Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 76 (1912)
- Issue
- Heft 1 (5.1.1912)
- Date
- 1912-01-05
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
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* Velchäkkliche Mtitzrn. - Wie ein FelS im Meer,; umwogt -voll" huvh'Ät^'KMkm«enz' fabrikaten, von Puder, von Cremes, von'. Wässern allere Art, steht ^Leichner's Ftzttpuderdas UpMeichbÄr! JedesJahrl seitW^Jahren , erhöhter Umsatz/ lallt notarieller Urku nde t verbreitetüber dieganze Erde, verwendet, von allen Damen, die sich Schönheit erwerben oder ‘ Schönhest erhaltssll wollen/ oder deweri es NM einen guten. Teint zu tun ist. Damen, welche gewöhnt sind> Creme anzuwenden, denen sei; „Leichner'8 BananemCreme" empfohlem; Eben wieder hat Leichner's Fettpuder den ^Äroßell Preis* aüf > der Mailänder Weltausstellung erhalten. Keine Dame versäume es, i Leichner's Fettpuder und die anderen Fabrikate der Firma Zeichner in Berlin zu gebrauchen, die von einer Patti> .einer Sembrich, einer Säräh Bernhard ullb vielen anderen' ersten Künstlerinnen empfohlen werden. Die täglichen Anforderungen an Körper und Geist sind trotz der Fortschritte der modernen Zeit heutzutage nicht gering zu nennen. - Spricht man auch von der teilweisen Ablösung der menschlichen Kräfte durch die Maschinen, so darf doch nicht vergessen werden, daß an Stelle des früher mehr rohen, physischen Kraftaufwandes jetzt die Notwendigkeit größerer Nerventätigkeit und -Anspannung getreten ist. — Wer von morgens früh bis abends im Getöse der Maschinen steht, seinen Körper und seine Gedanken beisammenhaben muß, tut im Interesse der dauernden.Erhaltung seiner Gesundheit gut daran, morgens, und überhaupt -immer etwas Gesundes zu sich zu Nehmen. — Ein dem Gesagten vollständig entsprechendes Getränk ergibt Kathreiners Malzkaffes Er ist bekömmlich, für den menschlichen Organismus absolut unschädlich, angenehm nervenanregend. Kathreiners Malzkaffee wird daher auch von Tausenden von Aerzten und Autoritäten empfohlen. 7 - - - ^§8« MillillnenMÄer - - 'T^~ 11 " an Berficherungsbeiträgew Nud^ewinnanteilen sind" vöMder Germanin in Stettin seit diem Iahize 1872 ihren Versicherten überwiesen worden/ Düs ist'Mehr alÄ des Ivi Teil der von' allen ' 42 deutschen Gesellschaftengeleisteten Zahlungen, die sich nach der - Berliner Börsenzeitung ■ auf fast S /g Milliarden Mark beliefen.; ES ist keine volkswirtschaftliche Einrichtung zu nennen/ die lchlrichbedMtmde Leistungen ^aufzüweisen hätte. Die Germania'betreibt alle Arten der Lebens-, Jnvalivitäts-- Aussteueründ Rentenverstchernng und bietet in ihren neuzeitlichen Einrichtungen in der Unfall- und Haftpflichtversicherung alle Vorteile dieser Wer- , sicherungszweige und den wirksamsten Versicherungsschütz. Bad. Salzbrnnn in Schlesien erfreute sichwährend der verflossenen Saison des stärksten Besuches seit seinem Bestehen. Am 15. September konnte zum erstenmal der 10 OOVste Kurgast registriert werden. Die GesamtfreqüeNz der Saison betrüg 19 326 Personen, darunter 10 066 wirkliche Kurgäste mit Begleitung, außerdem wurden über 70 000 Tagesbesucher gezählt. Neben der Heilkraft der Quellen und der Güte seiner Kureinrichtungen, die technisch und. hygienisch das neueste und beste bieten, ist der Aufschwung des Bades der zielbewußten, rastlosen Arbeit zu verdanken, die innerhalb der kurzen Spanne Zeit von wenigen Jahren-aus dem guten, alten Kurbade das moderne Salzbrunn schuf. Wasserleitung, Kanalisation, die Neufassung der Quellen, Schaffung neuer Anlagenkomplexe, Neupflasterung von' Straßen mit Kleinpflaster mit eingelegten Fahrschienen, Ausschließung von Villenbaugelände sind die Etappen dieser Entwicklung. ' Der' prächtige Bau des Grand Hotels krönt die lange Reihe der umwälzenden Arbeiten, in deren Würdigung dem Bade der große Preis der Dresdener Hygiene-Ausstellung verliehen worden ist. . Gerhark Lauplmann MW Werden neuestenRvman vonGerhart Hauptmann, betitelt „sitlantis", lesen »fll, abonniere für zwei Mark monatlich auf öas „öerliner Ta-eblatf, das dieses bedeutsame Werk des gefeierten Dichters im Tagesfeuklleto» des nächsten Mgartals veröffentlicht. Gegenwärtig 209000 Monaente« Sanatorium Schömberg —ÄAWpsiiw ♦ M Cungenkranke ««s? A SKurpensiah für Grholungs- J^oaes/YOrte bedä,y%i^ usw- SKurhaus für.Sfervenu. Qemütsleidende, Entwöhnungskuren usw. Prospekte durch Sfr. SBernardQodesberg a. 3{h. Gothaer LebensversicherungsbanR a. G. Versicherungsbestand am 1. Oktober 1911 . . 1078 Millionen Mark Bisher ausgezahlte Versicherungssummen . . 600 Millionen Mark Die stets hohen Ueberaohüsse kommen unverkürzt den Versicherungsnehmern zugute, bisher wurden ihnen 283 Millionen M. zurückgewährt. Sehr günstige Versiehernngshedingnngen. Unverfallbarkeit. - Weltpolioe. — Unanfechtbarkeit. Prospekte u. Auskunft, kostenfrei durch die Anstalt in ftntha od. deren Vertreter. H. 0. 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