Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 28 (1864)
- Issue
- Heft 1 (29.12.1863)
- Date
- 1863-12-29
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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12 Imrr fofortr'^crr 25rrtritt fliehe ich für mein Band-, £a\n\jevie-- u. Weißwaaren- (Siefchäft ein jungeö Mädchen, die gewandte Verkäuferin und im Puizrnachen i\eiibt ist. Nur solche finden, bei gutem behalt, Berücksichtigung. S e l nt et v M eyer in Bernburg a/S. (Sin junges Mädchen aus guter Familie, die bis jetzt eincu Haushalt selbständig geführt hat, sucht eine ähnliche Stelle. Nähere -Auskunft ertheilt gern Fräulein Fanny Nathan in Paderborn. Ein wohlgcbildetes, tüchtiges Mädchen, Tochter achtbarer Eltern, gut empfohlen, sucht in einer religiösen Familie eine Stelle alö Köchin oder Haushälterin. Zu erkundigen beim Lehrer Oppenheim in Marburg (Westfalen). Für eine anständige Familie in Westfalen wird zu Ostern d. I. eine perfecte jüdische Köchin gegen gutes Salair gesucht. Meldungen nimmt die Erpcditiou dieser Zeitung sub Littr. A. B. No. 10. entgegen. Empfehlung. Unterzeichneter beehrt sich hiermit, in Goldstickereiert, alö: Anfertigung von ns’-np Mäntelchen und allen in dieses Fach eiuschlagmdcu'Arbeiten ergebenst zu empfehlen, unter Zusicherung reeller und prompter -Bedienung. Meine langjährige Praris, sowie die ehrende Anerkennung, welche meinen Arbeiten gezollt wurden, lassen mich auf geneigten Zuspruch hoffen. Auf Verlangen werden Muster cingesandt. I. »Harrauer, Goldsticker in Worms a/Nh. Herrn Suril Lreolaucr in Berlin. 2cb muß Ihnen für Ihre kindisch-naive Polemik in No. 32, 49 der ,,A. Z. d. I." herzlich danken. Ein Werk, woran nichts als das von Ihnen Vorgebrachle aus zusetzen ist, dürfte doch von einigem Wcrthe sein. Dies nennen Sie gewiß „hohe Kritik". Und doch haben Sie durch diese „Kleinigkeitskrämerei" nur den tiefen Standpunkt Ihrer Hochbildung bekundet. — Sie sagen, Ihre Schüler wüßten eraet die richtige Aussprache des Hebräischen. Ich gratulire diesen zu einem solch tüchtigen Lehrer. Leider scheinen Sie einen bei weitem minder fähigen Lehrer und noch schlechtere- Erzieher gehabt zu haben. Uebrigenö ist bei Ihnen noch nicht alles verloren. Sehen Sic, daß Sie ein recht wackerer Zögling werden und die schönste Prüfungsprämie erhalten! stGi! Arad, den 21. Deccmber 1863. 25. Grünzweig. rO'ü'UiäUiiifX nil4uiit 1 f «> kJ Den Geschäftsfreunden und Bekannten beehre ich mich hiemit ergebenst auzuzeigen, das; mir durch Deeret der hohen k. k. Statlhälrcrei ddo. 2. Jänner l^ip.i, Z. 55,:;.V2, Hc Eouecssion jum Betriebe des Buchhandels verliehen wurde, und ich denselden am I. Juni 1 S(i 1 tu Gesellschaft meines Bruders, Herrn Simon Knöpilmacher, in dem jetzigen Locale. Stadt, Seitcnslättenganc Nr. 4, unter der zu protocollireuden Firma J. KHÖpinaaclier’s Seime beginnen werde. Die beiden Gesellschafter Frau Marie Knöpflmacher tntb Herr Adolph Knöpfiraacher scheiden auf srcuurschaftliche Art ans der Soeietät. Jacob Llnöpstmachec, Associs der Firma 1. I(P0pümL6li6r & Söune. Um vielen, gegen mich geäußerten Wünschen entgegcnzukommcn, sollen durch meine Vermittelung denjenigen Herren Lehrern, Eantoren und Predigern, welche auf rseeirr großes WibelweE mit dem Texte lind den 500 Hotzschnitteil Snbscribentcn sammeln wollen, sehr annehmliche Bedingungen gestellt werden, und wollen sich deshalb die Betreffenden an mich wenden. EJr. Ludwig Philippfon in Bonn. (Anzeige.) Gegen Postnaehnahme oder portofreie Einsendung eines preuß. Thalcrs versendet seine 4 . Jugend- und Volksschristen frankirt Lehrer Krämer in Atrenmuhr, Bauern. ß eurer Iran 3 cn. Cb. M. G: Wir können keinen Gebrauch davon machen. _ Die Ncdaetion. Für die jüdisch. 2lbgebrauuterr zu ÄLharrs. 8) Zweite Sammlung des Lcbrers O llc nd o r ss in B e r g h e i m 7 Lhlr. 15 Sgr. 0) Der Borstand der Svnagogen - Gemeinde Aachen ges. 40 Thlr.*) Zusammen: 91 Thlr. 1 Sgr. 4 Ps. Die Ncdaction. Wir tonnen nicht unterlassen, bei dieser Gelegenheit rer Gemeinde zu A a ch c n und.ihrem gesinunugsrüchtigeu B o r st a n d e 'unsere volle und herzliche Anerkennung für die tDarkräfrige Forderung alles Guten nur Gemeinnützigen anszuwrechen. Die BibelanstaU. die Rieüerstiftuug, die Lehrerur.terstünungotasse nur alle auf AGbltbärrgteit u'nr Förderung reo Gemeinwoblo ab< ^voeckenrcn Unternchnu; n ge u haben die sprechendsten Beweise liier - für er na Iren. ‘ ' Die Nedaetiom ' Jttvliches ^sltüvlatt Ro. LL. Zum Schlüsse des Jahrgangs. — Der Ter reo alten Jahres. — Der Hansmelamer (HanolehrcA.' Sitlengemaire auo rer zweiten Hälfte res vorigen Zahrhuurerts. —' Jüdische Fabeln und Parabeln von Albert Nosenbanm in Sebostland. iForts. — Dnreb alle Bmchl'anrlnngen und Postämter zu beziehen. Jährlich l Thlr. Vierteljährlich (ft Tblr. -Verlag von Baumgartner'ö Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirschfeld. Verantwortlicher LA'daeleur.' Eottfr. ^ritzsche..