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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-07-30 · Heft 31 (30.7.1861) · p. Seite 451

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 31 (30.7.1861)
Date
1861-07-30
Page
Seite 451 (sequence 13)
Language
German
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451 Die hiesige Gemeinde ^bedarf sofort eines geprüften Elementarlehrers, der zugleich zuverlässiger Schächter sein muß. — Gehalt a u ß dr chä ch t e r gebühren bei freier Station: 90 —100 Thaler. — Meldungen und Zeugnisse sind baldigst an unfern Rabbiner Herrn Br. W. Fei lch en feld in Düsseldorf fr anco einzusenden. R atin gen, den 22. Juli 1861. Der Vorstands -Commifsar Jacob Levi M. NT': Die Stelle: eines Religionslehrers, Vorbeters pnd Schächters bei der hiesigen isr. Gemeinde wird zum 5. October d. I. frei und soll zu derselben Zeit besetzt werden. Bewerber, die die Fähigkeiten zu den genannten Aemtern besitzen, belieben ihre Offerten nebst Beifügung der Atteste einzusenden an den Vorstand der isr. Gemeinde. .Malchow (Mecklenb.), den 12. Juli 1861. S. M. Jacobson. Wir suchey , für, die hiesig«! Gemeinde einen Lehrer und Cantor. Gehalt Thlr. 250. Offerten nebst Beifügung der Prüfungsatteste werden franco an den Unterzeichneten erbeten. . Mettmann, den 19. Juli. B. Ebiener. Wir suchen für hiesige Gemeinde einen unverheiratheten Lehrer im Jüdischen, der zugleich Schächter ist. Gehalt bei freier Station und Wohnung 60—70 Thlr. Meldungen werden sehr bald erbeten, Fürstenwalde, den 18. Juli. Jfaae Casper. Annonce. Am ersten October d. I. legt Herr M. Walter, welcher sieben Jahre als geprüfter Religionslehrer, Cantor und Schächter segensreich und ehrenvoll in unserer Filial- Gemeinde gewirkt hat, sein Amt nieder, um sich einem andern Lebensberufe zu widmen. Zur baldigen Wiederbesetzung dieser Stelle, welche mit einem jährlichen Gehalte von 250—300 Thlrn. und nicht unbedeutenden Emolumenten verbunden ist, werden Franco - Offerten nebst Qualifications - und Moralitäts- Zeugnisse entgegengenommen von der V o r st a n d s - Com m i s s i o n zu Landes Hut in Schlesien. Ein junger Mann, Religionslehrer, Vorbeter, Schächter und jmp bya, mit den besten Zeugnissen über Qualifikation, Bildung, sittlichen und religiösen Lebenswandel versehen, .sucht eine Stelle. Reflektanten belieben sich in frankirten Briefen zu wenden an den Cantor Herrn Rubolph Dresdner zu, G ne s e nom 1. September er. ab in Breslau, Antonien-Str. No. 16., welcher die Güte haben wird, nähere Auskunft zu ertheilen. Ein musikalisch gebildeter, mit einer angenehmen Stimme begabter Vorbeter, der einen Chor einzuüben und zu leiten^ versteht, ruid' zugleich äuch entweder als geprüfter Elementar- und Religionslehrer, oder als Schächter fungiren kann und befähigt ist, zu lehren, kann sogleich in der Gemeinde Illingen mit einem jährlichen Einkommen von 300 Thlrn. nebst einer schönen, freien Wohnung an der neuen Synagoge, angestellt werden. Bewerber, auch V e r h e i r a t h e t e , wollen unter frankirter Einsendung ihrer Zeugnisse sich sofort bei mir melden. Auch sind noch andere gute Stellen für Lehrer und Vorbeter in meinem Rabbinatssprengel vacant. Trier, den 8: Juli 1861. Der Ob erra b b i n er' I. Kahn. Einen Hauslehrer suche ich zum ersten März 1.862 für Hundert Thaler jährlichen Gehalt bei freier Wohnung, Kost und Heizung. Der Lehrer hat drei Kinder zu unterrichten. — Anerbietungen erbitte ich mir-franco. B Löwenstein in Levern bei Preuß. Minden. Bei einer anständigen, kinderlosen- Familie in M a g - d e b urg können einige-jüdische -Knaben unter bescheidenen Bedingungen in Pension genommen werden. Herr Rabbiner Dr. PhilippsvN ist erbötig, Auskunft zu geben. Zum Isten October d. I. finden noch einige israel. Knaben, die eine der hiesigen Lehranstalten lGymnasium, Realschule erster Ordnung, Handelsakademie, Gewerbeschule) besuchen wollen, in meinem Hause freundliche Aufnahme. Auch wird den Aufzunehmenden hebr. Unterricht, Nachhülfe bei den Schularbeiten und auf Verlangen Privatunterricht ertheilt. Ein Flügel steht zur Disposition. Danzig, Juli 1861. JA. Lebenstein, Lehrer. rvnöiüs m*™ f b.hsn mn^bü so wie andere jüdische in großer Auswahl und zu den billigsten Preisen Klosterstr.No. 13. in Berlin bei' , C. Boas. .ü^nm Eorfieaner und Corfuer Paradiesäpfel, grüne und trockene Palmen erhalten wir am 1 ölen August d. I., und' empfehlen sie dem geehrten Publikum zu den billigsten Preisen in ganzen Kisten wie einzeln mit dem Bemerken, daß wir nur gelesene und güte, Waare offeriren. Berlin. Klosterstr. 13. Weisstock Lt Boas/

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