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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1873-07-08 · Heft 28 (8.7.1873) · p. Seite 464

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
37 (1873)
Issue
Heft 28 (8.7.1873)
Date
1873-07-08
Page
Seite 464 (sequence 16)
Language
German
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464 Offene Stelle. Die Stelle eines Neligionötebfors, verbunden mit der eines Vorsängers u. Schächters, ist in hiesiger israelitischen Gemeinde zu besetzen. — Das jährliche Einkommen entziffert sich ans ungefähr 7—soo sl. und zwar fünf-, hundert Gulden fester Gehalt und ungefähr 2—Null sl. an Erträgnissen der Schächter-Funetion. Hierzu kommt noch freu' Wohnung und zwar in einem schönen zweistöckigen Wehnhause, mit sehr freundlicher Aussicht. Anmeldttttgstermm längstens bis 1. August l I. — Antritt der Stelle baldmöglichst. — Da die Schülerzahl gering ist. so dürste dem Bewerber, falls solcher seine übrige Zeit dem Privatunterricht u. s. w widmen würde, ziemlich Gelegenheit zu Nebenverdiensten gebeten sein, und übcrdiesi steht, mit Antritt noch anderweitiger Functionen, demselben seiner Zeit noch bedeutende Gehaltserhöhung in Aussicht. — Reflectirende wollen recht bald sick melden und' ihre einschlägigen Bcfähiaunasreugnisse anher cinsenden. fJhtstrattfjnt bei Augsburg, den 2fl. Juni 187 3. Der Vorstand der hiesigen israelitischen (^uttns-H-emeittde. Tie israelitische Cultnögemeinde in München sucht für die am kommenden Neujahrs- und BersöhuungSfeste zu veranstaltenden Filialgvuesrienste einen Cantor zu engagiren. Taugliche Bewerber wollen sich unter Mitthcilnug ihrer Personalien und Befähigungszeugnisse bis 1. August i. J. bei der unterfertigten Verwaltung schriftlich anmelden. Mfuulicii, den 20. Juni 1873. Verwaltung der israelitischen Cuitusgemcinde. In unfcrni Berlage erschien so eben: Tranbrief zum praktischen Gebrauche bei jüdischen Trauungen. Preis 5» Sgr. — Wir haben für die Herstellung eines correclen Textes Sorge getragen und diesem die deutsche Uebersetzung beigesügt. //. Sifssimnm is So/m in Posen. Mädchen-Pensionat in Hannover. Frau Dr. Qctocvfon ans London empfiehlt ihr Mädcheuiusiitut in einem der schönsten Theile Hannovers gelegen allen detijenigeu, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Die besten Lehrkräfte Hannovers, sowie eine geprüfte deutsche u. eine franz. Lehrerin sieheu der Vorsteherin zur Seite. A'ähcres zu erfragen durch schriftliche oder mündliche Anfragen Thiergartenstraße 1, Hannover. VildungSanstalt für israel. Lehrer iti /) ä s s , t tf o r f \ Am 1. Dctobcr d. I. werden wiederum neue Zöglinge ausgenommen. — Anmeldungen mit Angabe des Lebensalters und Bildungsganges sind unter Einsendung von Zeugnissen an den Unterzeichneten zu richten. Rabbiner Di*, l’lato. (ÖLS .i Itlii in -itto Hotel Central in unmittelbarer Nähe des Eentralbahnhofes bedeutend vergrößert, elegant und mit allem Eomsorl der Neuzeit ausgesiattet, besiudel sich jetzt in meinem neugebauten Hause <?"m.'.ckioiwtra.^(r l 1 a l ] h, welches ick, meinen geehrten Gönnern hierrnit ergebenst empfehlend mittheile. A. Herz herg. Knabcn-Pensionat in Thorn. In meinem Hause finden Schüler, welche das hiesige Gymnasium oder die Realschule besuchen wellen, freundliche Aufnahme. Vorbereitung bis Tertia; Nachhiilfe. Neotor L. Landau. n w d Mein aufs Neueste eingerichtetes Ilöte! mit schön möblirten Zimmern nebst neuangebantem Speisesaal wird den Kurgästen, sowie Passanten bei aufmerksamer und reeller Bedienung bestens empfohlen. G. Borg. Höckel I^anck^wn Nack Xenonalw. Israeli fische» Hotel von Mflwrüüa Eßiauairan, Mcckenheimerstrasse Nr. 24. Bonn aRh. empfiehlt seine geräumigen Localitiiten, ganz besonders zur Abhaltung von Hochzeiten etc., ebenso bedeutende Lagerräume zu Abhaltung von Ausverkäufen, jY. II. Vermittlungen in An- und Verkauf von Häusern, Häuten, Leder and sonstigen llohpruducicn icerden auf das Prompteste effectuirt. Herr Lehrer S. Hirschberg in Loetzen hat eine Agentur übernommen. _Das Institut zur Förderung der israel. Literatur. Berichtigungen. In Nr. 27 im Leitart. 3. 133 Sp. 1 Z. 12 v. u. lies: „welcher für den öffentlichen Gottesdienst verwendet wird." — S. 138 in der Eorresp. „vom Rheine", Sp. l Z. 23 v. o. j muß es heißen: „hat es der Berliner, hat es ein Deutscher doch ' noch nicht gebracht." — S-. 130 S. 2 muß der Absatz: „Wir J nehmen ff. bis „haben wir Recht behalten" in Parenthese ein-! geschlossen werden, da er Zusatz der Redact. d. A. Z. d. I. ist. Vertag von Baum gär tncr'S Buchhandlung in Leipzig. — Druck von 3. B. Hirsch feld. Verantwortlicher Redactcur lOr. H. Zotze.

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