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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1867-02-05 · Heft 6 (5.2.1867) · p. Seite 118

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
31 (1867)
Issue
Heft 6 (5.2.1867)
Date
1867-02-05
Page
Seite 118 (sequence 14)
Language
German
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118 In der hiesigen jüdischen Gemeinde ist die Stelle eines yi2 yrc vacant. Das jährliche Einkommen ist fest 200 Thlr. Nebeuemolumenle circa lOoThlr. Außerdem für Privat-Unterricht mit 12 Kindern 120 Thlr. Qualificirte Bewerber wollen sich schleunigst Behufs Probehaltung persönlich melden. Reisekosten werden nicht erstattet. Raszkow (Posen,, im Januar 1867. Der Corporutions-Borstand. Die Stelle eines Cantors, Predigers und Religionslehrers dahier, mit einem Gehalt von 500 Thaler nebst Casualien, wird bis zum ersten Mai d. I. vacant. Fähige Bewerber wollen sich in portofreien Briefen wenden an den Verwaltungs-Rath der isr. Gemeinde zu Saarlouis. An unserer Gemeinde-Schule ist zum!. April e. eine Lehrerstelle, welche mit 300 Thlr. jährlich dotirt ist, zu besetzen. Bewerber wollen ihr Qualifications-Zeugniß wie sonstige Atteste bis zum 20. Februar e. franco an uns einsendeu. Gleiwitz, im Januar 1867. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Die Stelle eines Cantors und Schächters ist bei uns baldmöglichst zu besetzen. Gehalt 250 Thlr. nebst üblichen Nebeneinnahmen. Meldungen, mit Angabe der Familienverhältnisse, wolle man an den Unterzeichneten gelangen lassen. Hultschin O.-S., Januar 1867. Der Vorstand. L. Mandowskv. Wir suchen für unsere Synagogen-Gemeinde einen Cantor, Religions- und Elementarlehrer mit talmudischen Kenntnissen und streng religiösem Lebenswandel, der gleich oder bis zum!. September eintreten kann, und bewilligen ein Gehalt von circa 400 Thaler incl. Privatstunden, nebst freier Wohnung. Reflektirende belieben sich franco zu melden. Mülheim am Rhein, 13. Januar 1867. Der Vorstand. Meyev Ccrhen. Zum 1. October d. I. soll an unserer Gemeinde die Stelle eines musikalisch gebildeten Cantors, der entweder die Schechite oder das Lehrfach an unserer Religions-Schule :mit 13 Stunden wöchentlichen Unterricht) zu übernehmen hat, besetzt werden. Das Einkommen beträgt für einen Cantor, der zugleich Lehrer ist, und sich einen besonderen Schauchet zu halten hat, 90o Thlr. und freie Wohnung, dagegen für einen Cantor, der nur die Schechite ausübt, 7öo Thlr. und freie Wohnung. Meldungen nimmt entgegen: Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Stolp in Pommern, im Januar 1867. In hiesiger israel. Cultus-Geweinde soll die Stelle eines Religions- und Elementar-Lehrers vom 1. April c. durch einen unverheiratheten jungen Mann, der ein Seminar besucht, und die nöthige Prüfung erlangt, besetzt werden. Reflectauten wollen sich unter Beifügung der Atteste an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Coethen am 17. Januar 1867. Der Vorstand der israel. Cultus - Gemeinde. Emil Meyer. Samuel Kerzberg. Am ersten Äpril dieses Jahres wird eine Lehrer - stelle an unsrer Schule vacant, welche mit einem Gehalte von 250 Thlr., einschließlich Wohnung und Heizung verbunden ist. Reslectanten belieben sich unter Ueberreichung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten Schulvorstande baldigst zu melden. Wünschenswert!) wäre es, daß der anzustellende Lehrer den Chor-Gesang zu leiten vermöchte. Märkisch Friedland den 18. Januar 1867. Der Vorstand der israelitischen Stadtschule. Zwei offene Lehrerftellen. Für die hiesige zweiklassige Elementarschule werden zwei tüchtige Lehrer zum sofortigen Antritt, eventuell 1. April e. gesucht. Der Gehalt für die erste Stelle ist auf 250 Thlr., für die zweite Stelle auf 200 Thlr. festgesetzt. Die Neben - Einkünfte durch Gesangunterricht nnd Ertheilung von Privatunterricht in Elementargegenständen und fremden Sprachen izur Vorbereitung für höhere Unterrichts-Anstalten) sind nicht unbedeutend, so daß sie das Fixum mindestens verdoppeln. — Ferner wird darauf aufmerksam gemacht, daß binnen Kurzem eine jüdische Waisen-Anstalt eröffnet wird, deren Leitung dein dazu geeignetsten Lehrer unter besonders günstigen Bedingungen anvertraut werden soll. — Qualificirte Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse recht bald wenden an den jüdischen Schulvorstand zu Schwerin an der Warthe', zu Händen des Herrn Joseph Friedländer. Annonce. Zum 1. Mai d. I. soll in hiesiger Gemeinde die Religionslehrer-, Cantor- und Schächterstelle besetzt werden, mit dieser ist ein fester Gehalt von 100 Thlr. Crt. nebst freier Station und Schechitasporteln verbunden. Qualificirte Bewerber wollen sich unter Einreichung ihrer Zeugnisse beim Unterzeichneten Vorstände melden. Mirow i. Mecklenbrg.-Strelitz, den 28. Jan. 1867. S. Philippfon. I. Heyne. Zum l. April d. I. wird in hiesiger Gemeinde ein Lehrer, welcher zugleich Vorbeter und Schächter sein muß, gesucht Einkommen jährlich ca. 300 Thlr. Melduungeu beim Vorstand. Storkow bei Berlin.

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