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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1861-01-15 · Heft 3 (15.1.1861) · p. Seite 43

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
25 (1861)
Issue
Heft 3 (15.1.1861)
Date
1861-01-15
Page
Seite 43 (sequence 15)
Language
German
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43? Dst.hiesigö ElementarlehrerMtelle,^verbunden mit ei< ne^m'DeMte 'von, 2Ü0 Thlrn. jährlich, nebst. freier Wohnüüg ünd ^ölz, ist öacant und soll zum i. Llpril 1861 besetzt werden. Qüalificirende, womöglich verheiratete BeweMrkZEllew sich Wgleich in portofreier. Einsendung ihrer Prüfungs- und Moralitäts -Zeugnisse beim Unterzeichneten. melden.' ' ' ' . Bemerktwird noch, daß derselbe außer best von der Königlichen Regierung festgesetzten 6 ^stunden Elementar auch noch.2 Stunden täglich Hebräisch ertheilen muß. Lirscht'iegel, im December 1860. ' '; Der israelitische Schulvorstand. Die israelitische Gemeinde hier beabsichtigt von Ostern oder Johannis d. I. ab. einen.geprüften Religions- und. Elementarlehrer, der.jedoch auch gleichzeitig als / Cantor strngiren muß/ zu eNgagiren/ Der Gehalt.ist aufZOV bis 350'Thlr. festgesetzt. ' \ ': QMistcirta Bewerber wollen t sich1 unter Einsendung ihrer Zeugnisse in portofreien Briefen an den Vorstand der 'Unterzeichneten Gemeinde wenden. Namslau, den 3..Januar 1861.^ ' Vler^'jM/Familien stühm,.züm Meü Januar!/1861 öder auch spater einen geprüften, underheiracheten Haü slehrer, der hefähigt ist, im Hebräischen' gründlichen Un-' trrricht ^eitheilen und die' Schularbeiten der Kindes Welche' -das 'Gymnasium- und die Realschule besuchen, zu überwachen.^ Gehalt bei steier Station.12ü—150 Thlx.' jährlichDarauf'Reffectirende 'wollen unter portofreier' Einsendung' ihriev Zeugnisse--'sich an Herrn M Zpachimsthal in Fr an kfupt^aM wendend 'Ein'ist. 'Elementarlehrer, befähigt, gottesd. Vorträge zuhalten, ' und; der: in der stanz, und engl., Sprache Unterricht ertheilt, sucht eine Anstellung in einer Gemeinde (am' liebsten' im Regbz. Minden oder Arrrsberg). Nähere Auskunft ertheilt Steinweg, Lehrer in Rheda. ' Ein jünger Mann, - tüchtiger Talmudist, der mehrere fremde Sprachen portect spricht!" und diele Jahre. fang als Lehrt!mit. ganz, gutem Erfolg gewirkt hast diebesten Zeugnisse vorzulegen im Stande/ist,' wünscht vom- 1 stcn Märzlaufendem Jahres entweder -eine: Hauslehrer-' oder Rabbittats-AssessorsStelle anzünehmen?-'- - 'Gefällige' Dffücken unter der Adresse: S. SiÜtorr in 'G ed.ern"(Großherzogthum Hessen). ,, I. . LL'/ Ein sehr, wackeres und unterrichtetes junges Mädchen wünscht in Berlin in ein Manufactur- ,und Damen^ Garderoben - Geschäft 'einzütreten. Sie versteht auch das Schneidern. "OMten ' unter ,6. * L. nn Herrn Philippfon in Magvehürg'zü richten. ,-,i;v.. . ■ 7 ■ \ /Ein iftaelit. -Lehrer, unverheirathet, der gut fra'nzösisch, englisch und italienisch sprichst und tüchtige Kennt-! nisse im Hebräischen, Lateinischen mnd Griechischen besitzt, wünscht sofort eine Lehrerstello/anzunehmen. Seine Ansprüche sind sehr bescheiden. Franco-OfferteN Iwollir-man' güttgst unter der Adresse 0r. Kobak in Gedern im Großherzogthum Hessen ein- - senden. Die Lehe- und Erziehungs-Anstalt für LstaelLtLsche Änahen in Weinheim an der Bergstraße (Baden) ist am 1 sten November d. I. unter Leitung des H>errn vr. Plato.eröffnetworden. . V i e r.El affe ul ehr er e r t h e i l e n d en Un t er-- richt. — Eine Hausmutter sorgt für die kör-;perliche Pflegt der Zöglinge.^— Anmeldüngen beliebe .man. an chen D i r er t o r zu adreslsirem' ' - ■ ... C Nrl örilH e, d e n 26. D e er m b er 1860. Das pröv: Comitü der Gesellschaft zur; . ,/ r . - Unterhalt, des ist. Jnstp /' zu Weinheim. s .I. HenlS.! Philippfon fche Penfions -Anstalt . zu Dessau. Zu Ostern 1861 können noch einige ist. Knaben,. - welche die-Herzogl. Handelsschule/'(Fränzschule),- öder das . - Gymnasium hier besuchen^ wollen.und die im/ ächt; israe-- ^litischen Geiste herangebildet werden, in meine Pensions- - Anstalt eintreten.; * * - Rabbiner Öp.‘. Gustav PHilipPsyn. - Drei' oder vier Knaben können in M a g' d e b u r g"; zum Besuch . der Schulen oder'als Lehrlinge in 'einer : Familie, in welcher streng'auf die jüdischen'Speisegesetze gehalten 'wird,' und wo ihnen auch eim schönes Jnftru- , ^ment A Gebote'stehst'Pension erhalten. Adressen unter - L,. zu richten' an Herrn Dr. Philippson in Mag-!deburg.. ... ststst. Ein jünger Mann (Manufactürist), der guter Verkäufer, in der Buchführung und Correfpondenz bewandert ist, und der gute/ Zeugnisse / aufzeigen kann, sucht : zum Isten Wril , 1861, eine Stelle als Reisender oder - auf dem Lager. MstectanM werden gebeten, ihre Of-. .' ferten. unter hist'M.st^?Mneo/-einzuftndm:' Echte, December^^1860.

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