Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 46 (1882)
- Issue
- Heft 51 (19.12.1882)
- Date
- 1882-12-19
- Page
- Seite 843 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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843 Pensionat und höhere Töchterschule von Frau Dr. Leverson. Hannover, Thiergartenstraße 8 u. 4. Näheres durch Prospekte. [14628] Aufnahme von Iögttnge« zu jeder Zeit. Eine geprüfte Erzieherin, Norddeutsche, Israelitin, wird für drei Mädchen, im Alter von 7, io und 12 Jahren, vom 1. März 1883 aufzunehmen gesucht. Beansprucht wird: Unterricht in allen literarischen Gegenständen, französischer und englischer Sprache und "weiblichen Handarbeiten; Musik wäre erwünscht. Bewerberinnen wollen ihre Zeugnisse und Gehaltsansprüche an mich wenden. , £18020] 91. Strassmann, Mährisch Oftrau (Oesterreich). .!!Gesucht!! Zu Ostern suche für meine Tochter eine passende Stelle, wo sie sich weiter ausbilden und im Haushalt vervollkommnen kann. Bedingungen bitte mir, gefälligst einsenden zu wollen. Hooksiel im Großherzogthüm Oldenburg. [18018] Aron Cohn, Kaufmann. Stelle-Gesuch! Ein junger geprüfter Lehrer, mit gutem hebräischen und deutschem Wissen, gründliche Kenntniß der französischen, englischen und italienischen Sprache, welcher ferner ein guter ",in, auf Wunsch auch um ist, .sucht gu nD3 Stellung. Gute Referenzen. Gest.. Offerten unter M. 17786 an Und. Mosse, Leipzig erbeten. [17536] Ein junger geprüfter Lehrer, zur Zeit Hauslehrer, sucht per 1- April kommenden Jahres Stellung als Gemeindelehrer. Offerten bitte J. F. 4587 postlagernd Ibbenbüren zu adresfiren. [17881] sowie zur Erziehung mutterloser Kinder sucht eine gebildet^ Wittwe (Israelitin) von 30 Jahren aus guter Familie einen paffenden Wirkungskreis. Beste Referenzen. Offerten erbeten durch Rudolf Nasse, Leipzig sub R: 17727. [17727] Ein junges auS angesehener Familie, 26 Jahre alt, welche bereits jahrelang selbständig Wirthschaft geführt und die Erziehung der Kinder geleitet hat, sucht Stellung in erwähnter Eigenschaft oder als Hausdame. Zeugnisse ihrer Tüchtigkeit find vorhanden. Gefl. Offerten werden erbeten unter 17738 an Lud. Mosse, Leipzig. [17738] Urobermmmern gratis. Man abonnire frühzeitigst bei der nächstgelegenen Postänstalt, damit die Zustellung des „Berliner Tageblatt" vom l.Januar ab pünktlich erfolge. Erscheint täglich zweimäl (als Morgen - uyd Abendblatt) in einer Auflage von ca. 70,000 Eremplaren, wovon außerhalb Berlins 36,606 Abonnenten. . ertiner MageOtatt. Kelesenste und verbreitetste Zeitung Deutschlands. Die besonderen Vorzüge^ deneir dasselbe die großen Erfolge verdankt, sind: Täglich zweimaliges Erscheinen als Mor- 8en- und Abendblatt. Letzteres wird ereits mit den Abendzügen befördert, womit den Abonnenten außerhalb Berlins besonders gedient ist. Freisinnige, von allen speriellen Fraktionsrücksichten unabhängige, politische Haltung, die es dem „Berliner Tageblatt" gestattet, zu jeder einzelnen Frage sein objektives Urtheil freimüthig abzugeben. Zahlreiche Sperialtelegramme v. eigenen Correspondenten an d. Hauptweltplätzen, durch welche das „Berliner Tageblatt" mit den neuestenNachrichten allen anderenZeitungen stets voran zu eilen im Stande ist. AnsführlicheKammerberichte d. Abgeordnetenn. Herrenhauses, sowie des Reichstages. Eine kurzgef. resumirende Uebersicht folgt den Verhandlungen bis. kurz vor Begln des Drucks des Abendblattes. Vollständige Handelszeitung, sowohl die Fonds-Börse als den Produkten- und Waarenhandel umfass., nebst einem sehr auSführl Kurszettel der Berliner Börse. Erntebrrichte. Eisenbahn-Einnahmen. Ziehungslisten d.Preußischen «.Sächsisch. Lotterie, sowie Ausloosungen.der wicht. Loospa.piere. Patent-Ertheilungen. Graphische Wetterkarte nach telegraphischen Mittheilungen der Deutschen Seewarte vom selben Tage. Militärische u. Sportnachrichten. Personal-Veränderungen d. Civil-.u. Militär- Beamten. Ordens-Verleihungen. Reichhaltige und woblgesichtete TageS- Neuigkeiten aus der Reichhauptstädt u. den Provinzen, interessante Gerichtsverhandlungen, wodurch auch das Bedürfniß nach einer unterhaltende» und über die Tagesereignisse orientirenden Lektüre täglich beftiedigt wird. Theater, Kunst, Litteratur ».Wissenschaft finden im tägl. Feuilleton des „Berliner Tageblatt" sorgfältige Behandlung. Auch erscheinen darin die Romane u. Novellen unserer ersten Autoren. So ist das „Berliner Tageblatt" in der bevorzugten Lage, das letzte hinterlassene Werk Herthold Auerbachs: Meister Melaml Mil seine Gesellen im nächsten Quartal zu veröffentlichen Es wird den Lesern einen hohen, wenn auch mit wehmuth gepaarten Genuß gewähren, die letzte Schöpfung des Heimgegangenen Dichters kennen zu lernen. Außerdem erscheint das neueste Werk des allbeliebten Romanschriftstellers Friedrich Friedrich: „Am AorriZonL". Ein ungewöhnlich spannender Roman, dessen reich bewegte Handlung aus den potitisch-sozialen Kämpfen unserer Zeit geschöpft ist. Ferner wird die Veröffentlichung der ^ßemoxvett öes Keß. Weg.-WcrtH K L i e b e x, welche allgemeines Aufsehen erregen, . fortgesetzt. - Außerdem empfangen die Abonnenten des „Berliner Tageblatt" die werthvollen Scparat-Beiblatter: „ULK“, JllustrirteS Witzblatt. Derselbe sorgt mit seinem theils scharf satyrischen, thetts harmlos gemürhlichen Humor in Wort u. Bild für die Lachlust der Leser. „Deutsche Lesehalle", illustrirtes belletristisches Sonntagsblatt, der Unterhaltung und Belehrung gewidmet. „Mittheilungen über Landwirthschaft, Gartenbau und Hauswirthschaft", welche neben dem namentlich für den kleineren Landwirth Wissenswerthen, praktische Winke für den Gartenbau und zahlreiche Notizen und Rezepte für die Hauswirthschaft bringen. Diese Fülle anregenden und unterhaltenden Lesestoffs bietet das „Berliner Tageblatt" zu dem enorm billigen. Abonnementspreise von nur \ IB. 17819] (für alle 4 Blätter Ä W ff , sür das zusammen) 1 ♦ Vierteljahr. IIJ Otto Spamers iüustrirte Weihnachts-Novitäten : liegen in allen guten Buchhandlungen zur Ansicht ans. _ Verzeitkni» emxfekkearwerter Gefikeak« für jung «aä alt gratis unä franko. Aus Orten, in denen Buchhandlungen nicht bestehen, wende man sich an die Verlagsbuchhandlung von Gtto Spamrr in Loipstg, Gellertstraße 2/3, — in Zerlin SW., Großbeerenstraße 75 Part. — [18074]