Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 32 (1868)
- Issue
- Heft 8 (18.2.1868)
- Date
- 1868-02-18
- Page
- Seite 155 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/3224737-3226635-3226644--25814-3261326- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
öS 3s- >er ist^ nd nd ä so-K en ng unter [flott ntnis- Kode- Stag. 'enntschüft, zum Stelle in arenchlostgeld, zuntze. löthil Begi-os Lehre s im . Bl. higen ^et;vschäft r. UL In meinem Leinen- und Weißwaaren-Geschäft suche ich zum l. April unter annehmbaren Bedingungen einen Lehrling. _P. L. Blanck, Halberstadt. l.ekrlm88- Offerte. Für meinen Sohn, welcher die hallische Schule besucht hat, suche zum l. April c. ein Unterkommen als Lehrling. Der Wunsch ist aber besonders dahin gerichtet, dass neben der sittlich religiös zu entwickelnden Thätigkeit, demselben auch wissenschalllieh kaufmännische Kenntnisse beigebracht werden. Löbejün, den 2. Februar 1868. _J. Blumenthal Bei einer einzelnen älteren Dame findet ein solides Mädchen aus guter Familie unter annehmbaren Bedingungen sogleich ein Unterkommen als Gesellschafterin und Gehilfin in Küche und Haushalt. Refleetirende wollen sich in srankirten Briefen an die Haupteolleetion der Herren Wallerstein L Sohn in Dresden wenden. Eine Haushälterin, gesetzten Alters, perfecte Köchin, die über ihre bisherige Ausführung gute Zeugisfe beibringen kann, findet in einer in einem Landstädtchen Westfalens wohnenden stillen Familie, gegen hohen Lohn dauernde Stelle. Franco-Offerten werden durch die Exped. d. Zeitung unter X. X. 22 erbeten. Ich suche zum sofortigen Antritt eine Köchin jüdischen Glaubens, die insbesondere auch die häusliche Wirthschaft zu führen versteht. — Nur solche Mädchen, die von anständiger Familie und ihre bisherige Führung durch die besten Zeugnisse nachzuweisen im Stande sind, wollen sich in portofreien Briefen an den Unterzeichneten wenden. _Marcus Fiedler, Kattowitz OS. Eine junge Dame, geprüfte Lehrerin, die bereits mehrere Jahre fungirt, und neben Elementar-Wissenschaften auch gründlichen Unterricht in der franz. und engl. Sprache und Musik ertheilt, sucht eine Stelle als Gouvernante oder als Lehrerin in einem Institute. Gefällige Offerten unter Chiffre M. W. besorgt die Exped. dieser Zeitung. & Ein junges Mädchen, welches schon mehrere & | Jahre als Directrice in sehr feinen Putzgeschäften g conditionirte und in jeder Branche dieses Geschäft & f tes e cfahren ist, krankheitshalber ihre Stelle ver- D G lassen mußte, sucht zu Ostern d. I. eine Stelle. A D Franco-Ofserten wolle man gef. Lit. ß. G. 20 & | der Exped. d. Bl. einsenden. Stellegesuch einer jüd. Elementarlehrerin. Eine junge Israelitin aus guter Familie, von tüchtiger Schulbildung und wohl befähigt Kindern für die ersten Schuljahre nicht nur gründlichen Unterricht in allen deutschen Lehrgegenständen, sondern auch im Französischen und Englischen zu ertheilen und bereit außer der Schulzeit in häuslichen Arbeiten der Hausfrau an die Hand zu gehen, sucht zu Ostern c. in einer gebildeten jüd. Familie ein angemessenes Unterkommen. Auskunft ertheilt gern franco gegen franco dieBuch Handlung von S. Berg in Bützow, Mecklbg. Eine Dame, mosaischen Glaubens, musikalisch, wünscht eine Stelle als Repräsentantin oder Gesellschafterin. Näheres ertheilt I. Abrahamsohn, Berlin, Schützen- und Markgrafenstraßen-Ecke. (Inserat.) , Herr Prediger Wolfs in C ö - th en i. A. ertheilt Auskunft über eine mütterlicherseits verwaiste 17jähr. isr. Jungfrau, die in der Wirthschaft, dem Kochen, Waschen und Plätten zwar nicht unerfahren ist, sich jedoch darin zu vervollkommnen wünscht und deshalb unter bescheidenen Ansprüchen, als mäßigem Lohn u. entsprechender Behandlung, eine passende Condition sucht. Ein israel. Mädchen aus achtbarer Familie, im Manufactur-Geschäft erfahren und perfecte Köchin, sucht Stelle als Ladengehülsin oder Haushälterin. Frc.-Osf. unter Chiffre R. 8. besorgt die Exped. d. Zeitung. ÄUdungsanstalt für jüdische Lehrer in Hannover. Zu Ostern resp. Peßach d. I. findet Aufnahme neuer Schüler statt. Diese haben nachzuweisen, daß sie das 15. Lebensjahr zurückgelegt, gehörige Schulbildung im Hebräischen wie in den wissenschaftlichen Gegenständen genossen und einen unbescholtenen, religiös-sittlichen Lebenswandel bisher geführt haben. Meldungen sind baldmöglichst zur weitern Verhandlung beim Landrabbiner Dr. Meyer oder beim Unterzeichneten einzureichen. Hannover, d. 5. Februar 1868. Dr. S. Frensdorfs, Oberlehrer der Anstalt. In dem Pensionat des Unterzeichneten können zum 1. April d. I. noch einige Knaben Aufnahme finden. Neben einer wahrhaft religiösen Erziehung und strengen Ueberwachung in ihrer allgemeinen Ausbildung erhalten dieselben auch Privatunterricht mit besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zur Schule und ihres künftigen Berufes. Breslau, Königsplatz 4. Dr. Samuelsohn, Director der Religions-Unterrichts-Anstalt der Synagogen-Gemeinde.