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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1900-07-14 · Heft 37 (14.7.1900) · p. [Seite]

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
64 (1900)
Issue
Heft 37 (14.7.1900)
Date
1900-07-14
Page
[Seite] (sequence 19)
Language
German
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CM tüchtiges israelitisches Küchenmädchen, das auch Hausarbeiten übernimmt, zum baldigen Eintritt gesucht. Offerten unt. J.c 768^ befördert Rudolf Moffe, Berlin «W. Suche zum 1. Oktober oder später ein iunges Mädchen „als Stütze", welches auch etwas von der Küche verstehen muß. Anmeldungen mit Gehaltsansprüchen erbeten. Frau Arnold Abraliam soll n, _ Flatow, W.-Pr._ Zur gründlichen Erlernung der Küche suche ich für meine Tochter gegen angemessene Vergütung in einem besser, israelitischen Hause in Berlin geeignete Placirung. Offerten unter A. 8739 an die Annoncen-Expedition von _ Wilh. Scheller in Bremen. IYp hpv zweite« Hausmutter im Jüd. Müdchenftift zum 1. Oktober zu besetzen. Meldungen m. Zeugnissen bei Dir. Dr. Strelltz, Schdtt Hauser 'UtUt 162. 10—11 V. Gebildetes jüdisches Fräulein in gesetzten Jahren mit vorzüglichen Zeugnissen sucht Stellung zur Gesellschaft und Pflege älterer Damen in besserem Saufe. Gefl. Off. an Irl. E. Bielefeld, Berlin NO., Neue Königstr. 80 Part. l. Suche gebildete junge Dame aus niter Familie zur Führung meines rituellen Haushaltes und gleichzeitig uir Pflege meiner leidenden Frau. Referenzen u. Photographie erbeten. _J. Priwin, Posen. Zum 1. November d.J. tüchtige Köchin iiv meinen größeren, streng koscheren äaushalt gesucht. Offert. mitZeugnißibschriften und Gehaltsansprüchen erb. Frau L. Heymann, Osnabrück. Suche aus sof. einen streng religiösen Lehrling ms achtbarer Familie. Al. A. Gottschalk, Biehliaudluug, _Osnalbriick, Hasestr. 31. Für unser geschlossenes Metall-Geschäft suchen zum. 1. Oktober .I. einen Aehvling lit guter Schulbildung und flotter mudschrift. Egers & Engel, Berlin SO., Oranienstr. 183. Reisende und Agenten esucht, die BordeauxAVeinfirma litvertreten wollen. Offerten A.O. i. 25 pte. rtc. Bordeaux._ | •tuet iiiöitlivtr^tmmri | ut Georgplatz — Dresden — gelegen, o. mit Pension, in angesehener, jüdischer > amilie zu vermischen. Offert, erb. unt.! 8155 an Rud. Masse, Dresden. > Hochherzige Menschenfreunde,!; die bereit, ein. d. widr. Verhältn. dazu unsäh. strebs. j. Mann d. Mittel z.! Abl. d. einj.-freiw. Milit.-D. zu leih., I werden gebeten, ihre Adresse unter l W A.S.7547 an d. Exp. d.Bl. zu send. Ein seit über 50 I. in einer größeren labt der Provinz Posen betr. koscheres Wurstgeschäft i zum 1. Okt. zu verpachten, ev. mit * ms zu verkaufen. Offerten unter «1.7791 a.Rnd.Mosse, Berlin SW. srarlit. Kusdeii-IuAit« Villa „Les Jordils“ fäwfamte (Schweiz) i’ieveujeu und Prospectus zur Verfüg. Direktor: B. Blych. ^Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser Sitz in Hamburg. Ort: Name Straße: Referenz: Bemerkungen^) Altona I. Bähr Grünestraße 27 Ob.-Rabb. Dr. Lernen, Altona 6 Badenweiler R. Jos. A. Buttenwieser Bad Schwarzw. Frau Levh-Maher Hotel Bellevue Straßbnrg i. E. e u. d Kiel L. Katz Hafen straße Ob.-Rabb. Dr. Lernen, Altona a 12—2 Kopenhagen R. Grün Store Kougesgade 27,1. Ob.-R. Dr. Simonsen, Kphg. d München Müller - Ehrenreich Altheimereck 16,1. Rabb. Dr. Ehrentreu, München (1 München Schmaja Rothschild Herrnstr. 16,11. Rabb. Dr. Ehrentreu, München Rabb. Weißkopf, Paris d Paris P. Langer 8 nie Cadet d Reaensbnrg Stern Gesandtenstr. 29 C, I Rabb. Dr. S. Meher, Regensb. a 12-2 6-9 Taarboeck b. Klampenborg, R. Grün Villa Bakkehm Oberr. Dr. Simonsen, Kphg. > c u, d Travemünde Hotel Goldschmitt Rabb. Dr. Carlebach, Lübeck.! c u. d *) Beitritt erbeten, Satzungen zu Diensten, Postadresse. **) a Tischzeit, b vorherige Anmeldung erwünscht, c auch Hotel, d zu jeder Tageszeit. DDS br HKS DDB bv fBZ PA IM IN bergestellt unter Aufsicht des Herrn Kabbiner Dr. P. Kohn in Ansbach ist das beste und gesündeste vorzüglich zur Zubereitung von Fleischspeisen und Mehlspeisen. Preis pro Pfand 70 Pfg. Wo keine Niederlage vorhanden, versenden wir Postdosen von 41/» Kilo brutto zum Preise von M. 6,6ü einschliesslich Nachnahmegebühr und Frankatur. H. Schlincls: <& Cie., Mannheim. Aufruf. Jüdische Frauen und Mädchen im Alter von 20—30 Jahren, die sich der Krankenpflege widmen wollen und den Anforderungen des Berufes entsprechen, fordern wir hiermit auf, sich behufs Ausbildung in der Krankenpflege an uns zu wenden. — Schriftliche Meldungen sind zu richten an Herrn tz. WolWeim, hier, TrM. Pulverstrahe 15. Der Meldung ist beizusügen: 1. ärztliches Attest über den Gesundheitszustand, 2. ein selbstverfaßter und eigenhändig geschriebener Lebenslauf, 3. Geburtsattest, 4. Abgangszeugniß von der Schule, 5. amtliches Führungsattest. Die Ausbildung soll durch das jüdische Schwesternheim in Berlin erfolgen. Die Vergünstigungen, welche den Pflegerinnen durch Ausbildung, Versorgung im Beruf, sowie durch Hülse bei Erkrankung und im Alter gewährt werden, sind im Einzelnen aus den Statuten, sowie aus der Rufnahme- Ordnung und dem Regulativ des Berliner Schwestern Heims ersichtlich. Auf Wunsch sind wir zur Verabfolgung dieser Schriftstücke gern bereit. Königsberg i.Pr., den 4 September 1900. Das Comitd für Ausbildung jüdischer Krankenpflegerinnen. Verehrte Stainiiresgenossen! Die jüdische Central-Bibliothek in Jerusalem bittet um Obdach. 15000 Bände, unter diesen viele recht werthvoüe und seltene Druckausgaben und Manuskripte, — zwar ein Grundstock nur für ein Eentral-Jnstitut, welches die Sammlung sämmtlicher geistigen Schätze unseres Volkes repräsentiren soll — verlangen Unterkunft. Ermuchigt durch die bewunderungswürdigeHingebung eines Dr.Chazanowitz, des Schöpfers der Bibliothek, encouragirt durch die Opsersrendigkeit von Männern wie Dr. Zlenorv in Moskau und Isak Feinberg in Irkutsk, wagten wir es, an den Bau eines Hauses zu schreiten, welches ein Denkmal werden soll — ein solches, welches wirkt und lehrt — für die Geschichte und Litteratur der jüd. Nation, eine Eulturstütte im Centrum der Religion und Geschichte unseres Stanunes. Wir gaben uns der Hoffnung hin, daß das edle Beispiel Nachahmung und das unternommene Werk Begeisterung und kräftige Unterstützung finden werde. Allein die geringen Baufonds waren bald erschöpft und selbst der erste Flügel des geplanten Hauses konnte kartm zur Hälfte gebaut werden. Jedoch: Noch ist unsere Hoffnung nicht verloren. Wir appelliren an die Opferwilligkeit unserer Stammesbrüder, die niemals vergebens angerufen wird, wenn es einer erhabenen, nationalen Sache gilt. Möge doch ein jeder sein Scherslein dazu beitragen, den eingestellten Ban zur Vollendung zu führen und so ein Werk schaffen helfen, welchem nach so vielen Richtungen hin ein bedeutungsvolles, segensreiches Wirken beschieden und welches dazu berufen ist, der Mittelpunkt der ideellen Bestrebungen unseres Volkes zu werden. Das Comltä der Jüd. Central-Bibliothek in Jerusalem: Ephraim Colin. J. II. Pines. I>. Yellin. II. Adelmann. A. M. Euncz. E. Honig. J. Mejohas. Beiträge nehmen entgegen: pr. Joseph Chazanowitz, Bialystork, Bnsslarnl, Direktor Ephraim Cohn. Jerusalem (Palästina). JLm 9 mal prämiirf. Anerkannt von Liszt, Kullak, Scharwenka Berlin SW., Charlottenstr. 18. Restaurant Vornehmst. Restaur. des Centr. Weine a. d. Perl. Rathskell. Echt.u.l) ies. Biere. Berlin C. d.Stadtb.26/27 a. Bahnh. Alex.-PI. Vereinssalons zu vergeben. Fritz Falkenberg. Israelitisches ItM Pensionat. Aeltere und junge Damen finden liebevolles Heim und vorzügl. Verpflegung. Mittagstisch für Nichtpensionäre bei Spiro, Potsdamerftr. 97, 1, II. Portal. M. Rosenthal’s Restaurant Königstr. 31,1, a. Bahnhf. Alexanderplatz. Großer Mittagsu. Abendtisch. 5 Gänge 1 Mark. Streng rituell. Hannover Isr. Töchter-Pensionat. Gründl'che wissenschaftliche und häusliche Ausbildung. Beste Referenzen. Jenny Lehmann, Vorsteherin, Rumannstrasse 3. Familien-Pension. Jung. Mädchen find. unt. Familien- Anschlutz wirkt, prakt. Ausbildung im Haush. (streng rituell), gesettsch. Umgang u. Wissensch. Vorzügl. Reser. Ida Warenheim, _NordHansen a H. Franz. Pensionat für israelit. Töchter Mmes- Aron, Nancy. Wir würden für den halben Pensionspreis ein deutsches junges Mädchen, welches französisch ernen will, aufnehmen, wenn dasselbe wöchentlich 3 deutsche Stunden ertheilen würde. Wiesbaden, jferothal 24. »fr. Töchterpens. tu Fortb.-Krnse v. Georgina Salz. Geleg. z. Erl. d. Haush. Ferienpens. Damen finden angenehm. Heim m. Penfion. 2Min. v. Walde, 8Min. v. Kochbr. n. Bäd. Straßenbahn. BERLIN W. I Wichmann-Stratze 6, Part. ■ Tochter-Pensionat I verbunden mit I Fortbildungskursen. I Res. Prosp. stehen zur Verfügung. > Jenny Schnügelskl, I geprüfte Lehrerin. W

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