Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 29 (1865)
- Issue
- Heft 41 (10.10.1865)
- Date
- 1865-10-10
- Page
- Seite 640 (sequence 12)
- Language
- German
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«M sisitzLM die B^ö!eutuÄg des GölteStzausts/ hob-tzie Opsttz- ÄÜigM^ßßr G^mMdö und die Ausdauer des GeüMWdeööbstaNdes'Änddies' BaukoMiLSS' hervor,; welche mit fövieler- Hingebungden Bau leiteten y ünd> wußte litt ftinem einstündigen Vorträgedie Herzenaller Zuhörer Kr' fesselnd Beim MorgettMeSVienD - sprach- Htzrr iDo. Szokd, Mabbinerder hiesigen Oheb-SchalorW-GeMeiUde, DvElNe Pflichten der Jsrädlitest r in Unserer Zeit^ Äüch flW Bö'rMg?dM- 'er- Mdek'Häpthürä - entnomMtten WMe JSsaias{54/2):yäTp^,*ii,’ninrt: jü^unbe letzte, brwangelte nicht' üsich allßMeinen BeisaA -zü errj':- '"/■•■^ - - üv:::; WA ihJvjiv. ' O'1 ' Der Chor Änd düs Orchester standen unter der Leitung - deS' Herrn I. Rosewald- - Musikdirektors an eiiiem hieflgsen ' Theater.'^ Herr Rosewäld' -lJsraelit), erst'M'JWe alt/ rechtfertigte - auf^s-Glänzendste seinen Rüf 'W Leiter UNd Komponist; das OrchesterstrstdaS br lNe^KnK'Mstsit ärrangiW/ sowie auch^ der-Chor Meichten'W größte VollkomMNheit iU dev AüMhßchUg,. Md'bMn demÄüsikundWesantzfrennde setteW Ge-! Wffe E'U^W''MüM'--ttwhl>'-HMn. Mftw'ald selbst - M>iünWen Befriedigung gereichen,! sÄche - ausMeich-' stite KtäftöM vereinigen/ und wird er sich nicht-min- Äer, ivie das 'PüMütn- -an den SölopÄrtien HdrKrau-' lein Cichberg ustö Madam Weiller (beide Töchter des CantotS- Eichberg tri' Stuttgart)-, sowie des HerMlJ. 7 Mchtz-Mntors der hiesigen NivtheiJSrael-Gemeistde, sttMtzt haben. ' -Einem so cherrlich Mammengesetzten Ehöre eütsprach -aufs -Würdigste -derCantor derr;Ge- MetLide/'HerL -I! ■% 'LMcht/ Brüder dss WochenüNMsn, \ Mr "sich' vim däs^Zustanvekornmeü -des Chores 'Ne größten Verdienste eüwötbvü. Erentsültete PiNe ^schöne l MÄttie U^'^ihrM-'vöÜeit l Gkänztzr Md'-'ÄewKS iüNs'S 'Äeub' feiner Gestieinde, wieerhebend ein sv bekvtzelker l Mottesdienst ist. > Der Eindruck war so gewaltig/ daß | der einer/ heutigen GeweindeversamMlüüg AnstWmitz die 'Einführung 'eines permanenten Chores beschlossen l Würden Die Gesänge 'waren theils den SaMmkrnM - der Herren Japhet in Frankfurt und NaumboirrssM; 'Paris entnommen-, theils auch von Herrn Rosewald j 'etgeNs für den Fffttzebrauch LompNttirt. Wir erMhuen MhMend' die Wreitwilligkekt, Mit Welcher die DAMM? ÄndHirreNj-M^deNen NNr sthr wenige bex GeMistde l angehören, sich während zweier Monate der Mühe -des j EMbeyd - luütÄjzvgsn.und ^durch ihteiMiüvitLtrU dem^ aNfsepdn.-' Hft; Pi« eitler woüMN vielen Beweisen der'WttMchk/^^Wscheti'hkN'EM-; denenßhiesigenMemeinden: undwerdn Veptretermherrschü Doch haben wirLie. AbwesLnheid des Herrn-Dr. Deütfch; Rabbiner'S /der Har-Sinai-Gemeinde/r'-midDedauern WahrgenommtzÄ; wir -können!unsNicht^erklären, -warum er, trotzdem^ seine - Gemeinde offiziell . vertreten war- Nicht - neben den ' andern / Herrn- .Rabbinern/erschien^ .«-Me freudige Änerkermung.der Eintracht, -iw welcher die-' hiesigen Gemeinvem bestehen, hält mich nicht ab, die Zersplitterung zu beklagen, vermöge welcher die hiesige Bevölkerung, ,sowie die der andern Städte Amerikas sich in sb 'vieles Gemeinden theitt. (Die Stadt Baltimore zählt deren 4 größere und noch einige kleinere BeÄine.s-^ Diese' Zersplitterung-' MlAibDrlge, daß auch 'hier/mcht^Äne^einzige große -gemeinfchästliche Schöpfung iW LebeN-getreten-'ist. Schon' seit^ einer Reihe von Jahren dachte' maN/aN dieWMMmE eines HosprkÄs; allein alle Bestrebungen sind' aus Mangel an'Einheit gescheitert. Cs ist wahr, ^er Kristzchät mich ^hieräuf 'störäidgewirkt) indem' er-ben^ Preis §er Mä» Mialien und den Werkkohw iü" die Höhe^triebl/"üÄd 'durch' seine läNge Däuer und seineü^zweifelhaftenMüs'- gang die allgemeine AufmerffMkeftsiNsf^WßlW Msistch 'Hinkenkte. ' Jcht,^a'-di^ed''mörderisch^BürtzM ein gMliches; Ende ' genommen,' Mw Mhl 'äufls' Neue Äie Hospitalfräge' iu Anregung 'gebrächt^werden^ 'Wenn ÄoiN die'vielen -hier'bestehenden - wöhsthätilgW Vereine, wenn mau den Äohlchätigkeitssinn der hresigen 'J'Srä- 'Ästen iw Betracht 'zieht--'fö Me rnNnl Wohl-Meiner glücklichen UsUtig dieser ftvatfe* ttiäji; 1 Eine noch traurigere Mlge-dÄc ZeiMitteruntz^ist der 'rNaNgelhäste^Schülunterricht>" den M'chißst^Mst-Ägend genießt. '^Die' Oheb-JsraebMche?OesistWie^eiw- 'zige hier/ welche Äste Wntliche -'SchM^besW Mßev- Äem -besteht ndch eiÄe^PriväffMe-MsöM^rfösflrchett - Leitung des ' Herrn- GoldschinM:^ SMen UdieÄeuieinben nicht i züsstm-mentreten und < eine WrüKnschästliche SchM errichtdn', stie den AnforderiinKn HW bürgerlichen ’ Und 'istaelitlschen Lebetts ^Rechküngtrüge? ■ So 'herrlich sich auch bas' GemeindeMfest gestaM-P'Ms. 'behrt ‘eW do^ch 'alles festen Grundes dadurch /' W eiste beiuD'ÄMr Adischen Kenntnisse ibnüre -Jugend'Wrüttwächst? WMikL' wahrlich-nicht änMciterieÜewiWt- ^eln; 'es Äangett' nür an guteck'MÄen/ustd/Äst/'Ist- MW Meiste sv wichtige Angelegestheit'.' Mün Nun -Mr PrMrcht^- eiuwestden^ lM grHe AusdehnnnK'' der - MMAstHe es uttniöglich-' Älle Ättiderl<ist 'stister Schübe D wÄknigM Diesir EistwW^ M Ästigen Gdüstd,