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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1874-11-10 · Heft 46 (10.11.1874) · p. Seite 782

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
38 (1874)
Issue
Heft 46 (10.11.1874)
Date
1874-11-10
Page
Seite 782 (sequence 20)
Language
German
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.782. In meinem Verlage, erschien.' p ' - - HÄriiische Sprachlehre .. ' mit. ' - praktischernAufKabLn'!. ' '' zum- Gebrauche^ - beim Unterrichte in der. hebräischen Sprache ■> .... von ■ " ' ]' ■■■' _ ■ J. M. Japhet, Lehrev an der Unterrichtsanstalt der israelitischen.Religionsgesellschast - ■ - zu.Franlfürt.am Main. E'r'st'e Ab t hei l u n g. Dritte verbesserte Anflirge, - Preise gebunden 13 Sgr.' Ferner erschienJoeben in zweiter Auflage israelitische Schulen erzählt . ' ‘. von Direktor der israelitischen Schule in Würzburg. (Bis zur Zerstörung dis zweiten'Dempels fortgesetzt). : > Preis gebunden 14 Sgr. . . DieMöthwendigkeitder Veranstaltung einer zweiten Auflage nachkaumJahresfrist, macht jede besondere Empfehlung überflüssig. Bei Einführung in Schulen, reM Parthieabnahme bin gerne bereit, besondere Vergünstiguugenzw gewähren, und wolle man sich zu diesem Behufs gefl. direct» an mich wenden. Frankfurt a/M. I. Kauffmann, 1 j ' Buchhandlung. Verlag von Otto' Meissner in Ham bürg. Jüdische] Familienpapiere. ' Vbn W. Il^rzberg. Zweite Ausgabe. 15 Ngr. Ein akadem. gebildeter junger Mann in England^ mit guter Position, vorzügl. Ref., sowohl in England als Deutschland, wünscht die: Bekanntschaft einer gebild. deu tschen Dame zu machen, in der Absicht, sich zw verheirathen. Alter: nicht über 25 Jahre. Offerten unter Chiffre M. R. 25 bes. d. Exp, di Zig. &trengste Diskretion Ehrensache. Ein gebildeter junger Mann, von angen. Äeußerm, »mitj einigem Vermögen,, wohnhaft in einer größ. Stadt, sucht die Bekanntschaft e. jung., Dame, auch alleinsteh. Wittwe M »machen,-am. liebsten, da,»wo er in ein Geschäft emtreten könnte. Gest. Off, des, d. Exp, d. Ztg. sud Z. # 101. In Nr. 45 Ä 756^Sp.^4^ 15 v^ u. lies: „Altgläubigen." . Hierdurch-beehre'ich! mich ergebenst/.anzuzeigen, daß ich im „Goldene« GttDet" zu Hrlddsheim (Kreuzstraße) in den Räumen- 1, Treppe hoch — verbunden mit elegantem Salon — eine Garteftehe 'ws errichtet habe, und bitte ich, mein Unternehmen durch zahlreichen Besuch zu unterstützen. .Warme und kalte Speisen zu jeder Tageszeit. TU" Abonnements auf Mittag- und Abendessen können täglich begonnen werden., . Auswärtigen-Gittern, welche: ihre Kinder W&jL-SSs hiesige Erziehungs-Institute besuchen lassen, erlaube ich mir zugleich zu deren-Ausnahme in meinem Hause michangelegentlichst: zu empfehlen. Nicht nur wird meinerseits auf sorgfältige Sauberkeit der Räume, welche die Knaben bewohnen, gesehen werden, sondern auch eine strenge Ueberwachung der Kinder erfolgen. / Meine Bemühungen^ werde ich unablässig darauf richten, den Wünschen des Publikums in jeder Beziehung zu entsprechen, sowie . durch-. kräftige Speisen , und Sauberkeit, als auch prompte Bedienung mein Etablissement zu empfehlen. Hildesheim> den 1. October 1874. Lonis Müller. Jtachrnf. Dr. Abraham Geiger, unser Rabbiner und Lehrer ist todt. Diese Kunde hat in dem weitesten Kreise gerechten Schmerz erregt.^ Wohl durste an seiner Bahre ein Redner ^vön ihm sagen: „Ein Stern ist untergegangen, eine Krone ^gesunken, ein Schwert gebrochen, ein Hoherpriester gestorben." Der Verlust trifft am' empfindlichsten .unsere Gemeindein welcher der Dahingeschiedene in den letzten fünf Jahren ' in noch jugendlicher Kraft gelehrt und gewirkt hat, Die Tiefe und Vielseitigkeit seines Wissens, gepaart mit einer ungewöhnlichen Beredsamkeit, der heilige Ernst in dem Streben nach Wahrheit, verbunden mit dem Muth der Meinung, die Festigkeit in den Grundsätzen und die Milde in .der Ausführung, werden noch lange über sein Leben hinaus ^nachwirken. Mit tiefer Verehrung und innigster Liebe wird 'stets des Heimgegangenen Meisters und Lehrers in unsrer Gemeinde gedacht werden. Berlin, den 29. October 1874. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde. Mit dem ersten November c. wird das Eormnis-- sionslager der Schriften des Instituts zur Förderung der israelitischen Literatur bei» Herrn Oskar Lei ne r in Leipzig aufgelöst. Alle Correfpondenzen für das Institut! sindan - den. Unterzeichneten allein zu richten. Niemand hat das Rechtsich als den unmittelbaren Nachfolger des Instituts zu geriren. Dir. Ludwig PKilippson in Bonw! Verlag von Baurngärtner'S Buchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. HMfchfeld. - / ' ' ' Berantwormcher Redaeteur vr. L. Philippson. 0

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