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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1871-01-24 · Heft 4 (24.1.1871) · p. Seite 73

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
35 (1871)
Issue
Heft 4 (24.1.1871)
Date
1871-01-24
Page
Seite 73 (sequence 13)
Language
German
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73 32,000 Frauen und 12,000 Erwachsenen die wesentlichsten Theile der wollenen Kleidung zu liefern. Ich habe diese Bons unter die verschiedenen Arrondissements nach zwischen uns abgemachten Grundlagen vertheilt, und ich habe die Ehre, Ihnen die zu senden, welche Ihnen zukommen. Anzeigen. Für die hiesige Synagogengemeinde wird ein in jeder Beziehung befähigter -,Tn , pa und snip gesucht, der musikalisch gebildet sein muß und über seine Befähigung sowie über seinen religiösen und moralischen Charakter gute Zeugnisse beibringen kann. Festes Gehalt 300 Thaler, außer einigen hundert Thalern Nebensporteln. Qualificirte, jedoch unverheirathete Neflectanten belieben sich baldigst an uns zu wenden. Crefeld, im Januar 1871. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. C o d c n r s. In der hiesigen israel. Cultusgemeinde ist am 24. April d. I. die Stelle eines Rabbinatsverwesers und Lehrers zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein JahreSgehalt von 700 fl. ö. W. nebst Wohnung und Rabbinats-Emolumenten verbunden. Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig documentirten Gesuche bis Ende März d. I. an den gefertigten CultuSvorstand portofrei einzusenden. Steinamanger in Ungarn, am 11. Jan. 1871. Der israel. Cultus-Dorstand. Ludwig Franklin. Die Stelle als Vorbeter, Schächter und Religionslehrer bei der hiesigen Cultusgemeinde wird zum 1. April d. I. vacant. Gehalt nebst freier Wohnung 100 Thlr. excl. Nebeneinkünfte. Neflectanten wollen gef. ihre Zeugnifle franco einreichen. Sandersleben, d. 17. Januar 1871. Der Vorstand der israel. Cultusgemeinde: S. Goldstein,jr. B. Frank. D. Meyer. Ein Cultusbeamter, der die Stelle als Schächter, Vorbeter und Lehrer vertritt, findet unter günstiger Bedingung zu -r'N enn ein ein Engagement. Wenhe Neflectanten wollen sich freundlichst an den Vorstand wenden. Crivitz (Mecklenburg-Schwerin). Eduard Jacobson. I. W. Ladewig. Bekanntmachung. Die Schächter- und zweite Eantorstelle in hiesiger Gemeinde soll sofort besetzt werden. Außer der Qualisicativn als gewandter p-na*t orrra wird die Fähigkeit, sowohl die Gebote als die Abschnitte aus der Thora gehörig vorzutragen verlangt und sittlich religiöser Charakter und unbescholtener Nus vorausgesetzt. Qualificirte Personen wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse und eines unter Erwägung ihrer Familienverhältnisse selbst geschriebenen Lebenslaufes bis zum 15. Februar a. c. bei uns schriftlich melden. Bromberg, den 15. Januar 1871. Der Vorstand der Shnagogen-Gemeinde. Für eine acktbare Familie auf dem Lande suche ich einen jüdischen, geprüften Hauslehrer, der Unterricht sowohl im Deutschen als auch im Hebräischen b. h. mit Übersetzung und ertheilcn soll. Bei völlig freier Station (incl. Wäsche) wird ein Gehalt von 150 Thlrn. p.a. osferirt. Sollte derselbe auch in Sprachen und Musik Unterricht ertheilen können, so könnte das Gehalt bedeutend erhöht werden. Frankirte Meldungen nebst Zeugnissen nimmt entgegen M. Jaeoby, Geierswalde bei Reichenau (Ostpreußen). 11-47-Z. Da die Stelle des Vorbeters, Schächters u. Religionslehrers, sowie das Fleisch borsten der israelit. Gemeinde Luzern auf den l. Juli 1871 vacant wird, so wird dieselbe zur Wi'ederbesetznng ausgeschrieben. Jährl. Gehalt 1000 Fr. fix. nebst wenigstens 300 Fr. Nebeneinkünfte, wofür die Gemeinde garantirt. Da die Gemeinde im Entstehen ist, so ist einem jungen Manne eine Stelle geboten, die sich jährlich verbessert. Allfällige Bewerber haben ihre Anmeldungen, sowie erforderlichen Zeugnisse den Herren Jos. Bollag ti. Co. oder Julius Wyler in Luzern einzusenden. Q g ö Ein Schächter und Vorbeter wird in hiesi- N p gcr israelit. Gemeinde zu. Ostern d. I. ge- 3 P sucht. Geehrte Bewerber wollen, sich gefall. 3 R wenden an den Vorstand: 8 M Albert Arons. H | Lübz i/Mecklenburg, im Januar 1871. B Die hiesige Religionslehrerstelle, verbunden mit einem jährlichen Fixum von 300 Thlrn., wird zum 1. April vacant. Geeignete Persönlichkeiten, mit den nöthigen Zeugnissen versehen, wollen ihre etwaigen Anmeldungen bis zum 15. Februar dem Unterzeichneten Vorstande einreichen, da solche später nicht berücksichtigt werden. Neustettin, d. 4. Januar 1871. Der Vorstand: W. Löwe.

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