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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1862-03-25 · Heft 13 (25.3.1862) · p. Seite 46

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
26 (1862)
Issue
Heft 13 (25.3.1862)
Date
1862-03-25
Page
Seite 46 (sequence 14)
Language
German
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46 Die Lehrer- und Cantorstelle bei der hiesigen Synagogengemeinde wird zum Isten September d. I. vacant. O-ualificirte Bewerber wollen sich unter portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse bei uns melden. . Außer dem gewöhnlichen Elementarunterricht wünschen wir Privatunterricht im Französischen und Englischen, sowie die Leitung eines Chors. Büren, im März 1862. Der Gemeinde-Vorstand. Hermann Aronstein. Die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Schächters und Cantors, der einen Chor zu leiten versteht, ist in unserer Filiale Landeshut von Johannis d. I. ab vacant und neben nicht unbedeutenden Emolumenten ein Firgchatt von Thlr. 30». jährlich damit verbunden. Befähigte Bewerber wollen ihre Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand franco einreichen. Hirschberg i. Schles. im März 1862. Dkr Vorstand der Synagogen-Gemeinde. An n o ne e. Die Cantor- und Schächterstelle an unserer Gemeinde, verbunden mit einem jährlichen sirirten Gehalte von 150 Thalern und einem Nebeneinkömmen, das incl. anständiger, freier Wohnung auf 250 bis 300 Thaler zu veranschlagen ist, wird mit dein 1. August e. vacant. Q-ualificirte Bewerber wollen unter portofreier Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand baldigst ihre Meldungen einreichen. Reisekosten werden nicht, vergütigt. Schönlanke, den 16. Marz 1862. D e r S h N agogen- Vorstand. . .. . Z. S. Salzburg.' Die hiesige Geintinde beabsichtigt zum Isten September a. c. 1) einen Cantor und Lehrer, 2) einttt Hülfscantor und Schächter ' zu engagiren. Erstere Stelle bringt bei freier Wohnung 350 Thlr. Gehalt außer Nebeneinkünsten. Bewerber hierzu müssen geprüfte Lehrer sein, welche bei guter Stimme so viel musikalische Bildung besitzen, utn den Gottesdienst sowohl allein, als ln Verbindung mit dem Shnagogen- Ehöre leiten zu können. Wünschenswerth wäre es, wenn auch die Befähigung zum Schächter nächgewiesen würde, um in Ausnahmefällen den Schächter vertreten zu können. Die zweite Stelle als Hülfscantor und Schächter bringt ein Einkommen von 250 Thlrn. bei freier Wohnung außer Nebeneinkünften. — Bewerber wollen sich durch Einsendung ihrer Zeügüisse unter Angabe ihrer Familicnverhältnisse bei uns melden. Reisekosten werden nicht vergütigt. Brieg, den 24. Februar 1862. Die Vorsteher "der jüdischen Gemeinde. In der hiesigen israelitischen Gemeindefchule soll ein Oberlehrer angestellt werden, der die Schule im Allgemeinen zu beaufsichtigen und zu leiten, sowie Unterricht in der deutschen Sprache, Geographie und Geschichte zu ertheilen befähigt ist. Das Honorar ist vorläufig auf veirhundert Thaler Preuß. Court, angesetzt. — Auf diese Stelle Neflcctirende, welche hinsichtlich ihrer sittlich religiösen Qualification wie Betreffs ihrer Kenntnisse genügende Zeugnisse beibringen können, wollen sich bis Ende April d. I. in portofreien Zuschriften an den Unterzeichneten wenden. Altona, den 12. März 1862. Namens des Vorstandes: Louis Meyer, d. Z, Präses, Kirchenstraße No. 16. Die Cantor- und Schächterstelle, verbunden mit einem jährlichen Einkommen von circa 500 Thalern und freier Wohnung, ist in hiesiger Gemeinde vacant. Bewerber belieben sich um nähere Auskunft in portofreien Briefen an den Unterzeichneten Vorstand zu.wenden. Der Vorstand der israelitischen Ge- , m e in d e zu Creuznach. Eine jüdische Pensions- und Erziehungs-Anstalt für Töchterigebildeter Eltern, unter Protection des hochwürdigen Rabbinats ist ein tief gefühltes Bedürfniß, und habe ich mich, mehrfach dazu aufgefordert, entschlossen, eine solche mit Unterstützung meiner Töchter, welche geprüfte Lehrerinnen sind , zu gründen. . . In diese Anstalt werden Mädchen vom 7ten Jahre an bis zum 18ten Jahre ausgenommen und erhalten bei wahrhaft mütterlicher Pflege Unterricht in Allem, was zur Erziehung eines gebitteten Mädchens der Jetztzeit gehört. Für die besten UntevrichtÄräfte habe ich gesorgt und stehen Mir die nachdrücklichsten Empfehlungen zur Seite. Der Herr Rabbiner Dr: Philippfon in Magdeburg, so wie der Herr Rabbinätsassessör Rdsenstein hier wollen die Gitte haben, Näheres mitzutheilen. Zu An-- Meldungen bin ich täglich in meiner Wohnung, Klosterstraße 47 zu sprechen. ' Berlin, im Februär 1862. Minna Wasserman, Klosterstraße 47. Israelitisches Pea^ionat in Leipzig. Jui Hanse des Unterzeichneten finden Knaben, welche eine der hiesigen Lehranstalten besuchen sollen, die-gewissenhafteste geistige und körperliche Pflege. Empfehlungsschreiben kompetenter Männer werden auf Verlangen vorgelegt, resp. eingefandt. vr. Emanuel Samoötz," . - i 1 '? Lehrer am ' modernen Gesammtghmnasium.

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