Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 35 (1871)
- Issue
- Heft 52 (26.12.1871)
- Date
- 1871-12-26
- Page
- Seite 1049 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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1049 Ich suche für mein Manufaciuru. Modewarengeschäft, welches Sonnabend geschloffen, einen Lehrling zum sofortigen Antritt. Naugard. 2l scher. Das Engagement - Bermittlungs - Bureau von Friederike Catm,Magdebnrg. Wcinsaßstr.n, empfiehlt außer einem befähigten jungen .Mann als Commis oder Bolontair in einer größeren Stadt, die vorzüglichsten weiblichen Kräfte: als Haushälterinnen, Stühe der Hausfrau, Putz-Strohhutnäherinnen, brillante Köchinnen u. f. w. Ein gebildetes Mädchen «Israel.), in allen Zweigen der Haushaltung gründlich erfahren, findet Ostern zur Stütze der Hausfrau in meinem Hause eine lohnende, angenehme, dauernde Stelle. S. Elias in Geldern. Eine nlleinsteben.de gebildete Dame (Jüdin) gesetzteren Atters wird zur Erstehung eines Kindes und Leitung des Haushaltes zum möglichst baldigen Ausritt für Lreslau gesucht. Adressen erbittet man poste restante lreslau sud M. 160 franco. j Für ein in Halle a. S. befindliches jüdisches j* < M adchen - Pen st o n at werden zum I. Januar * I noch 2 bis 3 Zöglinge gesucht. Eltern, die ihren p! Kindern eine mütterliche Pflege und bei den auerg | kannt großen Lehrinstituten Halles eine gediegene Schulbildung zu Theil werden lassen wollen, sin- K den hierzu unter entgegenkommendsten Bedingungen die günstigste Gelegenheit. g Nähere Auskunft wird Herr 0r. Fröhlich dag selbst zu ertheilen die Güte haben. g Pensionärinnen. Pensionärinnen jedes Alters finden freundliche Aufhme bei Frau Auguste Heilöorn, Berlin, Krausnikst'r. Nr. 9 parterre. Eine geprüfte Lehrerin im Hause beaufsichtigt die usik wie Schularbeiten und ertheilt Stunden im Iranischen und Englischen. Häuslichkeit streng jüdischer Nitus. Honorar mäßig. Aug. Heitborn. In eine zu Ostern k. I. in Cassel zu errichtende cnston werden noch einige Töäner feiner jüdischer mitten im Alter von 12—16 Jahren ausgenommen, rston 250 Thlr. 'Näheres vorläufig unter E. R. 100. te restante Cassel (Provinz Hessen). Pensionat in Berlin. Bom 1. Jan. 1872 ab. wo ich nach Berlin übersiedele u. Oranienstr. In 1/102 wohnen werde, können noch einige Pensionäre bei mir Aufnahme finden. Neben liebevoller Pflege werde ich denselben gründliche Nachhiilfe in den Schulgegenständen angedeihen lassen. Nähere Auskunft wird ertheilt Berlin, Poststr. 1 1 II. Et. u. bei mir selbst. I)r. 8. UoIIaender, prakt. Llrzt :c. in Leobschütz. Zrre Beachtung! AuzeLgeu, die wir bis Freitag erhalten, können in der rrächsterscheiuendcn Kummer Aufnahme finden, wenn der Iuserateutheit nicht bereits gefüllt ist. Zugleich bitten wir, um Irrthü urer zu vermeiden, um deutliche .Handschrift, namentlich der Unterschriften. Die auf Inserat-Chiffre eingehendenBriefenehmenwir nur frankirt an; die Weiterbeförderung unsererseits kann nur auf Kosten der Empfänger geschehen. Baum gä rtn er's Buch Handlung in Leipzig. Im Berlage von Vaumgärtners Buchhandlung in Leipzig erschien: cnw DYV Rath des Heils. Eine Mit gäbe für das ganze Leben an jüdische Consirmanden, li.ir mi/.w.-ili, und Cousiriuandinueu, so wie bei der Entlassung aus der Schule. Bon vr. Ludwig Püitippson, Hcrailögrber' d. Allg. Zcirun?, des Iudclithums. Mit Stahlsiich mir iiiclfiincr, m reich vergoldetem Einband Breis I Tlilr. 20 Sgr. deinen bessern Fülircr kennen Ettern und freunde ihren Kin« dein bei diesen wichtigen Beranlassnnacn niitgeben. Die religiösen Lehren, die Geschichte, das Linen- und Ecrenienialgesey deö 7>ndentluuns werden in anzicbendstcr, überzeugendster Weist dargestcllt für alte Lagen und Bcrbällnissc rcs Lebens, in Beruf und geselligem Berlchr, ür Familie und Ocssentlichkeit die weisesten Nathschsägc und Vkahrrungcn, aus der h. Lchrür. einer reichen Erfahrung und einen, frischen Gerste gcschörst. ertheilt. Es ist eine treffliche Gabe des verdienten ÄrrfasserS an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend.