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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-02-26 · Heft 9 (26.2.1861) · p. Seite 127

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 9 (26.2.1861)
Date
1861-02-26
Page
Seite 127 (sequence 13)
Language
German
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m Für ein ÄanüfflMitr »i jiC _ „„ ,|©cfc^aft inK-eipzi g wird eiN'WhMeHtlHer^Wern/Mt'dest nöHWn Sch'ulkenntnissen verfeh^faO.'LLhMstg?rgikMht. Adressen werden unter X. X. 108. poM restante Leipzig franco erbeten. Eine jüdische Haushälterin: Wd^Mchin, die über ihre Tüchtigkeit: sich durch Zeugnisi lausweisen'' kann-, /wünscht zu Ostern- oder'später ein UnterkchNMii. ^Gefällitze Offerkest sind-stnterALwM 'Lehr^KieLW/iÜ '«£> ersoD portofrei. zü richten. . .. | Ein jung es Ä abchen! vö n a n g cnehmem Aeußexn/welche genügende Kenntniß -jm 'Luch-.:-müd 'Ma»üfachurfache-/siksitztsüche ich bei -guteitt' Snlalr-söfor^od'ier.-Mm'^^HrM zu'engagiren,^,-.. . .. ,, ' , ,''. Bewerberinnen; "wostey unter., Franco-Ad,ressen sich an michrvenden. .. m. ■■ N' Ar Ld rn, Reg>Vezirk Merseburg, den' L4^ Febr. 186t> ,;r; , , S. Friedlänöer: „,,^Uine Dame, die als. Directrice eines^Jütz'geschastes' in bedeutenden Geschaftm -gewirkt hat/ wünscht eine ähnliche^. Melle jranzunehmeu ^uyd> kqnn^die/j L.esten. Zeugnisse vprlege.q?,-r-MMtjtewtMney.-:'zu qdrefsireNj'unter- Ai'ii*.y ian dacteM. hiMLeftnng^iNl.Ma-g-dlkh urg..^, ist^.ers^ieneü' '! ' ü-55^5)*(b i^iicni^^ijd&cö. schenformal ‘ für jüdische Cantoren (d. und- Alle^ welche gottesdienstliche DMctione^.chrSMen. '* :Zu. habenxbeinr Herausgeber.Ad. Schönfeld, Cantor der Brüd'et- Genieinde," und in den Buchhandlungen der Herren I. ZHjsirAsind/M.^'WofeAmIo^ vM VW N'i'?!'?') o; ,n;!f,5 ^^«2 V;-v)iVn'"-' ' Erklärung des!Läni>räbVin>Srs' WiÄHbeM i!P -Ncich^ denr eben so huMnöti'^Äs 'Mt''"raMmAest, Grundsatz ^'Sänhebrin/sisg7^2^/.MM^n^^^;; bl %*Lei 'Mx'h e st tzetMW'^dü'tfen/All^ silßst'/Schüier;(; bir.;'ÖQr;,; /das'^Wö.ht ''?nM drÄ ^anMn/iben so^^hMlHedE/Mt'/ jü^ijcheni"SMche siimin^/ üM' Melen-AstMegenheiten^/ Hüg^Ett bei dem 'Üstoedxurendsten an; kann Ver Unterzeichnete" Laüd-- rabbiner Ächt unchin, in Veranlassung der im Beiblatts zür''ZHMg^h^IMnthumS-. '.IM' Mo//5; /enthaltenen VerwÄ-hrMg der Aörer des'jüdisch-theologischen Seniinärs zü'Bbeslau' geAn-§i^H.dex'Äönatsschrist,,'Jeschu- M". .,ent^alMeH^NqgMe„Aust;,h>e.n^ Ober■f Rabbiner Dr. Frankel zu .Breslau ein Mort: )der; .Erklärung'abzugeben^ .L)er--unterze-ichnete- Landrabbiner -willhierbei-wederdas.Gewicht selite^MmenseHoch das Gewicht seinesrAüi-- tes in die Wagschale werfen, da er' weisi/'Haßeive- MMsrsichD Mmak^'erfeHM^'bjArigey amÜichm WHW^MsMDgrHWhM"MDjer^iMK!HaöhE Hx'HMntMkeit '„yzchi'.Mf teHrSM?''lW^^EMlll'en. füch'l^ W 'Ml1 \^n^^uweÜejj,.^tchk^Nges^gmeten mnd anerkann-'- ten' Ersolgen Mne's'Wirkens."' d,ie' MrMHen.,Blatter^ zu füllen.^'ÄsteiN,das Mwich't^einer^mU^^enh'ekt "oysie ciTtäii Ößefpro e^fen’ tiefen^ lielß ei!jeuaung >p irb' er, mir Gottes^'Hü^fe DMettHn'' gegenüber /.nicht vergebens,iin die,MaßHN werfen/ yon denen^ er persönlich gekannt ist/ und/ wird es ihm vrellsi'cht^gelingen / "bei manchem WHrheitsliebendeni undaberinieniger sach? kusthigen' Jehudi /der von'siKn aewjönneney/Ueberze^gu)lg Eingang zu verschaffen/ ' ^^,/Jch..hDe.M AngrMaüfiKrankel in^cheiy^JWurun ., si^lefeNz,'' .iwnW find. ,ste, rnir zn,Mererss: durch .die Verwahrung' der Hörer * des Seminars bekannt .Mworden^ Ich gestehe nun^daß .jch dieselben Mit schWrzÜchegt Aedauern, gelesen, ^abe, / / >? Ich hiw-weWentfemt, auf die Worte Frankens oder MWd tteufts .andern- Gelehrten.M-1 stchw ö ren /denn das wäre., unjüdifch chnd/ungejvifse.nHaft zugleich -77< auch/kann stch lNichtIranfchsiLerall^NlfeineM: Urthejlej Mer H.ersonen. und Zustande '/folgen.'/^ wieuch. beispielshal.beri'.stinenu-jÜMstesirhaMe.ltiUrtheile'Nicht-.beistimmen -kann, über-meinen - alten ftommen Lehrer-, .Rabbiner Oettinger , ^^.7! weige'n.sseines!' nach - meiner Ansicht üicht.'.altersfchwacheü/ sondern^MubeNsstä'rken und'-rührrenden^Verhaktens-uin^der^HÄdheim'schen VeMbniß- .fache:s^7dw ja-die WahrscheiMchkett: fü: Mhe! war/ daß seine.' eigene! Asche: dicht nebew der Holdheim'W!bis° zunl einstigen^ Täge7der.Ausirstehung!.'ruhenUwerde- —auch freue-sich/mich-' der innersten -Üeberzeugung, daß 'jnMe andern--, seligen - Lehrer, /wie ^der 'alte. Rabbiner 'Sabel Münk? in Wöllstein,-iderleider!"fö früh^ verstötbeM Laüda rabbincr-Aron Wolfsohnuin-Hildesheim chttd.der'^Talmüd- Heros /.fLandesrabbiner:! S^''Ll'''Egers ritt- Br'atlfffchch'eig/ deren-Löbenrund-WirkestLfreilich/in eine Zeit fiel, .tn' wM cher-die"Gegensätze'rm/3udenthume^noch" nicht,'wte^keis der! in der Jetztzeitsö^fchvvWgegenüber getreten waren, wie-chrr.'Ech,stm<ine!Öetti«tzertzHaMMchabM! würgst. *) Denn och rckanm ich unichtstumKichu ImLZNtrreffe-'vM HM kigen -Sachenneinr schwache Stinrme" zu' Erheben-1 und tze^ Wahrheit.dir;Ehre -zudgebrn>'^ fest überzeutzt) lrOß diejenigen glaubenstreuew'Änd achtenuZ'e'hudtm in meineNl^Vezirke/ die rs/wiffen'>5daßl.M :nichsterN Wort spreche, das nicht aus -.der /Liese.-stieines Herzens hervorqüillt/ dadurch vor einer falschen -und .'irrthiMichen Auffassung übtr' die Wirksamkeit-! des/Mabbiner--'Seminars - in -Breslaumögilichst bewahrt werden.:.^ tnursi: vtvihri Und so fühle ich niich verpflichtet,'öffentlich wob Gott undrcherr^Menfcheü zu erklären, daß ich zu Frankel das. -volle-Dertrauen-hab^dasi-er-wit "Her^und-Seelebe-' jK; 'bräö^- Die Redaktion.

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