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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-03-05 · Heft 10 (5.3.1861) · p. Seite 141

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 10 (5.3.1861)
Date
1861-03-05
Page
Seite 141 (sequence 13)
Language
German
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W Für dir 'hiesige!- Gemeinde wird' Ende April laufenj den Jahres die Stelle'eines'Lehrers väcant, welcher) ne- | Ben dem Reli gion sUnterrich'tein ' allen Elementatfäehern? .tüchtig. seinmuß .und Hie^Eantorstelle ^u Hebien^n hat. De^ftlbeL-MMWBMfteier^Wner. WphnWg und Gar-! ten einen Gehalt?V.on-Ä5H. Thlrn. i .......... Der..Vorsteher-der-israelitischen Gemeindei/.vi - zu <£angweiler, Kreis Jülich- - Regierungsbezirk AacheM'^'U st i "Neflectirenoe werbest^ersucht, 'ihre Briefe franco an; obige Adresse gelangen zu "lassen. . ' In hies. jüd. Gemeinde, wird ein 2ter Lehrer gegen ' einen festen Jahrgehalt..von .150. Thlrn. (ercl. Nebeneinkommen) von jetzt oder 1. April er. gesucht. 1 Qualificirte Bewerber wollen sich in. frankirten Briefen an uns wenden., ,. r-,,.?r; ) Briefen) Wesipr., den 14. Februar. 1861. ^' ) Der Vorstand der Synagogen -Kememde.. / Zum 1 ften April d, J. wird. inhiesiger jüdischer M- , meinde ein Schächter, Lehrer und Vorbeter gesucht.. Jähr- ' liches NuköstlMn.äch!2S.0^W'. Meldungen werden franco - erbeten. ' Der Vorstand der' SynagogenfGememde - zu Storko w bei Berlin^ E^nMäM8AHprMstotogte,!' auch ,ein junger Mann ohne^kademisthe! Mudien,. ikann^unter vorth eilhaften Bedingungen in, meinem Handels-Institut Verwendung fin- - den. — Fpanc^-öff^ten/unter Angabe seitheriger Be- - schäftigung rc." werden 'erbeten. ' Mainz.?(Ä';tA 4;a Alb. Mayer. - 1 Ein Ifta'ifc1 geprüfter' Lehker',; ber' außer in den hebräischen ü. "deutschen Fachern auch ind. französischen.; engl. Sprache unterrichtet/ über'seine Leistungen, sittlichen Wandel die-besten Zeugnisse besitztwünscht^bei einer Gemeinde-in Westphalen von 12—16 Schütern Anfangs April d. I. eine Stelle. — Franco-Offerten unter I^ir 8!7^ besorgt?dielKrped, d< Bl. ' .? - Zn Dr. Landsbergers Pensronsanfialt Berlin, Burgstraße<1.^- - -' - / können. am-1.'-April, c. 2 Knaben'Aufnahme sinden. MneMmilie)in Hamburg erbietet sich, Kinder israelitischer ..Eltern , ..die in. Schulen oder. durch Privatunterricht weitere Ausbilpung? genießM sollen^ inMeyfion zu nehmend Cs kann den Elternliebevolle Behandlung, aufmerksame Pflege,ein gebildeter Umgang und ein.nach mo^ saischer, Vorschrift pestgipses Leben zugefichert. werdend'' Zii. näherer Auskunft.. Mietert) sich.:?hieHerren? vr. M. I) Äichael,''0L7'yu'ÜL/!Mech:rjSpde.r-B aruem-tn Hu.mh.u.rg.,,. .vr.. M arcars, .-.Advocatin.-Sch°me.r-in^in - Mecklenburg undtM-'W. ,Wei>tz in-Br-aunschweig. '' i:'> Hamburg, Februar 1861. & :vnm- Israelitisches Pensionat in Leipzig. ^.LJm Hause.des Unterzeichneten.sinden Knaben/' welche eine' hiesige.Lehranstalt- Msüchenufoll'en^igewissenhafte körperliche und geistige Pflege. g. rv - > .? Dr/Guinnuel Samostz, Lehrer.um Modernen GefammtgymnäsiUM in Leipzig. Schüler her'-'hiMMl Realschule bin 'ich gern--be'reit in -Prnsiott^ zü^nehm'en, darauf ich die verehrlichen Gltern 'aufmerksam - machesind'beziehe ich'mich, hast di.es verttauensvoll geschehen'; kann, nö ch besonders' ' auf d'en Vorstand der Hiesigen! Gemeinde! v;■'<: J ri ■ I. Auerbach. Erfurt, den 21. Februar^ 1861. " .;' I« Potsdam! Bei dem Unterzeichneten .finden zum ersten April d. I. 1, oder. 2' Knaben - eine liebevotle Aufnahme.. ^Dieselben können das' Gymnasium, die Real-, BÄu-/GewdMö oder hohe Bürgerschule besuchen, und sieht ein vorzügliches Instrument zur Verfügung.- v. -v Hsim> vi-i -- a;C-. Cantor der hiesigen jüdischen Gemeinde,^ Wilhelms-Platz No. -U- Heixaths-Gos«ch. , ' 7 .Eist jüd.' xMep chststseiner, der'größeren'Stststte 'Mestphalens,7)w ^UsDtMgex''Jc^M' stehend, Hessen Erist^nz und Mste^MD^WHe gut^esichert sind, sucht aus 2^011=* gel än^ anderivelter Bekanntschaft guf diesem Wege.Me Lebensgefährtin zwischen 25,.und 28 Jahren. ..Dieselbe muß - von angenehmem Äeüßern, guter Herzests - und ^,Aei? siesbildmig^rd' eine! ÄgDre Muschirthin 1ein,7rpeHe stilles) HusttiUs^Mx^ustdHmaßZHeWnven' dem GÄ räuH)M sthMü'MEvhDMH' ist. Wenn auch' einiges!' Vermögen 'erwünscht ' wäre,' 'stOwird bei der .zu treffenden^ WM Mches doch ^'mcht als Mendes..Mot^ djentzn.? Wcht-r-ayotzymef/portoßesjä Briefe 8ub,7k.?k^klo. M^!wMeMe M^altniM derHetreffenden AameHrssen und ehrlich Milderst, Wehe Man". tüng.MadrWrtzru MesB^ßst.D^rs^stgMrit!rvWM gcsichert)- ,>,> ‘-.. " 'v ' ' jüngep israÄ/Mcinn in d. 30 er I,, der ein an- M^.^geyehmeß Aeußere.hat, . aus einepsgroßen-Madh und sehr HMSamMi SeMÜg,z aber-ohne Vermögendst, -piv^ Agenturen betreibend, ^Ncht.Oüstdicsim.Meg<;iMtzWM tugendhasteHeLensgefährtin-imÄlterw.-22.—-Z2J.,-:welchcbraven Charakters und.; wenigst.- ein Tauft. Thaler beizubr. im. Stande , ist/^r-^^kuch uuf eine Mittwe,. die den Ver^ hältnissen,entspr^Dit oder ohne K./ wird ^eflectirt und tieft^Discretion/rjWtzugesicherU.6 Direkte.' gefl. Frco^-Offer- . ten.-.--^.ckeine.- anonyme-— werden-unter ch.Chiffre-K.»<r?- anrM -BuchhstndlMgcLon' Adolph Baede- ^Uerin C öln ' erbeten. *

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