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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-01-29 · Heft 5 (29.1.1861) · p. Seite 60

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 5 (29.1.1861)
Date
1861-01-29
Page
Seite 60 (sequence 2)
Language
German
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60 , . --- V-' __ .*1 |f-, *| *1 $11 hieran nicht behindern wollte. Keine einzige Macht in Europa hat sich hiergegen, erhoben. Somit steht^L SaWeKHH AO-SHuG ÄOkli w4iMw vor ihrem Hauche die ptiesterliche Macht zusammenMerr werde, oder wenn der erste Napoleon durch einen Federstrich den Kirchenstaat zu existiren aufhören machte. Dies-: mal kommt^VLkMHtzdW v l^^syne^ hercMs Lund swäh--^ rend ftühed^WÄnk ^Ä^eke Papst? au?Rom^ verdrängte, erhält sie jetzt nur eine äußere Macht dort an den kümmerlichen Ueberresten ihrer staatlichen Herrschaft., Aber auch von außen her dMgt'W^dieAkHebmi^^? w .sjMfzüßE M sprüngliche Bestimmung der Erstgeborenen .durchaus nicht gänzlich^^^^^ben, sondern durch die^r^alitat^^^oSdes Volkes sich der ^Meslehre schaft aber in Geist, Gelehrsamkeit und Energie eine hervorragende Stellung sich nicht bewahrt hatte, so sank, selbst Doch mx ^emMlledtzsHempelß.^ demPrwsterstand in seiner WÄd8 Eot^den Gerohrten Ms" dÄ Wolfe, und die Westerschaft wurde bald nur eben noch so eine Formalität, wie das Hecht und die Pflicht der Erstgeborenen. MÄr^E'ch^^nl!iÄk/^ab und giebt bei Bewerbungen weltlichen Priestergewalt immer mehr heran, und aus dem ' Cabinette des französischen Kaisers selbst Zehen dje iSchriften und Broschüren hervor, welche die Welt an das Verschwinden des großen prixstMch..^.HeMtzume?-'.geyD'?rj', -neu sollen.u Es ist wohl'zu beachtendaß es weder die-. ProWanken ürUAuhM^stM,.MMhflDHenstndsHaii-!^ ner der Wissenschaft sind, welche dem weltlichen Fürsten- Huw^,des kirchlichen.Oberhauptes < und, demi wMichW! MnstuMder PpiesterschaftentgegMchet^n, ssMd.M dieMaj tKoljken selbst, zmd, solche.Matholiken, .selche diegeistf WL,.e Macht der.Hierarchie, . aufs strengste. anznerkennenporgeben. uü; -i«v; uni i Erscheinung,. wMelt,in einem, mosaischen i Mincipe,, ,daß.cherj,HtflMr; mchjK ^pMer als Diener,Mch j Träger dep. Gotteslehre..und. ihrer Eonseguelizen sein ssolle s ^und dürft-- Freilich Hatz Mn,z gerade hierin daß. mosaische j Gesetz .am>mejsten MkanytMd.^ntftellt,^ weil dies sm,In- { ieresse sMohs. ^- Treynd^Zls. he^ Fetzlhe der Priesterj Macht lag.--Wan braucht nu.r has MmeDwiederholt^WM \ Woschehsjzu.MägenDie Priester und LeviM sollen; ^ein Eigentum im. Landesbesitzen,. foichexm^errMwige^soll j ihr Ejgenthum sein! " um ^sicher - zu sein,: daß der -mostaische Priester weder Reichthum^. noch weltliche Macht. chefitzjm..sspÜte.^>.M..Achekannt^.dLßMrsprünglich,,.einPrie^; Herstand gar nicht existiren, sollte,, vielmehr, waren die Erft- ' .geborenen. in jeder Familie bestimmt,. vorzugsweise -die Trä-: ger der Gotteslehre im.Schoße ihrer Familien .abzugeben.: .Allein der Vorgang,,mit dem , goldenen Kalbe erwies, daß? die große Masse des.Volkes und 4n ihrer Mitte .die Erst-; geborenen noch unfähig waren, die Gotteslehre zu. mr- - stehen, ,festzuhalten und zu herwirklichen, und so wurdei dies die Wurzel einer erwählten Priesterfamilie, deren Existenz, und Interesse mit der Aufrechterhaltung, der Gok-: teslehre verwachsen sein sollte. ,< Hierbei: aber giebt.uns die - Heilige Schrift ..einen. sehr deutlichen Wink,, indem hie - ur-? " um ihr RabbinM' Cantorat, Lehrer- oder selbst Schäch- ^texMt Zeinen; .Bewerber darum den Vorzug, weil er ein oder, ob er ihr sonst,.zufagt. .. ,! Daßaberim * mosaischen Gesetz derPriefierstand ohne M AeltMe.DwM ufld Hphne,Me:n' lMÄchen BeM'/ ei? kennt man leicht, wenn man einen vergleichenden Blick auf die Stellung der jägyptischen H^esterkaste, der indischen BraminemrundisdeD-persischen MügiA'Mrst6 »Mytzd und ihren -Mitteln- -gegenüber besitzt - dek ismelitifchielPrtester nur^ eine. jn> li^ aN frimtncti Mnn. d e^s MlEH".gWeseEIy^zu erhalten und zu nähren daher,eigeMes^^yteMI. ..Der. Priester hatte.keineexclusive..Stellung,. denn. ..er...verschwägerte sich mit dem.Volke,^und hesass hinsichtlich des Gerichtsstands? ke^tir?e?'VorrE öärkl V'wurde gerichtet und bestraft.wi^ Jed.er. ahs.dem Polse. Geraderer priesterliche Stamm war durch das ganze Land zerstreut, damit br aW'Ätämnr keine^Mtll^e'Äiach^Anüge, da M,flspaelttischeu HH/DolWch.e,KHschaftzzzuMift von chemStamme, -getragen --ward,:,wie^z^ die,jWMsvih'- ,scheu,Familie.^,:Mew.so?-wewig wqWden PMstern-hie.poflitische Mdministratiow vorzugsweise übertx.ageW cheyn selbst in; der, xepublikanWen - Perfgssung/ssetzt ^schpn-Me 'Thora .eben so /gut einen Mchofet -wie eiyen,W.riestex?-Kls!wst.erste,n Richter nutz Verwalter,voraus. Pie--hpxn.chnMnMn- Mnfte/>dexMHesteh..bxstandty',stn-. dem MstlingeuMnd? den .Zehntendex Zehnter), dZ die Leviten. von demOehnten.-air die Priester die Zehnten - ahgaben, außerdemv vyn deg,De- Kbniffem.r und Dpferm /^lWaren, schon: die- Zehnten^ nicht der -Eintreibung ^o,n,,Ktaatsseiten - unterworfen-:; so. hingen die,-anderen Einnahme^. ganz.mnd gar - von - dep Willigkeit des Volkes, ab, -und .es-trqten --daher^Zeiten; em, i wp -die Priester sto npenig Mnkün.ste^ hatten),, dgß stH^zum-.'größten Theile ih.ra,'ganze < Funktion^aufgaben./:Die Beschichte

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