Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 43 (1879)
- Issue
- Heft 10 (4.3.1879)
- Date
- 1879-03-04
- Page
- Seite 159 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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159 Ein junges Mädchen, mosaisch, aus anständiger Familie sucht Stellung in einem Geschäft oder bei einer alten Dame. Näheres unter A. J. bei Herrin. Hirsclifeld, Bromher ff._ _ _____ _ Dr. Mühlfelder’s Israelitisches Knaben-Pensionat, Göttingen. ()H) j Die Zöglinge besuchen höhere Schulen, oder werden eigens! hierzu vorbereitet. Sorgf. Erziehung u. gute Pflege. N. d. Prospect. 93nc>6l8-!n8ii1ut L Pensiont j in (Belgien)! 348—350 Chaussee dr Etterbeek! dem Thiergarten gegenüber; geleitet von L. Kahn. j Gute religiöse und wissenschaftliche Bildung, rasches (frC lernen der lebenden Sprachen und Vorbereitung zum ein-! jcidriften Freiwi 11 iftendieliste. Besondere (5lassen für vorfteruckte Jünftlinfte und specielle Einrichtung zur schnellen Erlernung der frnnzöfisd)en Eprnche. —Beste Referenzen.____(2205 b) Pensionat. Knaben, die das Gwnnasium oder die Realschule I. Ord-j nung hier besuchen sollen, finden in der Familie des Unter-! zeichneten liebevolle Aufnahme und Ueberwachunft. i Näheres auf francirte 'Anfrage. _ j Hameln ii/b. Weser. (1115.) j K. Iler/Jhei^. KiialTeii-Pciisioitat! Coburg, Thürinften. 3. Vp en k eim, (1917.) Lehrer u. Prediger. k Psiisiiat «t IScli: geleitet von Frl. Kalin. unter Mitwirkung des Professor L. Kahn, Brüssel 16 rue du Cornet. Gründliche Bildung in Religion, Wissenschaft, Umgang, umfassenden Unterricht in den neueren Sprachen, in Piano, Singen, Zeichnen re. Gewissenhafte Aufsicht. — Bedingungen mäßig. Vorzügliche Referenzen. _ (22‘jäa)' Isr. Peuhonat & höhere Töchterschule von L'rs.u 8eLs.uer irr Mainz. Das nächste Sonnnersemester beginnt in dieser Anstalt am 17. April 1879. Wegen Prospecte und anderweitiger Auskunft wende man sich gefälligst an obige Adresse. (!'. 1002) Jyrmi Therese Hronaii’s läjcirmg bestehende erste (?rzie!nlnfts-2tnstcrtt für.Töcliter mos. e-laubens in Berlin \m herrlichen Thiergarten Jloltkestrasse -4,1. gelegennimmt noch Zöglinge jed. Alters bei vielseitigster gediegener geistiger n.'pract. Ausbildung unter allcriuäß. Bedingungen auf. (59). Zu beziehen durch jede Buchhandlung. Als ausserordentlich elegant ausgcstaltetes und dabei beispiellos billiges Confirmationsgeschenk ist zu empfehlen das alljährlich sich immer mehr in allen jüdischen Kreisen eiiibürgeriule vortreffliche Buch: Der Eafh des Beils. Von Dr. Ludwig Tliilippsoii. Eine Mitgabe für das ganze Leben an den israelitischen (Vmlirmand (Bar Mizwah) und die israelitischen Continnandinnen oder beim Austritt aus der Schule. Mit einem Stahlstich. Elegant gebunden 3 Mark. Inhalt: I Fühlst Da Dich glücklich, ein Israelit zw sein? IT. Was lernst Du aus der Geschichte Deiner Religion? III. Was lernst Du aus der Geschichte Deines Stammes? IV. Was lernst mul gewinnst Du aus dem CYreino'ninlgesctz des Judeiitlumis? V. Dasselbe. Schluss. VI. So halte vor Allem fest an der Religion Israels! An die israelitische Jungfrau. VII. Wähle Dir einen Beruf und strebe in ihm unermüdlich! VIII. Sei arbeitsam und sparsam! IX. Geld immer gerade aus! X. Sei massig und vor Allem sei keusch. XI. Im gesellschaftlichen Leben. XII. Sei mildtliätig und gemeinnützig! XIII. Beuge Dein Haupt vor Deinen Eltern! Halte die Hand Deiner Geschwister und Verwandten fest! 0 das Heiligthum der Familie! XIV. In Freud und Leid. XV Diesseits und Jenseits. Anhang: Israelitische Lieder. Keinem bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. l>ie religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Ceremonialgesetz des Judenthums werden in anziehendster, überzeugendster Weise.dargestellt für alle Lagen und Verhältnisse des Lebens: in Beruf und geselligem Verkehr, in Familie und OelTentlichkeit die weisesten Rathsehläge und Mahnungen, ans der heiligen Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten Verfassers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend,