Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 4 (22.1.1861)
- Date
- 1861-01-22
- Page
- Seite 51 (sequence 7)
- Language
- German
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M zMg /jiz.,enKrechqrchemMaße-/Wren -zuMnnen. gkl.D^ ffux hGchetzMgstalt immer-die rechte -Persönlichkeitt/gej zsehj^Mer ,WtM Mcharersst die jetzige r Entfernung dieses-sMdienstpollen-Mannes vom Orte-der Anstalt.! -Ditz, VorWungdmch- Herrn Wallbaum;als-SecretairI cher Anstalt.inMünster .und -durch Herrn Löb,-Schwie-f gexsohHdes Herrn Haindoxff-aus Caldenhof bet Hamm, MAMMDirigenten derAnstalt,bleibt.bei allem Jn-Z ttzftsft, ^welches. dieftHerren an ihrer Stellungnehmen, f ^och^Mler -noch ehre, Mangelhafte -- DK-.Anstalt thht; eimManw-nM-, DelchK-MLtyiAnphastlichmWie. ad-j -ministrgtiv^K-Beziehung/<vie Seele ber; Anstalt -genannt/ ^erW.kann,i -und die hinreichende theologische wie pä-, dagogische Bildung besitzt, um für die Ausbildung der - Zöglinge als Elementarwie als Religionslehrer das^ MsordMche.rWerr zu-Mne^. Die Ieite^-dK -Anstalt? HffMnftllß von her Rothwendigfeif einer solchen Maß-? ^MlKMM^-'Herr Prof. HaindMmöchte dieselbemm! .syMnellK)a^sgMhchwistey,MssM das neue^ Erblühen! d^Archalt-Hoch miftttebM Möchte^,und» er-mitnur zu! Mo^MeGtz; hefürchtet,^dast. seiNlidereinstiger Tod,sehr \ ftichtMch Anstalt, den Todes stoß -versetzen könnte,? .w.eih ihrder < rechte Annehmer, Mt> - Ms liegt -daher im i ^nterefftz her Demeindey/ -durchMaftigere-,Unterstützung j das Antereffe.-dK. Anstalt erhalten;und. heben; zu-helfen.. j HieAnstatt zbeweist es, :-ba|; siefthr gern den Anfordej rungtzn d.er Wissenschaft, wie dem.rEgiösewBkdürfniffe S der Gemeinden dienen möchte. Mochten; die Führer-der \ Gemeinden nicht Unterlasten, durch erhöhte:und-gesicherte j Geldbeiträgedie Zwecke der -Anstalt zu fördern.: Bei der! Mlage.desneM Budgets geschicht-dies am -einfach- \ sten und. leichtesten durch- Fjxjrungder nöthigen Summe J im iGemeindeMtat, und -besondere- Gönner - der Anstalt! möchten -davon .Veranlassung nehmen, nach dem Bei-! spiele des ^erstorbenen Herrn Elias. Marx, Schwieger-; vaters des Herrn Haindorf,,, den eisernen Fonds der: Anstalt, zu mehren.und. so deren Bestand-für.die Ewig- - seit zu sichern. . ... Lr., Rothschild.; .. - Köln,., im Januar. (Prlvatmitth,) M ist in neue-- rer Zeit, .in Ihrem, geschätzten Blatte, mehrfach von, den; Bemühungen die.Rede gewesen, denen-sich.die milder! S.eelsorgecher, jüdischen Detinirten vertrauten Rabbinen \ uÄeMen,^um.ihre-Pflegbefohlenen zu-sittlich-religio-j str. Besierung? MzMhrW. - ^KestattWSienun-- auch } DWJHnen einMBericht üb.ep.dqs-Dirken desAnckK! WM^MstallsurrgstMenÄßistLichenvorM ^Vi^.'AlSl.Kiw-'ZlchrsÄäö^ -chepMtr-l der! hiesirjeN- GÄrWe g ew äh lte/ Rab biner D r. Schwarzaufden- Wunsch--des Directors!-Herrn^chon--Mtzeni!chott'!deM''Königlichen Ministerium , die - Seelsorge Mer dielijüdiWm SträfAfangenen öffieiew erhalten^ hat?— es wür-ffrühers-sn provisorischer Eigenschaft ein:Migidnskkbrer^daMGj> auftragt -7— ließ sich Verselbe vorerst angelegen ' feir^ -ein --paffendes Local zur uAbhaltung-drs-Gottesdienstesuzu erlangen. - Der-Director, -ein -ehrenwerther,?vörürthe'ilsfteier - Mann, errichtete/ seinen Wünschen - entgegeükMmend, -eine -recht anständige 'Synagoge sie führt auch von. außen diesen Namen ^-' Mit -sämMlichen'Mulichen Requisiten./!Es ist -ihm -ftmK gelullKeM? dieohlle religiöse sBelehrung-in der Strafanstalt izu- Werden^mntergebrachten Israeliten: durch -ein allithochsies Wscript nach Köln versetzt zu sehen, ja am 24..JänÜÄ 1'859 wurde-beschloffen, „daß diesämmtlichen jüdischen-Zuchthaus-Sträsiingeaus -der Rheinprovinz an-die- Hiesige -Sttafanstalt abgeliefertwerdenEfollen". -Während'srüher? nur -5 -^ 8jüdische Detinirte lsichühiev vörftttden, steigerte-sich nun-deren Anzahl >Mf 18 -^29/ Nun wurde auchauf den Berscht, des-Rabbiners viffeiver Gemeinde zugehörende Thorarolle'- dom- Vorstande-in den gleich bei dem Sau eingerichteten Hechal der Strafarhtalts -Synagoge/gestestt^ zu?'dev. sich ffpater eine zweite von einem Privaten gesellte. Der Gottesdienst .konnte?.sohin in -gehörigen Weift i-M üllkn Sabdath- und Festtagen-; mn -welchen? den GefangMen^die Mngste j-religiöft-jFeier - gestattet-wardi^Kabgehalteff -WKden. ^.Mszam.25.-Juki-4859 das-M MM geltenden Normuft fthrdivergirende-Reftript-desHerrN .Ministers vom Schwerin -an den MabbiNats^Verweser -Herrn -Kuttner imlZÄsterbmg'schKMttchÄMWiDkteL- Mn i >,zur -Kenntnißnahme- und rebettmäßiger Nachüchtung^-mitgetheilt-iwurde/ nndl dieft dem-betreffenden -Geistlichenerklärte, - daß -sie von nun -aN/dLeSabbachfeier nicht mehr gestatten.dürfe, wandte?sichMfM sofort an den HerrniMnister,- um deMMlMaüdere^Äff- -stglten -theilweMgünstigey uM dio^efigs'aE duWHmeg ungünstige und! schmälernde. Anordnung ÄckgLngjg-zu./machen,-iund ertanffterzuiftinevWmWdewM!- scheid,- dahin lautend?:- ^Jch-genehmige daher,?softrn diese (Sabbath -) Feier in Folge der Verfügung , vom 25/ Juli ' Metts HHsielsu.ng Mxs!eKeM 'We^hoheiHMl,,Mgremng unterstüWjabxr;Mch -jiMiVereine.mtt-der-Ärection - den Recursdes Rabbiners, und hob in ihrem »