Führung. Die Anstalt gewährt freien Unterricht und bedürftigen Zöglingen eine Beihilfe zum Unterhalb. Nähere Auskunft ertheilt der Leiter der Anstalt .Herr Rektor Dr. Holzinan. Berlin, den 8. Februar 1901. ttvl V«»8t»I»«1 «1^1» ltt«AS8vy«U» <A< (u. AuMltiü. 8iezii'.Lo!m, Loiiönlsnke i.p. In hiesiger Gemeinde ist eine Kantoru. 8vkSvkterste!Ie zu besetzen. Festes Gehalt 2000 Mk., Nebeneinkünfte ca. 800 Mk. Bewerber wollen ihre Zeugnisse nebst Lebenslauf unter gleichzeitiger Angabe der Familienverhältnisse bis zum 20. Februar er. dem Unterzeichneten Vorstände einreichen. Kempen i. Posen, d. 26. Januar 1901. Der Vorstand

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