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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1873-03-25 · Heft 13 (25.3.1873) · p. Seite 217

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
37 (1873)
Issue
Heft 13 (25.3.1873)
Date
1873-03-25
Page
Seite 217 (sequence 15)
Language
German
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217 Für unser Ledergeschäft c» gros und en detail suchen wir unter günstigen Bedingungen einen Lehrling. Dassel. >1. 0|»|>€iili«>ini & Söhne. Ein Lehrling mit guten Schnlkennlnissen für mein Mannfaetnrwaarcngeschäft zum baldigen Eintritt gesucht. Ä. Stern feit in Menden in Kestphalen. Ein Oberprimaner, mit guten Schnlkenntnisfen versehen, sucht eine Sielte als Vcbvlilt«} im Comptoir eines größerer! Geschäfts. Auskunft ertheilt la»ni^ ^irei^and. Buchhandlung u. Bueltdruckcrei, Gract/. (Prov. Posen). Eine ersaht ent fioiijiu uurö fiir rinnt flillrtt Ljanshalt gegen hohes Zalair jiiin baldigen (Eintritt ge sucht. (ftffrriru umnittflt nnler Chiffre R. M. 747 die Lrped. d. Stalles. MH Gut empfohlene Erzieherinnen, welche befähigt find in Lgissenschasteu, Sprachen und Musik gründlichen Unterricht zu ertheilen, finden sofort vortheil hafte Stellen durch Urs. Emily Reisner, •11 Praterstraße 11, Wien. Si nUi^a i*t. Haushälterin-Gesuch. (Sitte gebildete Person (Israelitin), welche mit Üick der Erziehung von Bindern sich unterziehen würde und die Haushaltung selbstständig zu leiten verstünde, wird gegen gutes Honorar sofort zu engagiren gesucht. Refleelirende wollen unter Chiffre R. E. mit Zeugnissen oder Neserenzen Mittheilungen an Ikl geben. Fü r m e in c 4 Kin <1 er — r tr ci M ä dc h e n u. ein cn Knaben — im Aller von 7 u. 11 Jahren, suche i c h c i n c E r ~ i c h e r i n, d i e e i n e y c p r n fl e Lehrerin, der neuern Sprache mächtig und ntusih tili sch ycbi/del isl gegen entsprechendes Honorar und freie Station :u engagiren. Paln, Cr07i r, im März 1474.' Alexander Colin. Eine holländische Familie wünscht zur Plaeirung eines Ä'naben, nähere Informationen oieserhalb, von Herren Tirectvren israelitischer Erziehungsanstalten franco unter Chiffre W. 11. an Herrn B. Eisendrath, Buchhändler in Amsterdam. Eine guterzogenc j. Dame (Jüdin , sucht baldigst eine Stelle ate Gesellschafterin bei «. Tarnen oder im anständigen Hause. Gute Behandlung Hauptsacke. Gest. Ssferten erbittet Frau S Seimig, Berlin, Alte Schönhauserslr. r>:t, Ul Tr. Ein Mädchen ans achtbarer Familie, im Schneidern und Put/.inaehen geübt, sucht eine Stelle zur Stütze der Hausfrau. Auf Lohn wird weniger als auf gute Behandlung reliectirt. Zu erfragen bei Herrn i)r. Dessauir in (’ölhtMt (Anhalt). Eine junge isr. Frau sucht Stelle als Haushälterin oder zu erwachsenen Bindern. Tsserlen beliebe man unter M. II. IS. poste restante Mannheim zu richten. In meiner Familie finden jüdische >inaben eine gute Pension, für A'ackhülse in den Schularbeiten kann gesorgt werden. Gymnasium und Realschule sind in nächster gtähe. Auskunft geben: Herr I)r. Steinschneider, Tirigent der jüd. Töchterschule, Herr 'Fabrikant W. Speyer, Iägerstr. 15. (Ö. Incobsohn. Lehrer. Berlin, Linienstr. Ecke der Artilleriestraße. Frau ])r. Leve r fo n aus London empfiehlt ihr Bcädckeuiustitut in einem der schönsten Theile Hannovers gelegen allen denjenigen, welche ihren Töchtern eine gründliche, gediegene Erziehung geben wollen. Tie besten Lehrkräste Hannovers, sowie eine geprüfte deutsche u.' eine sranz. Lehrerin stehen der Borsteheriu zur Seite, Aä bered zu erfragen durch schriftliche oder mündliche Anfragen Thiergarlenstraße!, Hannover. — Tas nächste Schulsemesler beginnt Btontag den 21. April. &3T Geschenk für Gonfirmanden U Vertag von Baumgartners Buchhandlung in Leipzig: mv ' •Olrtfl) des Heils. Eine Mitgabe für das ganze Lebert an jüdische Eonsirmanden, 1 *ar ntizvah, und Eonsirrnandinnen, so wie bei der Entlassung aus der Schule. Von I)r. Ludwig Phüippson, Herausgeber der Allg. Zeitung des Iudcutlnnns. Mit Stahlstich und Titelkupfev, in reich vergoldetem Einbank. .«Herabgesetzter Preis I TlHr. .Steinen bessern Führer können (Sinnt und Freunde ihren -tinderu bei dielen wuchtigen Bcraulassungen mitgeben. Tie religiösen Leine», die l^e'ckichle, das Sittern und 'Eeroiuonialgesetz des g:tdettt!'»ms werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargestelll jür alle vagen und Berhätmisse dee Lebens,' in Berus und geselligem Berkel'r, in Fa mitte und Tesseiitlickkeit die weisesten Rali'scktäge und Bial,innigen, aus der h. Schrift, einer reichen Erfahrung und einem frischen leiste geschöpft, ertheilt. Es ist eine treffliche Eabe des oerdienlen Verfassers au feine Glaubensgenosse», au deren Jugend. Um mit dem Ziest der ersten Auslage dieses als vortrefflich anerkannten Buckes schneller zu räumen mit es Bielen zugänglicher zu macken, sehen wir den Preis desselben stall 1 Thlr. 2<i Agr. ans 1 Thal er herab und hoffen, daß die Berbreitung des vorzüglich ausgestattelcn Werkes eine um so ausgedehntere werden wird, als es keine wirksamere Milgabe ins Leben für die jüdische Jugend, insbesondere für die jüdischen Eonsirmanden in religiöser wie sittlicher Beziehung giebt. Leipzig. Bunmgärtncrö Buchhandlung. Für einen wissenschaftlich gebildeten jungen Mann in angenehmer, sicherer Stellung wird ein. Mädchen ans gebildeten >l reisen zur Ehe gesucht. Bermögen wünschenswerth, doch nicht Bedingung. "■ Offerten unter S, II. B. mit Angabe des Alters, der Familien- und Bermögensverhältnisse befördert die Erpcd. d. Bl.

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