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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-04-09 · Heft 15 (9.4.1861) · p. Seite 216

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 15 (9.4.1861)
Date
1861-04-09
Page
Seite 216 (sequence 14)
Language
German
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nicht neynepAyrt Md dgxf, sammtlichp, CyDSMeWH H.ahreys," WsspHerung zu erlassen uM eiN/DhA ^gefaßte, ,st§Märüyg^ .M'KeM'gUM SGBbTCff .i^at ^aher seines HEMp.^hz zu etwa/ .£ .»tettftSdJR. d. *yi oz, vp sVe,,i\e stS n Cer ^Munmert der StröhL mann, viql zn'hMUNrÄ/styM"3gnK,,WpU,xrl-, sti'rt''entweder gär rss nur der vorgeschobene und D..auf.defl. schurün“y flhÄört, festfür welche „vsme Madlikin“ die „E.r leuch/un g^ ist, ^welche die Säulen des alsen Mewors“ ‘für dit )rnver r ückb a/en Grunvstusteh "deS^Jüoen'thüm's' hält uM welcher d^er.HHtssagendsie Minhag^überhen Gotte,sfrseden geht.'!’. / ■ .... ‘;' $m Rabbiner pirsch kann wahrlich. äusrnfen: .Gott bewahre.mich vor meinen Freunden die bombastischen Elaborqie/,des/angeblichenDr. Igüa^.HM stnh mcii/enti fernt, die %^&Änf^te/^iriun^.^ei/sjp^3poii^8pnV und sordernvlelm'echr hie^Krüik hM^ips^hoA gerühmte',,.glgnzv ol le Th'äÄgIei// des Herrn Hirsch als "mahr. "Landesrabbiner heraus.^ *' / •- '"/-MUMYenchM nicht näher erörtern, was Herr Hirsch während sein'er''Win dhrigin. Ämtsthätigkei/ in' Mahren IrtVsrt^* * vtirAk /**rtTrrttf}-rt+- 'fi/if!; und -der/ mäßlo'ftn Löhhübeük'de's'' Än'g'Mrchcst vä. Jgna^.' Wolff, zur Steuer der Wahrheit'-ertv^en-stäß HeHHir'H nicht einstimmig und'UWüthWüdnssämmtlichen Cultusgenieinden- Mährens-als > Landesrabbiner erwählt' und berufen '.-würdest und. .dass - sogar von mehreren -bedeutendem GerneinVen - heftige Opposition dagegen; erhoben; wurde st ferner rdäß" Herr! Hirsch - in' Mähren ^für; rkeinen Tälmüdgelehrtem galchigeschweige,- -daß-eine■ talmudische Gel, ehr samt e i t an Hm bemerk wurde!— und weder seine.mit den mährischen Rabbinern geführte Correspondenz,. noch seingewandtes Ausweichen jeder talmudi-' dischemDebatte;waren geeignetdiese Meinung zu w i der le-g^nst '-^- Die von Vr. Ignatz Wolff so unablässig hervorgehobene ^glanzvolle Thätigkeit" des 'Herrn Hirsch beschränk isich *in!; der i Wirklichkeit auf den Entwurf eines jüdischen rC o n ehr d a de s st genäUntS h n a g o g a l - V e rfassun>g 'deren Annahme und! Durchführung' nur an dW gesunden Sinne!der mährischen Cultüsgemeinden scheid! rertttü n Warew diejüdischen. G emeind en Mährens diesem' Eo üedrdra ts^'E nt w urfe nicht so entschieden entgegengetreten, so würde Herr Hirsch wirkliches „Oberhaupt"^ dex/jüvischen!/Bevölkerung! Mährens geworden sein und hätte dann» erss'sdine stgbän^öo'ble Thätigkeit"' begonnen/ndeten! Erfolg, gewesen wärest -dasi^Mähren im großen Ganzen! dasselbe Schauspielgeboten hättewelches Eisenstadt' ioder igar Stuhlweißenbürg und nt', dgl. im klei-' nevn'iMaßstabe, bieten. . u l-... . ur Es ist weiterh^ein^grohe UnwphrheiD welche der Vr. - JUratz^ W.olff. nDenstso^hieM andern^ hmflellt, „daß die ges a°Äiü^''MM/BÄMerÜng''hurch'^Le"'DMstvü' des Horm Hirsch als Ländesrabbiner vo n hi'n'er P-aNisch en Amsr e g Mg. ergriffen wurde";; wohl,möge,n einigesgleich--! gesinnte sSeelen.,w/e Wolff -und.. viesseicht. Mch; einige sentimentale HemüM<w. etwas al'terirt worden sein, i abek^ ' Seit MeMWE Mehrzahl ließe sich eher das G eg^nth'eib behaupten.; '^Diefe--'MehMhl'mar-mur^eiM'WWiZ">rst'amrL"dÄ^' über, daß Herr Hirsch das'große, aber nicht glänzend; dytizfte mährische:Landesrabbinat mit der-klein.en, aber sehr,, reichenmnd^ äußerst opferwilligen ReligionDgesellschaft . zü^FrÄnksür't ä. M. vertauschte, und zwar nich/,'/wist er! Wie,- um? sein 'Einkommen (?), sändern blos' ’ Äm* seii nen^Wirkung skr ei s (!!) zupergr ößern^ J Wir unsrerseits bleiben dem Herrn Rabbiner-Hirsch l sehr dankbar, hafür , daß er dem Rufe der -Frankfurter \ ReUgionsgesellschaft so bereitwilligst Folge .gegeben .und l ÄHren Äötz her panischen Aufregung. (!) und, .der tiefen l Mssür^Äg'.(!) Verlässen chÄst'.'Hte.HeÜgiosisMssschäft-in \ Fränkftirt, ast M /schätzt Ich glüchli^^ ihn zu hesißen,stwie l sie kürzlich erklärte^-stnd/wir ' gosinen thr' dieses .Älr^ck hon!ganzem Herzen-!—'^ ‘ , . Wir weisen daher die,vbttrdem sögenännken vr. Jg- \ natz Wotff^ünd Gdmitö M °didmährischen Gemeinden ge-? richtete Insinuation en tschied en zürn ck, erklären sie für I einönvprschaM-te'echhekV^und 'dbnwdfcüren ' vr.!Jgnätz'Wolff-für'üilcht brrechtrgtj' ä^'dld aWaten' mährischen Gemeinden A ufsord er ün g en'' ergehen zu lassen!. —7 Wenn Herr Rabbiner Hirsch/sn/seiner''/glanzvollen l ThätitzkeM - iw Fränkftrrt-m Mr chut^stder Großartigkeit seiner Gesinnungen" und mit /,fernem genialen, die Tiefen der Erkenntniß- und Wissenschaft ergründenden und beherrschendeni.GeisteV! eine schmähliche und v'crwerflich'eDolemik begonnen hat , aus welcher-er sich in Ehren , nichtgut mehr heraushclfen kann, so brauchen,hie. mährischen Gemeinden dabei nicht als Strickleiter oder.KaHenpfote zu dienen und Herr Hirsch mag allein sehenst wie er sich' dem^ Sturme entwindet, den er selbst heraufbeschworen. Biele Stimmen aus vielen Gestweinden Mährens. ,Brünn, am 2Y. März 1.8,6l. 7 .... i.-u ' Herr Lehrer F. Strauß in Obermoschel Mjeinbayern) hat.hie , Agentur übernommen^ ^, DM.Jnstrtut/^^7 ' zur Förderung der isxael. Literatur. Jüdisches Bolksvlatt No. 14. Scenen und'Gestatten!aus rneinem Leben. — Notizen des Tagesst. ' KV. Durch alle'Buchhandlungen und Postämter zu beziehen.' Jährlich 1 Lhlr. Vierteljährig ihr ,;rrr?5 Ksrlag pon zSanmgäxtnerKBuchhandlung in Leipzig. — Druck von I. B. Hirfchfel^' 'mi'-M '-s,1;,i: ’jiiu - ■ >OerantwoMchev'Redjrcteur: KstrStäM

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