Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 25 (1861)
- Issue
- Heft 3 (15.1.1861)
- Date
- 1861-01-15
- Page
- Seite 31 (sequence 3)
- Language
- German
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LÄtzK'MjM Mb keinem*SDlDgRffe^EsM^M nekW OaMich /^MWgNstW l es J-id0f wrEni ^dieftl PeßjtzMpMM WecheA'vDd'ieM ,S1 Ml de^/oft'Aiüm^ drSkNMsWünMeMdÄn-dM'ü'ü^M^KnHrrM?!^' ' -Mefen ÄkhKag^m-'Z-^ DeceinM/ RistttleineMessri-' taliön Mn' M NrakäÜeb ZuMtzemttnbe ^sästlme'n Ärt'd'eb groste'WM EdMeNest 'üÜdWürMn^VesteMde'ü Mzi^ schen DepRatiön -nach^Wrer^ die^dem- MM! MMiÄKt--' nister von Schmerling in einer Denkschrift die Wünsche und zeitgemäßen:. Ap.M) D^eS^Larü^S^darstellen. Die jüdische D"epulation besteh! aus den Herren'vr. Etinger, H. Markusfeldjund. hem dieMMttden aus eigenem Antriebe sich angeschlossenen Herrn Gumplowitz, welche MEch/'WchlMn-UüdeM^MWichkn GrhÄMiP in rrMönäWpolnischeM? CöstMltzeklttM -ilNDtlDauch M-^älWn'btti-de'r MÄ erwachten Bewe- * güW Mt ZftWiM' Äniheill nMneW ^rj^ M ^dest- -KffeMl lichM SchritteMder -Bevölkerüstg Pchi'becheilitzdn, 'i'st^Urt l grbM- MchtiMM '--Wir' h'äKn^KrEMS' Gälizien -in'-' dM leßtMlÄMät 'Biele'S'-zu^ Gein'elden -tzechädt/' wcks'' eine' b'eMVMU'Feindseligkeit" gegen '^10' -Juden' erwies/ Nirgends Mchlen (dieMaMstrÄtbtrötz' den Allgemeinen' Staatsi erläffew WWheKo8^o leiserst- -festzühältech" nirgends' 'fänr deD.^aMtischVl^brWer-M^UihM.'VÄVcherüngen^Der^'' welche!Bedienstete^btt -Inden wäreü^'nTch^'sv vielen' An-' kläng'^als WGalizien,-und^für 'diese PrMstz^wurden' unter-deW' MniMium-Golüchowski die Israeliten' mit geringer''Ausnahme' vdm' GrundbesiHe Ausgeschlossen. — MotzeriM aüch'HW! das Streben -nach nationalen - Tin-- > richtMtzesi! nicht --tn" den ( Lloßeni-Streitum Fracht und ' Sp'rächtt ^sich - verlaufen /; (und: man' ' festhälien ',1 dasi; 'dts deutsche -Tracht-'keine d eutsche, sondern die 'Tracht■'■ der ganzen Ucidilisirten WM/'-'die deutsche Sprache 'aber^ als'' did;cheryÄüch •- den Polen nächste-; die Vermittelüngssprache' * der Eulturfefc Wo" äußere Dinge als' Shüibole einbs MMips.tzav zü citzöttisch-verehrt''derbestl^ pflD d'a^ MsttipNverloren zu 'gehen, und'%ü1t^aS/S$#m leere StzMoll' zss - bleib en. ' <Jm: UeMtztn floßt ßA stn 'd^r Wißtt der" polnisches '-Deputation: Wende-MMmolMviek Äer^ trauenein.'r war dinst -'der-'Präsident de^tzstVrreichi-' schenk ReichstWs,-in Welchem auch Lüden, 'sötzab'Rabbi-' nÄtsiüüd -'jüdischL- -Prediger''saßen/' *!' 5rr -* >! :i s j•: Literarischer; .Wochenbericht/ rl; fi y? x l^FrÄchkfur^Ä.''JanuW ÄMutzÄhMst Mfäffek'' des^dMM- BMeMMhmltchss - WspröcheüeW SMift^ HWHMMMM wuW ^'W'n^en lp^d0M^‘!f4ia&[ däöjegen" 'dem"Wichtigsten Abbruch 'gethaü^ü'nb tveder'Ä^ HÄächifchtzü ÄeschneWr^HesstzeWünmeligesteM 'Äoch' aMeföchteneü/M'Uelett' Staaten' abgeschäfftm^PMä baE Mrt'' 'KjhitochÄHabe.'' Um nun diese-'-MeH'sklch8ge^Äe^K.^ zür' Ruhe ^zü dringen'/ ar der^Verf. schwach genügt djesebÄü'forKMHMMukömmen^ilttd^in ^einem^Erg'änzungs--^ bogennicht'Wr^dii'Dinlm) 'soÄerN^ 'auch'aüZ' fi'ettie wächM^ ^i^^inseitigen'Wkachten ber Wür^bürger meAcinischen'Fäcültät 'abdrücke'n ß[lassen^ 1)Äjc^nür bezeugen/baß * a't "ff sei, ivochit aber keineswegs- 'dr/'BefürchDn^g ÄnÄMber^ tragung des syphilitischen Contagiums — was doch, die Veranlassung der Abschaffung war — abgewiesen ist. 'Wie jiiun der Vers^Hjye ^eine ^igen^/: LePxe^ Achtet opferte, (indem er doch selbst im „Zionsrichter" bewiesen hat,^daß! der Abschaffung 'der Medicin die Halacha' n i ch^t' entgegenK! ist-, so schien er/äuch"bafür "Buße 'thün'"'zu' 'ivdllen^HeÄ'.' ' er'in'dresemSchriftchen sich auf den wissenschaftlichen Standpunkt der'Gegenwart^ gestellt chatte^'uMtheifte aus einem'! vermoderten Segulath^Büchlein in hoMeütscher-SprachÄ folgendes'sympathetische Mittel gtgen Blutungen mit: /Müls' berühre'mit''einem '^appchen'die'blutende Stelle, so daß Vi-" nitze-Tropfen Blutes ' üüf'das Läppchen kommest,' streut ^sstdann' auf 'das -L'äpWn'^twas/hulvrrisirtes Vitriol UnbÄn-' wickele nachher ^dieses bestreute Läppchen'mit einem ^Tuche/ so wie man ein verwündetes'Glied Verbindet, 'lege^ eS^ in ' einen'-verschlossenen' Behäkter^uüb bas Blut' wird gestillt. Das Bitriol muß - auf folgende'Art bereitet werdtn.' *' MoO « nehme Bitriolftückchenwelche Noch 'etwas' Festchtigkeit enO' halten, trockne sie in Teku/oth^Tamus, d.as.ist.777-.<um-bei .4 dev Verschiedenheit des- Eintritts--der-Tekufa dienZeif-nicht zu! verfehlen '^-'l in-'der Zeit von^Mitte Juli -bis Ende^Au-' tzÜst'/ustv zerstoße ste^nachher zu Pulver." ' -; Wenn(bft.untzcheuchelte ,des'Mrfs^ H-7-/.ber/'Me der.-geistreiche Dükes.zu sagen.pflegt, chex-Ka- - tegorie-der Oamdonimangehört-, die-keine Amhaaraziwsind-- murl.imüGeringsien in-Zweifel' gezogen werden könnte, so 'wäre die Behauptung ^gerechtfertigt/ daß dep Bers/^ier ' nüt das. System, seiner ^glaübentztreüen^^AeunÄ.^ 8uräum ssühren wollte. - - rr,/<. .*< I -, VWneinem obscgren-Fleischer)ig)StHlweißenbmg) -wird kleine.;chebräische'-Schmähschrift gegen' das^ theologische>* Seminär^irt Brtsläu' unbrdessen allgemein'verchrtentzeäl; tor, Herrn Rabbiner Frankel, verbreitet, weil' 'bAsÄe^iü" 3*