Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 43 (1879)
- Issue
- Heft 11 (11.3.1879)
- Date
- 1879-03-11
- Page
- Seite 175 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/3224737-3227231-3227243--36996-3256376- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
175 ihm Mols & Pensionat Ar Mdon geleitet von Frl. Kahn, unter Mitwirkung des Professor L. Kahn, Brüssel 16 rue du Cornet. Gründliche Bildung in Religion, Wissenschaft, Umgang/ umfassenden Unterricht in den neueren Sprachen, in Piano, Singen, Zeichnen rc. Gewissenhafte Aufsicht. — Bedingungen mäßig. Vorzügliche Referenzen._ (2295a) Frau Therese Cfronau’s löjährig bestehende erste CrziehunAö-Anstalt für Töchter mos. Glaubens in Berlin im herrlichen Thiergarten ZLolthestrnsse 4,1. gelegen, nimmt noch Zöglinge jed. Alters bei vielseitigster gediegener geistiger u. pract. Ausbildung unter allcrmäß. Bedingungen auf. (59 > Isc. Pensionat & höhere Töchterschule von Frau Schauer in Mainz. Das nächste Sommersemestcr beginnt in dieser Anstalt am 17. April 1879. Wegen Prospekte und anderweitiger Auskunft wende man sich gefälligst an obige Adresse. (F. 1002) Singer A Nähmaschinen Prima Qualität mit neuem patentirten Radausheber, Stahlwellen, schmiedeeisernen Nädern und sämmtlichen Apparaten, kosten bei mir nur 50 und 75 Mark! Versandt nach allen Richtungen. Jllustrirte Preisverzeichnisse mit Zahlungsbedingungen gratis u. franco. Carl ILelme, (B. 540.) Berlin <7. Ikosenthaler Str. 33. mwmz. für Schuhe und Corsets von Eisengarn, Wolle und Baumwolle liefern in allen 'Quantitäten schnell und zu billigen Preisen. (2206) Finke & Bergmann, Eisengarnläbrik JElberfelilm 3-JhI'Fa g<rgen Knochenfrass, alte Schäden, angehende null ü Entzündungen, Schwären, Geschwüre, Karfunkel, Drüsengeschwüre, durch das seit über 50 Jahren mit bestem Erfolg angewandte Heil- und Zugpflaster von Fr. A. Witte« Zahlreiche Atteste liegen vor. Zu beziehen in Büchsen zu 75 Pf. und 1 Mrk. 50 Pf. per Nachnahme durch Friedrich Witte, Gera. (B. 2608.) Verlag von Rnd. Costetwble in Bern. 1 Xcu! Vorräthig in jeder Buchhandlung. Seu! Der lieg des lxidenlframs über das Germancilthum. Vom nicht confessionellen Standpunkt aus betrachtet von W. Marr. (2780) >'ea! Preis l Mark. Seit! Za beziehen durch Jede Bachhandlung. Als ausserordentlich elegant ausgestalte tos und I dabei beispiellos billiges Confirmationsgeschenk ist zu empfehlen das alljährlich sieh immer mehr in allen jüdischen Kreiseneinbürgernde vortreffliche Buch: I Von I)i. Ludwig Pliilippson. Eine Mitgabe für das ganze Leben an (len israelitischen Confirmand (Dar Mizwah) und die israelitischen Conti rmantl innen oder beim Austritt aus der Schule. Mit einem Stahlstich. Elegant gebunden L Mark. Inhalt: I Fühlst Du Dich glücklich, ein Israelit zu sein? II. Was lernst Du aus der Geschichte Deiner Religion? III. Was lernst I)u aus der Geschichte Deines Stammes? IV. Was lernst und gewinnst Du aus dem Ccremonialgesctz des Judenthums? V. Dasselbe. Schluss. : VI. So halte vor Allem fest an der Religion Israels! An die israelitische Jungfrau. VII. Wühle Dir einen Beruf und strebe in ihm unermüdlich! VIII. Sei arbeitsam und sparsam! IX. Geh’ immer gerade aus! X. Sei massig und vor Allem sei keusch. XL Im gesellschaftlichen Leben. XII. Sei mildthätig und gemeinnützig! XIII. Beuge Dein Haupt vor Deinen Eltern! Halte die Hand Deiner Geschwister und Verwandten fest! 0 das Hciligthuin der Familie! XIV. In Freud und Leid. XV. Diesseits und Jenseits. Anhang: Israelitische Lieder. Keinen bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen, mitgeben. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Ce- ” rcmonialgesetz des Judenthums werden in anziehendster, p überzeugendster Weise dargestellt für alle Lagen und Verhältnisse des Lebens; in Beruf und geselligem Verkehr, in Familie und Oeffentlichkeit die weisesten Rathschläge und Mahnungen, aus der heiligen Schrift, einerreichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treflliche Gabe des verdienten Verfassers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend,