Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 12 (19.3.1861)
- Date
- 1861-03-19
- Page
- Seite 160 (sequence 2)
- Language
- German
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J. . ti u j i nf° noch einen großen Spielraum, die Verwirklichung zu Hintertreiben giebt, daß z.BEcck dem das preußische SLMDs miMMW OGDeHHurd^ sM^feMichKuGGpr^n^ hat, der Cultusminister von Bethmann-Hollweg dennoch so eben die Weigerung der Berliner Juristenfacultät, einen Juden gum Doctor juris titriusque zu Promoviren)' sanctionirt chWck<M)ch^jWsWssKetzMeKhttr-« kennung Mes Grundgesetzes ein entscherdmdes Äactum, durch das allmählig auch diese kleinen Renitenzen-wer-- den verdrängt werden. Neig! ^w.ir^ Hyllen sticht in.das Urtheil der Feinde Deutschlandsem^lmmer^?§a§^/deutschem Boden die Gleichberechtigung in religiöser und staatsbürgerlicher Beziehung keine WahrhelLizirtwekdönwerk i -Wd,«^bfchM.-Mm^andernMMgen.:Nach<solchem-Be-^ .schlösse ans >allenWiukelN'UNd'Löch'erndie-Kobolde wiev dem andern streitig^machten! .--Sagm »wir -vielmehr, ^aß, tuo das Große und Entscheidende geschehen, und gerade weil es so sAMKtztzKM, MHHßWetzlfMdA^en-^ .MlWrMWWß,.«« :i;Si(. f'iiüJ m, über voluminöse Judengesetze folgen mußten, wiesen $0^ immer darauf hin, wie überlei alle-jepe schwerfälligen DiScM^nenxmnd wMnsthnen ein-x ehrlicher, offener, unumwundener llöille zu Grunde läge — denn dann würde der einzige Artikel eines Judengesetzes lediglich in den Worten bestehen: es giebt kein Juidengefttz -nsthr, fondoriüHas,religiöse Bekenntniß hatjkei-. -Men Mnflust. -auf Me rfiaatsbMgeMchERechte -und rPflich- Le'n^.'-Jinmer: noch schnnÄer, als wir -damals ivermutheten, -hat sich «auch/dies-ivdrÄvirklicht^.-) M-swmw vl,?;: V , Aus- W üwdteEb e r;g -empsangsN wir-'folgende Zu- -Mt 1 <*v)u ViWi-'u itv 'Um GüpPifl'gen,-»dyn.; 4dMLrz., -iDer,-B or-stamd -des fch«AMi-nMejrltÄrwS'/'SPa«t srath) HuvSt ü:m e>Mln »haj} sto' e best eüwn; \® efrtz'esvntmurf im nd er rKa mmer MigÄracht,7Morflach 'nüsgesMchdnlNvßMn, isoll>.^.d,a)ß Me »MÄ tSb ü-vgerlbchle nM ech tr lum-a bt h.ä ng4 g -Mre.'N iwon M'lMe btzgDp-f-enrMS eLenrndnich, 1 D'er -Entwu-f lgcht' /an-- die lstaats'sechtlichch MmmMow<- « Diese MMge ÄSStschafi wurde-<bvn rGituttlALtt-uaus.'Ms das b5or-?Mchntä^-das^aus der-/ Eßliug-er/'Versammlung chervorgegaü- -geu-uhier -tagteyt'telegrkphiist^!^Die-rzür Unterzeichn-uNg »schone mnt^breittten: iAdveffeE^Mr nKöMl^sStaatsrelKrruMmM'M ^diviGtLckeEk-chstM-duMl eiü-ge-Md- MMNsäbäüdMrMg-sni^nd lwukrdewÄttgexeicht;- uDqs-Mrr " f I |(j! '■ ' .WMsE.88. ComitS wurde von den Israeliten Göppingens festlich bewi^^^^^ie eingelaufene frohe Kuntze fan^^flndie Äecht^consul^nte^^i^ ' Kaülla^ L e Nördlinger; vr. ms6. Einstein, vr. Adolph ''Levi, Rabbiner vr. Wassermann, Buchhändler Heß, <'W r ndq-ch>er d ^chvchKHd MchlffeHe? UzKutmann'^ ^en^e^^sar^Runif Stdrne'r. Wir re- Wstmren-diese verehrlichen Namen zur Geschichte des Kam- . pses um ^hie politische Gleichstellung der Israeliten in WüNttnvsrg. 'DZir^^oAn, daß mit dem frohen Tage in Göppingen das Kämpfen um die Gleichberechtigung sffeMi -Ende erreicht hat. — Wir glauben es aber .Kr Mahrheit--Muldig^^skin^^ Lund^zu-. thun^-4)B4hef sonders einige -herv ovrag snde - Mann er an Stuttgart-in der ''Stille zür Mrör^uM .unornmdliches?/WirkMiLeigetvagen.>hsLen und erlauben uns die Namen der Herren: vr. Leopold Kaulta,-Eolled iHdyWMtzA frjjffc* .HvKM^H v« Kaulla, ,..der. schon purch^ ffeme-herwoKaMde.Steöun^^ -dem Juden- »thu^e .zM 'CKe^ereichh ,zu rwnpen.^-^-,. SWen«^auch,mstgliche^Weese hixser t^nKr^önigl. ,-Äegier-ung -Angebrachte . ß)esetzesen^wMf noch nicht GesetzeMaft^erhält^fso'hat doch . .dieMönPl. Regierung das Princip der Gleichberechtigung Miller Confessionen anerkannt und muß eö zur vollständigen Geltung gelangen. — So weit die Correspondenz. Der Wortlaut des Gesetzentwurfes ist folgendör:- Än^dte-Stelle des zweiten Ab- Mös'Ks KMnjmWg:^di^MÄWrgerlschen NMe^jlnd^ MWn- ,gig> von dM. Missen ^ekenntyiß.. 'Jn;dem §. -1^' Ziff. 1-. der Verstfffungsurkllnde ^).fallen>die Worte: chrnenl der drei christlichen Glaubensbekenntnisse aügkhWnweg. -Es"ist über ^"bemrrkm, Mß, "da lnit"diesinn-Artikel -^ ■ i- 4 t 4U' t:-/:X *) „Den vollen,.Genuß der staatsbürgerlichen Rechte gewähren die vrdi' chriMchest^Gsslübsuhbekenntnisse. Andere christliche und nichtchriMche. .Glaubensgenossen können zur Theilnahme' an "den' bürgerlichen Rechten nur in dem-BtMtnssse.MgCaffsn?wcÄ>en, als ste'diirch' diseWünd- WeOxer.HMgion..an)dex.MfüstuMKrbürgerlicheuHflichtrn.nicht.gehsndert^wes^n^^ ,r.:J;,i(.... 1., lautet,: Dse. a^emeinen Hforöermsse/eines Mtgltefs der 'SLändebersammlüng.Md folgende) daMb^tnuß'Wehr'dir ddei'chAKUeü'Ä!ktüÄn8jWiW Misse Mgbh ö'ttst^uüd' dciA württenib örgische Dtttütsbütgetrecht chtchm--cs'^:n j-J 'ü&ir/Z mt'jiiillnMt