Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 8 (19.2.1861)
- Date
- 1861-02-19
- Page
- Seite 2 (sequence 16)
- Language
- German
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ducäern, der Tradition nicht gerecht wird. Sie ist jetzt, wie man vernimmt, damit beschäftigt, eine Ueberfttzung Math WWFditioKz'^KefernMMME ^hnn^ich um durch^errenkung undWern^t s einfachen "Wortstnnes, den Namen Gottes zu"verherrlichen, daß man sage: die Juden verfälschen die Schrift zu Gunsten ihrer Tradition, während diese doch in Wahrheit das gar nicht will, sondern neben dem Schriftsinne hergeht. Wir stnd sehr begierig zu erfahren, wie sie u. A. Deifteron. 25, 6 traditionstreu übersetzen will?! Gingen diese Herren mit ihrer Alerandrinischen Symbolistrung und Deutelei, MtIM^^nWHHrNOeHMMrem Frömmlerwesen still ihren Weg, so könnte, ja müßte man auch dieser Richtung ihr Vergnügen gönnen, unter Schwachköpfen und Heuchlern Proselyten zu werben und ruhig dem fortschreitenden Geiste des Wissens und des Lichtes ten Au^ang .^be^ssen. ws^'>'i ^Jeschurun"^ artet aus. ^ie ävage<n-^cs, einen anerkannten gelehrten und treuen Verfechter des traditionellen Judenthums frech zu verleumden; ein tüchtiges, lichtvolles Werk redlicher und tiefer Forschung, dessen lmd Epikuräer zu schelten und — worauf es der Neid vorzüglich abgesehen zu Haben scheint — das ^Semiugr -VM dMMnM chMUHWschreien. Und der Herr Rabbiner- HirMhält es für ein frommes Werk, diese Schändschnst zu übersetzen," um mit dem Material der Scheingelehrsamkeit eines Fischer ausgerüstet, in seinem „Jeschurun" einen Ehrenmann, der bisher als Zierde und Stütze des traditionellen Judenthums in Deutschland sich bewährte und eine Anstalt, der so viele Eltern ihre Söhne und Gemeinden ihre künftigen Führer anvertrauen, Lu verleumden! Mußte er MnuiiMA<WbWrHn^Wv«Ä ÜAS^mschen, sich zu irren? Mußte er nicht dem Vers. Gelegenheit geben, sich zu erklären? Ist diese schadenfrohe Gemeinheit, mit. welcher er über den vermeintlich Fehlenden herfällt, auch acht jüdische Frömmigkeit? Wahrlich, da wird Niemand — zumal bei den offenbaren Verdrehungen und Entstellungen, die sich in dem Angriffe zeigen, und bei dem kleinlichen Neide und der gereizten Eitelkeit, die mitten aus dieser Jir'ah hervorgucken — wird Niemand sagen können, daß der Eifer für die Sache ihn geleitet. Er ÄfSffe ..Mi KdMW-M -us dMizAudxntLui^^iML m 'Mttm ... ,!rm ,'f ,M,WU.MWb - 'in n. wird ’/n’ ,!> Jiryj; < u uuu:; tlllf i;.§ICj'ibj iij mi'Mim nmijiiitidD .»'hrinii Iiii 7M.«!i SlIilÄA EAM KiN-MAM M .MM Mt funkt, Ser j ’g'fe Mei deru, ihn Sm> M.P>,,GO^s°WKpHaAMz,,M, >^ch^,ex «,» «kMMötzw- >Äk«WkMr SÄ rttifiiWSi'traute dkM »WW»» (hui lvMn 1121«!« . Ii! JjibfcäJK, iiiacfSuni hafte Zweideutigkeit. Der Pamphletist kann, wie.MMHst MOlilrU »»« W Mid'nrrMSi8SWs>Me»I.M MM« chiMMiEW-Wip««. d°x.KchjM Ms K?chMuWKKMrfMs,i'»K miti K? Am