Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 31 (1867)
- Issue
- Heft 19 (7.5.1867)
- Date
- 1867-05-07
- Page
- Seite 382 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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382 Der Posten des Religions- und Elementarlehrers in unserer Gemeinde wird am 1. August e. vacant. Qualificirte Bewerber, die auch an den :p vorbeten können, wollen sich melden. Gehalt, bei freier Wohnung und freiem Schullocale 350 Thlr. Zülz, den 2ö. April 1867. Der Borstand der Synagogen-Genreinde. _P. Holzmann._ In hiesiger Gemeinde wird sofort ein Religionslehrer, Cantor und Schächter gesucht; mit dieser Stelle ist ein fester Gehalt von 110 Thlr. Crt. nebst freier Station und Schechitasporteln verbunden. Qualificirende Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstand melden. Mirow in Mecklenburg, den 12. April 1867. S. Philippsohn. I. Heine. Bekanntmachung. Bei der hiesigen jüdischen Elementarschule wird die 4. Lehrerstelle, für welche ein Gehalt von 300 Thlr. jährlich in Aussicht gestellt ist, am 1. Mai d. I. vacant. Der anzustellende Lehrer muß der polnischen Sprache kundig und zum Ertheilen von Gesangunterricht befähigt sein. Kandidaten wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse bei uns melden. Gnesen, den 16. April 1857. Der Magistrat und jüdische Schulvorstand. Die in 9h\ 4 d. Z. ausgeschriebene Stelle eines Religionslehrers rc. für die jüd. Gemeinde hier ist noch frei und soll zu Michaelis d. I. besetzt werden. Gehalt beträgt 150 Thlr. freie Wohnung, Miltagstisch und noch sonstige Nebeueinkünfte. Hierauf Reflectirende wollen ihre Zeugnisse in Fr anco-Briefen dem Unterzeichneten einsenden, um das Weitere zu ersehen. Dömitz, Mecklenburg Schwerin, im April 1867. Zoel Wolsfenfteirr. In einer meinem Kreisrabbinate einverleibten isr. Gemeinde wird ein unverheiratheter Religionslehrer und Vorbeter sofort zu engagiren gesucht. Jährliches Gehalt Einhundert Thaler nebst freier Station. Anmeldungen und Belege sind franco zu richten an L. Latzar, Königl. Rabbiner zu Meisenheim, Preußen. Am!. November d. I. wird die hiesige Religions- Lehrer-Stelle, verbunden mit einem Gehalt von 300 Thlr. und Neben-Accidenzien vacant. Hierauf reflectirende, unverheirathete Lehrer, welche an Sonn- und Festtagen religiöse Vorträge halten können, belieben ihre Meldungen unter Einsendung ihrer Qualifications- und Führungsalteste an den Unterzeichneten Vorstand baldigst einzureichen. Pasewalk im April 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. G Lehmann. Für unsere Filial-Gemeinde zu Wusterhausen a/D. suchen wir einen Lehrer, Schächter, und Vorbeter, wenn möglich zum sofortigen Antritt. Gehalt, bei freier Station 80 Thlr. und die üblichen Nebeneinkünfte. Bewerber wollen sich in portofreien Briefen an den Herrn H. I. Lewinsohn in Wusterhausen wenden. Neu-Ruppin, d. 24. April 1867. Der Vorstand des Synagogenbezirks. I. Blumenfeld. bi'1nn -ptün n'S wird die hiesige Stelle eines amia, Vorbeters und Religionslehrers vacant. Jährliches Salair 250 Thlr. excl. freier Wohnung und Gebühren. Nur unverheirathete Bewerber mit guten Zeugnissen, welche auch gute nr&ms a^rb mVvDn ^b^n sind, wollen sich melden beim Vorstand. Greifswald, im Mai 1867. N. Tucholsky. S. M. Cohn. Für zwei Mädchen von 14 und 12 und für drei Knaben von 10, 8 und 6 Jahren suche ich auf baldigst einen der hebräischen und neuern Sprachen kundigen Hauslehrer, der vielleicht auch in Musik unterrichteil kann. Ich bewillige bei vollkommen freier Station 200 Thlr. Gehalt. Offerten erbitte franco. B. Hallenstein, in Halle ad. Weser. Ein Elementar-, geprüfter Religionslchrer, Schächter, Vorbeter und «-np b^2, der nnipn ban wie auch rrpcnsn o^tüs und daher auf Verlangen talmudischen Unterricht ertheilen kann, wünscht eine seinen Fähigkeiten angemessene Anstellung. Adressen franco beliebe man an die Firma Scrbor et Cohn in Delitzsch b/Leipzig zu richten. Lehrer-Stelle gesucht. Ein verheiratheter Lehrer, 15 Jahre im Alnte, 35 Jahre alt, welcher bisher als Elementar- und Religionslehrer fungirt hat, sucht eine Stelle, am liebsten da, wo für die wissenschaftliche Heranbildung der Kinder Gelegenheit ist. Auf Verlangen kann derselbe auch Cantor und Schächter sein, auch wohl, bei nicht zu hohen Anforderungen, als Prediger fungiren. Anträge beliebe man franco einzusenden an F. I. Salomon, Elementarlehrer in Binningen, Kreis Cochem. Ein junger Mann, welcher seit längerer Zeit in einem Ledergeschäft als Commis thätig ist, sucht in einem gleichen Geschäfte (am liebsten in Süddeutschland oder Rheinprovinz) als Comptoirist oder Reisender Stellung. Franko-Offerten werden unter Nr. 100 poste restante Holberstadt erbeten. Ein junger Mann, achtbarer Familie, dem die besten Referenzen zur Seite stehen, sucht eine Commisstelle. Wer, sagt die Exped. dieser Zeitg.