Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 37 (1873)
- Issue
- Heft 52 (23.12.1873)
- Date
- 1873-12-23
- Page
- Seite 863 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/3224737-3226906-3226959--32225-3255186- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Scrugnkhmtnd auf die Annonce vom 31. Anq. d. 3. ift die IjicfuK Lanlor- und Srijärijtcrfldlc zum I. illöta. r. noch zu brjnjfit. Nur Berufene werden znm probevortraz zulzelasstn. SchönlanKr, den 8. December 1873. Der Synagogm-Vorstand. Ich suche einen Lehrling für mein Mannsactur-, Tuch- ’ii. Modewaarengeschäft, daS Sonnabends und Feiertags geschlossen ist, zum sofortigen Eintritt oder per 1. Jannar f. S. Fabian, Neuenburg, Westpr. Im Verlage «los l'uler/eulinelen erschien uml isl durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Das Bach Sagen and Legenden jiiilisc'livr Yorzt'il. Nach den (Juellen hearheilel nehsl Anmerkungen uml Krliiulenuige» von ^brnljftm -31. Cendla». . Drille v e i in e h r t e Aulkige. Preis eieg. hroehirl Tlilr. I. 5., elegant gelmmlen mil Cohlschnill Tlilr. 1. 15. . Ein junges Mädchen von 18 Jahren, welches den CursuS einer höheren Töchterschule durchgemacht und später in einem Pcnsionate weiter ausgcbilret worden, in allen Lehrgegenständen, wie in Musik bewandert ist, sucht in einem gebildeten Hause zu Ostern k. I. ein Engagement als Erzieherin bei Kindern von 0 bis 12 Jahren. Hierauf Neflcctirende wollen sich gefälligst unter Cln'llre L. K. 12. an die Epped. d. Ztg. wenden. Für eine angesehene russische Familie wird zur Erziehung zweier Töchter eine tüchtige, durchbildete Gouvernante gesucht, die besonders eine vollständige Kenntniß der deutschen u. englischen Sprache besitzen muß. Bei freier Reise, Station u. Beköstigung werden 300—100 Rubel Gehalt gewährt. Adressen an Herrn Di*. Ludwig Philippson in Bonn. Gebete für Israeliten zum Gebrauche beim Gottesdienste im Hanse und aus dem sZ-riedhose von Pro!. I)r. \. A. XS itUV, Sberrabbiner in Kopenhagen. In'S Deutsche übertragen von Sigismund Beremll. Elegant gebunden: 10hr Sgr. Frankfurt a M. I- Kanffmann. In meinem Berlage erschien soeben: - -- — © Ein junges Mädchen aus achtbarer Familie, perfecte Schneiderin und in der häuslichen Wirthschaft gut erfahren, sucht baldigst in einem religiösen Hause Stellung. Offerten erbeten an Herrn Rabbinatsverwcser Iacobsohn in Samoczyn. Mädchen-Pensionat in Hannover. Frau Dr. Leverson aus London empfiehlt ihr Märcheniustitut, in einem rer schönsten Theile Hannovers gelegen, allen denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Die besten Lehrkräfte Hannovers, sowie eine geprüfte deutsche u. eine franz. Lehrerin stehen der Vorsteherin zur Seite. Näheres zu erfragen durch schriftliche oder mündliche Anfragen Thiergartenstraße -1, Hannover. Bruxelles, 14 et 16, Rue Defacqz. Pension»,»t franrnis, allemand el nnglais jmur jeiines iille> israeliles, ihrige par 3111c. Helene Bloemetulal. fut israelitische Schulen erzählt von Lndung Stern, Direclor der israelitischen Schule in Würzburg. 'Bis zur Zerstörung des zweiten Tempels fortgesetzt!. Preis gebunden 11 Sgr. Bei Einführung in Schulen, resp. Parlhieabnahme bin gerne bereit, besondere Bergünstigungen zu gewähren, und wolle man fick zu diesem Behiise gefl. direct an mich wenden. Frankfurt a/M. I. Kauffmann, Buchhandlung. Eduealion snigmüe. Inslruetion supericurc el eoiii|ilete. Los meilleurs Prnfesseiirs ilc la eapilale sonl aHaches a l’elalilisse- Her'rathsgesuch. Ein junger Mann, .10 Jahr alt, Besitzer eines rentablen Manufacturwaaren-GeschäftS, in einer größeren Stadt Pommerns, sucht eine Lebensgefährtin, die nicht über 25 Jahre alt und ein Vermögen von mindestens -1000 Thlrn. besitzt. Photographie erwünscht. Offerten werden unter Nr. 153 an die Exped. d. Ztg. befördert. Dank und Bitte. Für die unter meiner Verwaltung stehevLc Bibliothek des "Rabbinerseminars sind von Privaten, Herausgebern und Druckern nicht unbedeutende Schenkungen von Werken aus der jüdischen Literatur zugewcndet worden. Indem ich hierfür im Namep des Instituts den herzlichsten Dank ausspreche, erlaube ich mir zugleich die Aufmerksamkeit auf Werke, besonders auS der talmndischen und casuistischen Literatur zu lenken, die in manchen Familien ohne jede Benutzung ausbewahrt werten, die aber in unserer Bibliothek fleißige Verwendung sinken würden. Wer für eine solche Ueberwcisung an unsere Bibliothek geneigt wäre, beliebe hierüber mit Unterzeichnetem in Verbindung zu treten. Berlin ll. Gnpsstraße 12». J» I>i\ Ein anständiger, tbätiaer j. Ge-ÄäftSmann kann siel) mit einer 2*1-jährigen gebrlveren 0-c: -schäftodame, mit 2000 Thlr. Vermögen, verbeirathen. Offerten unter l befördert die 'Exped. d. Bl.