Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 38 (1874)
- Issue
- Heft 11 (10.3.1874)
- Date
- 1874-03-10
- Page
- Seite 185 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Israelitisches Handels-Institut und Pensionat. 348—350 Chaussee cVEtterbeck, Brussel. Diese allen Erfordernissen entsprechend eingerichtete Erziehungs- und Lehranstalt bietet, den Eltern, die ihre Söhne dem Kaufmannsstande widmen, die beste Gelegenheit, denselben eine gediegene religiöse, allgemeine und kaufmännische Erziehung geben;u lassen. Sie bietet im Besondern den Zöglingen Mittel, sich Die französische und englische Sprache, sowie die kaufmännischen Wissenschaften gründlich und in kurzer Zeit anzueignen. Die besten Referenzen. Das Sommersemester beginnt am 20. April. Der Direetor, Prof. L Kahn. In meinem Ptz«sio«at M TöMM «pf. MM-eM, verbunden mit Unterricht, in den Realien, fremden Sprachen und der Musik, finden wieder, einige junge. Mädchen liebevolle Aufnahme. Frau Philippine Märeuse, Berlin, Münzstr. 23. Mädchen-Pensionat in Hannover. Frau Dr. Leverson aus London empfiehlt ihr Mädcheninftitut, in einem der schönsten TheH Hannovers gelegen, allen denjenigen, welche ihren Töchtern eiW gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Die besten LeW kräfte Hannovers, sowie eine geprüfte deutsche m eine franz. Lehrerin stehen der Vorsteherin zur Seite. Näheres, zu erfragen durch schriftliche oder mündliche Anfragen Thiergartenstraße Hannover. Töchter-Peusmat, Breslau, Gartenstr. Nr. 25, Ii. Etage. Zum Sommersemester werden wieder neue Zöglinge, Kinder vornehmer jüdischer Familien, ausgenommen. . - Sophie Henschel, gepr. Lehrerin e. h. Töchterschule. Institution de jeimes gens Etudes classiques, commerciales et religieuses. Education distjnguee, iqstaUatioa splendid. Marc Lev#, Grand Kabbin-Directeur, 15 Rae de Hambourg, PARIS. On n’accepte qa^n petit nombne (Mfeves. SOST* Zu Ostern bin ich Willens noch ein junges Mädchen (mosaisch) in Pension zu nehmen. Sorgfältige geistige, wie körperliche Pflege wird zugesichert. Nähere Auskunft ertheilen gütigst Frl. Lmdner, Vorsteherin einer höheren Töchterschule und Herr Professor GräH, Wallstr., Fränkelsches Seminar. 3 r e s 1 a u. Amal. SÜSkind, Gx, Feldstr, 0. Bruxelles, 14 et 16, M DMG Pen.sio.anat frantzais, allemand et anglais pour jeunes filles isradlites, dirigd par Mlle. Helene Rloemendal. Education seiende. Instruction siipdrieure et cotnplbte. Les meilieurs P-rofesseurs de ta Capital^ so nt attaehds i Fetablissement. Zum Semesterwechfel können Knaben, welche die hief. Realschule (>. Ordnung) besuchen wollen, in meinem Pensionat Aufnahme finden. Für geistige und leibliche Pflege, wie für sittliche Erziehung wird bestens gesorgt. Die gesunde Lage des Ortes ist bekannt, Grimberg i.Wchl., im Febr. 1874. Dr. Samt er, Prediger der Synagogengememde. KL" Geschenk für Konfirmanden!! Verlag?von Baumgö^hypM MMgndlung in Leipzig: ... MuH des HMK. Eine Mitgabe für das ganze Leben an jüdische Eonfirmanden, Var mizwah, und Confirmandinnen, so wie bei der Entlassung ’ aus der Schule. :r Von Dr. Ludwig Philippson, Herausgeber der Mg. Zeitung des Judenthums. Mt Gtahlstich Md TüelWer, in reich v,exgpldetem Einband. Herabgesetzter Preis 1 Thlr. Pensum in Dresden unter Zusicherung sorgsamster Pflege u. Obhut zu mäßigen Bedingungen finden einige junge Mädchen in einer gebildeten israelitischen Familie. Nähere AuBunft ertheilt Frau Wallerstein, Dresden, Räcknitzstraße 7. OsterWaaren. (H'0201' Zum bevorstehenden Osterfeste wünsche ich den Verkauf österl. Wein, Muscat, Branntwein, Essig, Zucker, Chocolade rc. zu übernehmen und bitte um schleunige Anstellungen mit Preisangaben. Nienburg a, d. Weser. H. D. Lühring Nstchfylger. Keinen bessern Führer können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. Die. religiösen Lehren, die Geschichte, dgs S.itteH- Md Ceremoyialgesetz pes JudenMms tperdeu in anziehendster, überzeugendster Weise'dargestellt für alle Lägen und Verhältnisse des Lebens;, in Bexnf und geselligem Verkehr,, in, Familie und Oeffentlichkeit die weisesten Rathschläge und Mahnungen, aus der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen Geiste geschöpft, MMt. Ms. ist hine treWche Gabe des verdienten Verfasiers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend.