Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 12 (19.3.1861)
- Date
- 1861-03-19
- Page
- Seite 166 (sequence 8)
- Language
- German
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welche die Statuten festsetzen. Nur Hieruberchat die Auf- * sichtsbehörde zu MachenHyd erfyrWlichen, Falls dies Ertheilung der DoctoMürdeMmhihiren. --Dagegemistsie^ nicht befugt, die Facultät zur Ertheilungder?Doctor-k Mstche EiMen sWünrntettMarchidaten /ibezichendlich ( zux AhstandnahmeW von 7 Bedenkenanzuhalten-7 m mi* t LÄMl.HiMhe.;Mch/Wem^MneIsM:GMnd!.findch/!in-eijnmi KinzelneNjFM vonihrem R echt, -keinen Gebrauch M Machen,.cha der- Facultät nirgends -in- -ihren Statuten die Verpflichtung auferlegt ist, die Doctorw.ürde sMenDmen.zu -ertheilen-!welche ftamtgrischen Be- -dingungen der-Verleihung-!zu-genügen bereit.und/ im; ,-Stande sind. . Demgemäß, ist -auchl/weder in dm-Uni- ^ersttäts- : yoch in, den-Facultäts-Statutey-derMeg der -Beschwerde über-.die Versagungder-Zufaffung zur Pro-' -Motjon..gestatten . .. r\;. . :• ,■ - - -i i, i wollen^MerauA entnehmM >. daß; ichMich; außer/Mandd befindender hiesigen juristischenMcultat die Weisung zu ertheilen, daß sie hinsichtlich Ihres Ge-j '.Achs um ^uWung-MLKomoMtzn -von Merchereits rKWr^ftHgestellW'iWunZ-ii di^. Pstche eines -Kvetors des bürg erlichen-. .und - kanv nischerr MMts. an - Caydida-, teil jüdischen, Glar^nsnichts M,etzhei.lH,..abgehe. &te Berufüng auf,hi^Hrtgegengesetzte Praxis än-i derer Juristen-FaeuktäW, jäußechM..Preußenist nicht? geeigmt,, hie.. MrzbaDckegie.Stellung -der-Aufsichtsbe-? Hörde zu dem Promotionsrecht der Facultäten in Preuzßen zu alteriren.- 7; ■-o/h; Berlin,/den 24. -Januar 1861... - - , Der Minister der geistlichen ^.. Angelegenheiten, v. Bethmann-Hollweg. .An - den Königl. Gerichts-Asseffor Herrn N. 'Wohlgeboren. 27,314. v. ' , n>il Es-handelt sich um die Berliner Juristenfäcultät!! - Öesterreichischer Kaiserstaat. Krakau, .29. Janüa^/WväMW'?)lschn^ der hierortigen/jüdisch-deutfchen; Cultusgemehrde/ -gewahrt -man in der letzten Zeit ein viel-regeres StrMnuust ihrem! .betretenen Wege Zur Erreichung-ihres sich gesteckten Zie-; Iles^ d/er Verbreitung..der Civilisatiomv unter /der, hiesigen Araelftrschm.' MMo hnxrsMft.,- Der- Mtzr sehr günsti-; gen Äuspicien begonnene. Tempelbau,Wreiyt-- fteilich .etwas -langsarn, seiner BeendigMg entgegen, Md ist - ^A."dj-^E^d^fi^rde? bereits gMngen,.7^inen rnit j gewinnen; Mer j Mmp.el wirdndieftn Sommes rdem^Gottesdieüstel-erLffuet.-werden.s.")ö;-d. uvi M :; >i.i\ 1; Mir; a-mi d; f Wien- Fehrisau- Durchweine HM-wenigon rT<vgen - von . der - .kaiserlichen 'Statthalterei Ln -Drite-stwteinge- .troffeneMtscheidung-istwie dir->,Tr..Ztg^ aus Laibach/berichtet, die - Frage, ob. ein .Jud e. sich / dort längere Zeit aufhalten 1 dürfe, zum Msttag - gebracht '.Bekanntlich, wohnt in Laibach .ein einziger Jsraelit^und kraft eines höchst beklagenswerthen. Gesetzes steht dem .Stadtmagistrate von Laibach das. Pecht-'zu, jeden--ändern! Juden,! der sich einige Zeitlang doEaufhülten -will,- auszuweifeNf: Bon diesem Rechte5.haste>b^lBü«- germeister-Stellvertreter! kürzlich Gebrauch gemacht,- wahr- Meinlich nichtum deMieinen-Juden dasMonopob und chie .Specialität .zu sichern, sondemum -daswidersinnige ^.Gesetz .zum Falle zu Mugechw Die-Entscheidung der Triester. Statthalterei^ geht, nun ünterBerufung, auf das,Programm des--Ritters, v/ SchmMnMahin-rdaßtdivIu-;t>cn .sich , in'Laibach so lange, laufhalten, dürfen/-bis, die1 .Judenfrage überhaupt zur. Lösung gebracht sei. r. -//}■ Brody >. im Februar...-(Privatmitth.) .Ihr -letzter /Berichtüber hiesige.Zustände.chat^iwie-esrvoraüszu- /sehen war,. .in. höheren::Regionen--'di.e-r/geeLtznrtegÖu> kung hervorgebracht.s--Es-wurde -für den hiesigen Bezirk ein-anderer Vorsteher-bestimmt,2dex gewiß den ^humanen Absichten der. Regierung-zufolge.; keine.' confessionellen Unterschiedebeifeiner- Amtshandlung /beachten,,sondern, die Gleichberechtigung, - weil,-zeitgemäß, .im strengsten' Sinne handhaben wird., , ■- m nrfiry;t ' Es -ist hier ein Aufruf zurdErrichtung eines^Tem- - pels erschienen. -Ein Aufruf, zur-Errichtung , eines-Tempels hier 7—.wo .die hiesige Gemeinde-,dj eWchlsreächste i n Gal i z f e n noch kein e i g en esrt 0 thWemdlg/e S Schulg ebäude hat —, ist. wahrlichiNoch-/nicht.an der Zeit! Die ifrael.'Haupt- und Mädchenschule in/Brody Wjxdi'.no.ch. Ln gcmietheten Hausern üntergebracht;, und Pa -Brody. sehr, wenig LoMtäM, - geräumig! und geeignet für ehre - -.Schule^ Mch--.solcher,.SchüleHahb (circa ,6.00 Kinder) aufzuweiskn^ hat, und? solche. Wohnpartien./ nicht jedem Hauseigenthümer; angenehm sein können — so ist es höchste Noth, daß' man eind.-ebg enM Local erwerbe und es. nach -der -immer! zuMhmenden Zahl der Schüler für immer.einrichte. — Zwar hat man für ein solches Local bereits zu subscribiren angefangen; aber b i.s h.eu t.e/.isi noch nichts aus ge-