Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 36 (1872)
- Issue
- Heft 36 (3.9.1872)
- Date
- 1872-09-03
- Page
- Seite 716 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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‘ Als Haushälterin und Gesellschafterin Bei einer alten Dame wird zum 1. Octbr. ein gebildetes Mädchen (israel. Conf.) in gesetzten Jahren gewünscht. Nur solche Offerten, die von sehr guten Empfehlungen begleitet sind, können berücksichtigt werden. Adressen Sud II. J. 481. an die Annoncenexpedition von Haasensteln & Vogler in Hamburg einzufenden. Ein jüdisches Mädchen, welches einen kleinen einfachen Haushalt zu führen versteht und streng religiös kocht wird zum baldmöglichen Antritt zu engagiren gesucht. Gefl. Franco-Offerten werden bei Herrn M. 31, Meyer, ■ Leipzig, Brühl Nr. 48 erbeten. - Eine Erzieherin (Israelitin) wird für eine Familie in Oestr.-Mähren zu 3 Kindern von 6—9 Jahren, sofort zu engagiren gewünscht. Verlangt wird Unterricht in . französ. Sprache, Deutsch in allen Fächern; Musik und Handarbeit erwünscht. Gef. Offerten an 0. Metzke, Berlin, 12 Kochstr. Für mein Putzgeschäft suche .ich zum baldigen Eintritt ein junges Mädchen in die Lehre. Stadtberge in Weftphalen. _ Johanna Braun In einer mittelgroßen Stadt der Rheinprovinz, an der Eisenbahn gelegen, wird zu bevorstehender Wechselzeit eine erfahrene jüd. Köchin gegen guten Lohn gesucht. Offerten unter G. A. besorgt die Exped. d. Ztg. - Gin junges Müdchdnin allen Häusl. Handarbeiten, 'sowie im 'Kochen sehrbewandertsucht zum 1. October eine paffende Stelle. Offerten befördert sub U., 5792. die Annoncenexpedition öon Rudolf Mosse in Berlin. Stellegesuch. Man sucht für ein junges Mädchen Lehrlingsstelle in einem Manufacturwaarengeschäft. Offert, unt. B. 10 bes. die Exped. d. Ztg. Stellegesuch. Für ein anständiges junges Mädchen aus achtbarer Familie wird eine Stelle in einem Geschäft gesucht. Das Nähere ist unter Chiffre B. A. 10. poste restante Thewar, Werrabahn zu erfragen. Eine Familie in. Hamburg beabsichtigt ihre 16-jährige Tochter, die in häuslichen u. Handarbeiten nicht mehr ganz unerfahren ist, einer auswärtigen gebildeten Familie anzuvertrauen, in der sie der Hausfrau lernend u. helfend zur Seite stehen kann, ist eventuell auch geneigt, dagegen zu ihren übrigen Kindern einen Knaben bei sich aufzunehmen. Schriftl. Offert, sub L. B. 813. an die Annoncenexpedition von Raasenstein & Vogler in Hamburg erbeten. Pensionat und höhere Töchterschule In einer mittelgroßen Stadt der Rheinprovinz, an der Eisenbahn gelegen, wird zur Stütze der Hausfrau eine erfahrene Haushälterin gesucht, welche auch die Küche versehen kann. Offerten unter G. A. besorgt die Exp. d. Ztg. Ein junges Mädchen von respectabler Familie wird zur Stütze der Hausfrau in einer größeren Stadt am Rhein gesucht. Dasselbe würde ganz zur Familie gerechnet. Kostgeld wird beansprucht. Gefl. Offerten, beliebe man unter Litr. E. R. bei der Expedition dieser Zeitung einzureichen. _ . Ein junges Mädchen, welches in einem bedeutenden Putzwaaren-Geschäft gelernt, wünscht zum 1. October zur.weiteren Ausbildung in einem größeren Geschäfte als zweite Arbeiterin Placement. Näheres bei I. Heyneumnn in Bad Oeynhausen. ' von Fräulein Moses Berlich Nr. 8 in Cöln. Die Schule wird eröffnet am 15. October curr. Auf Verlangen die besten Referenzen/ Vorläufige Anmeldungen werden Breitestraße Nr. 111 entgegen genommen. Wichtige Preis-Herabsetzung! Die jüdischen Religions-Philosophen des Mittelalters, 2 Bände, enthaltend Emunot-We-Dgot oder Glaubenslehre und Philosophie von Saadja Fasjumi, übersetzt von Dr. I. Fürst, statt Thlr. für 20 Sgr. zu beziehen durch W. Latte's Buchhandlung in Berlin Münzstraße 7. Daselbst werden noch Milleser für „die Zeitung des Judenthums" gesucht; auch ist der Jahrgang 1871 dieser Zeitung sehr billig abzugeben, Für 'das herannahende Wintersemester bringen wir unser Jsraejrtifches Mädchenyenfkonat in freundliche Erinnerung. Prospekte und nähere Auskunft ertheilen bereitwilligst Herr u. Frau Dr. Fiebermann, Heidelberg. Dem Prediger Herrn Dr. Dienstfertig aus Breslau, welcher uns gelegentlich eines verwandtschaftlichen 'Besuches hierorts an verflossenem Sabbath mit einem höchst erbaulichen Vortrage erfreute, statten wir hierdurch im Namen unserer Gemeinde den besten Dank ab. 4832. Der Vorst. d. Spnagogengcm. zu Trebubtz^