Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 37 (1873)
- Issue
- Heft 31 (29.7.1873)
- Date
- 1873-07-29
- Page
- Seite 513 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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513 Ich suche für mein Mannfacturwaarengeschäft per 1 September e. eine gewandte Verkäuferin. Meldungen bitte Abschrift der Zeugnisse unter Angabe des Alters beizusügen. Schraplau, Prov. Sachsen. _Z L. (frtchcifftnnt. Eine Letzt erin, die das Sfaatserameu aemacht und seit' einigen Jahren mit (Erfolg unterrichtet sucht. auf Michaelis oder später in einer gebildeten Familie Ltellnng. Dieselbe erttzeilt in der englischen und sranMfchcrl spracht, sowie in allen andern Wissenschaften gründlichen Unterricht und ist in der MnliK sehr tüchtig. Etwaige Gsserten nimmt die Expedition dieser Zeitung jnr Weiterbeförderung unter c:i*llli-e O. I. 30 entgegen'. Ein junges gebildetes israel. .Mädchen aus achtbarer Familie, wüiiscbt Stellung bei einer Lame als Gesellschafterin. Es wird weniger auf Salair als auf gute Behandlung gesehen. Ter Eintritt kann auf Wunsch baldigst erfolgen. Franco-Sffenen beliebe man unter L. 10. an die Erped. d. Bl. zu riaum. Eine israelitische perfeete Köclun, welche immer in besten Häusern war, wünscht in einem religiösen Hause ein Aöchinstelle und sieht hauptsächlich auf gute Behandlung. Meine Adresse ist: Fräulein Jkebecka DreifuS in Hochberg via Ludwigsburg._ Eine norddeutsche (Erzieherin (Protestantin», die bereits mehrfach in distinguirten jüdischen Familien fungirt hat, wünscht bei einer solchen des In- oder Auslandes wiederum placirt zu werten. Sie lehrt Schn lw i ff en sch asten, Französisch, Englisch und Musik und ist fertige Pianistin. Gefällige Offerten mit möglichst genauer Angabe der Ansprüche und Bedingungen beliebe man unter Chiffre / //. Si. an Frau Marie Patfchke, Berlin, Schadew-Siraßc dir. b ciuzusettden. §1^2?" Für eine junge Israelitin wird zu Michaelis c. eine Stelle als Gouvernante gesucht. Sie ist befähigt, kleine .Vinter zu unterrichten, die Schularbeiten der gröstern »auch im Französischen mtd Englischen) zu überwachen, erforderlichenfalls der Hausfrau hülfreiche Hand zu leisten, aucb ist sie musikalisch gebildet. Ansprüche bescheiden. Nähere Austust enheilt ''Albert' Arono, Kaufmann in Lübz i. Mccklbg. Eine Dainr grfrljtcn Jlüfis such! }\\ sofort oder später eine stelle zur Führung der Wirthschast, am liebllen cinr solche, wo lir öirfrlbr allein sichren kann. neslertanteu wollen ihre Äbreisen unter < ’liim«* //. .S’. M. # JO an die Erped. d. Ztg. adgeben. An rer LekrerbildungsEllnftalt der Marks- Harndorf'schc» Stiftung dahier, finden zu Anfang nächsten Schuljahres noch einige Zöglinge Ausnahme. Reslecnrende wollen ihre Gesuche, begleitet von einem Currienlmn vitae, einem Schulzeugnisse nebst Ausweis über Kenntnisse im Hebräischen, und einem Gesundheitsatteste. entweder an das (Kuratorium oder an den Unterzeichneten bis spätestens den l'.. August einsenden. Dieselben haben sich einer Ausnahms- Prüfung zu unterziehen. Münster, den 2«. Juli 1873. f)r. Heinrich Zirndorf, Director. Pensions- «. Crziehnngs Anstalt für Töchter mos. Glailbcus in Berlin. In meiner langjährig bestehenden Anstalt, deren Leistungen vielfache Anerkennung gefunden, können wieder einige Zöglinge zn wissenschaftlicher und wirthschaftlicher Ausbildung ausgenommen werden, und erlaube ich mir, daraus aufmerksam zu machen, daß ich meine Wohnung in den» schönsten und gesundesten Stadtiheil Berlins, Gegend vor dem Potsdamer Thore, verlegt habe. — Jede gewünschte nähere 'Auskunft bei der Unterzeichneten Borsteherin sowohl, als durch Prospecte. Johanna Wollmmin gcb. Louis, __Berlin, Genthinerstr. 3(». Mädchen-Pensionat in Hannover. Frau Dr. Leverson aus London empfiehlt ihr Mädcheniustiiut in einem der schönsten Theile Hannovers gelegen allen, /wisenigen, welche" ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. ' Tie besten Vebvkräfle Hannovers, sowie eine geprüfte deutsche n. eine sranz. Lehrerin stehen der Borsleherin zur Seite. 'Näheres zu erfragen durch schriftliche oder rnüudlichc Anfragen Thiergartenstraße 1, Hannover. ■ Z-SVrAeirtisches >RnKhm- Pensionat. Israel. Schüler, welche die hiesige berechtigte höhere Schule oder meitte Elenientarschule besuchen sollen, finden bei mir srenndliche Ausnahme, gute körperliche und geistige Pflege, sowie stete Aussicht und stkachhülse bei ihren Studien. I.Spier, Lehrer zu Bocholt. Für einen 1-l-jährigen Knaben, der moralisch , auf Abwege gerathen ist, wird eine wem: möglich jüdische Pension gesucht, die eine sehr strenge aber auch sehr gewissenhafte Aussicht garantirt und und zugleich die .fernere Ausbildung (bis znr Prima) ermöglicht. Anerbietungen von hier oder außerhalb werden erbeten iiulcv 0. B. 256 durch die Annoncen- Expedition von Haascnstein & Vogler in Berlin. Tviiv allcinstchtiioc Pcrsoiltil. «-E2Ä Ein Herr oder eine Dame siudet gegen Darleihung von 3»>«>»> bis 3»»<»>» Thlr., »all» obwaltenden Berhälniissen, lebenslängliche gute Ausnahme in einer gebildeten israelitischen Familie ans dem Lande in Rorddcmschland. Franco-Ssferten unter .11. C»0 besorgt die Erped, d. Bl. Um Irrlhüutern vorznbengen sehen wir uns zu der Erklärung veranlaßt, daß die von Herrn Caspar Laclmiann im „Israelit" ausgeschriebene Baean; eines Rabbiners hierorts nur eine Privatstelle ist. In unserer Gemeinde selbst wirkt seit l I Jahren in orthodoxem Sinne als Rabbiner Herr Ur. Ros eilst e i n. Graudenz. ten it. Juli 1873. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde.