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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-12-04 · Heft 49 (4.12.1860) · p. Seite 717

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 49 (4.12.1860)
Date
1860-12-04
Page
Seite 717 (sequence 3)
Language
German
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TOT PMss Jfrae- UM^ZHmnFHMMMjx-Km^ vn^& ©^meinte ga-ben ihNMreMMDtzMMy. »BchM Frage-i MMPetjthW MjWB^idg^ StaMnstnisterfum ^Tykeman Las AtzgßoMete§hMM MtenOi-r entschied, man sich- M, das MeW HMjuryi Uyj-KertmuM^auftLas-mme MniM WM aMzMückeyk>l-.chM^WM dteftW dennoch toii Snfe tiMve^Wh MmMMMyMhMNgrigkhört^chGögging d^ PM.yU,rMMeMU?W^K Vorstand HM.Clememde M» Magdeburg uWtMschrieKV:^ dem - dannMtz anderen 225 Gemeinden in aWMtarischer Ordnung -folgten,- an.das . Mrz.<rK5L ad,- unL wurde sie h!jM5l2tzZe?,«j! :at9*«fc Lmz° AK^hMpf,MtMLeptMatztzneUiKurro.-in Münster eine Petition M--dys ^Abgeordnetenhaus - . welche sin demselben vMerhplt-,diWLW^wWde^-Mo^:ergLyztM.sich!die beiden Me, tzMr-chaß):wähxendOer Sutro'sche Antragnur die ZulaMM-zM^MaatsNenfte befaßte/-unsere Petition viel weiter^ging.--.MdMMeschwerdepunkte - - undnamentlich sysche,.? welche Me Stellung -des, Judenthums betreffen, . auch .mM^r^yMylgeides^MimeuxnuMjnisterium-chroelamixten Mur:Wtz.esühe^M -Verwirklichung der Bmefas-. Ayg^M MeIdH^WtuEdesMgeordnetenhauses-sind verschiedene Huydthuungey seitensdes -Ministeriums erst,offen, durch, welche, die - bürgerliche! Gleichberechtigung der Jüd.euM Princch anerkannt, undeinige derÄefchwerdechMAerAch^MMWden;.--Meich.eS--.fandrchinsichtlich5.mehq re.rer das-^ZudentHum - betreffendem Beschwerden .-statt,, -so daffs-M M e^^vHjser ©rsplg .unserer »und-der -Sutroschen^Petitip.n-? anerkannt MerdeWmuß.!; /Haß, mber7 noch schH^SedeMendks zu.: erringen äst- W ^Jedermann' bekannte Die^BeM-mitgeHMe.'Bescheidung' des Kön. Staatsmini-, steriums -enHält,daher/ da Ae. erst /.nachzwanzig-Monaten erfolgtenur.Mer.iMige Momente -etwas.Neues//-zieht MWMMbMiH - das / Faeit-Hessen',; was. zur Stellung! der Juden hlA Preußen-geh!hrt.,s.Dennoch fönnen! wir es nicht, unterlassen.,' Zetnjge Bemerkungen -chinzuzufügen:,., - - L;-riHinstchtstch - der Zulassung .-zu-.StäLtsämternttament* Widen-rich.terlichen, -administrativen utibiLehrämternwird MM-Mm-alltzssMiMMrnndMtAMEs.--ausgesprochen jedochDezüglich^dtr Merwixkllchung /nahera -Er-; wüsungisje^nach HrstaßyuMMedürfniß^ werheißenl - Es- W^dießHMich/Hen^dleheHayttz daß>-;munrfich^furieiNe- L.estimmterLqMre^Ueis/zu machen^ -es seiner dängerenWor--- Weitung^Bedarf,--mndidaß--es:dann üwiffo^schmerzlicher; ist,;Menn Zdie ^Erwägung ^Arridiebetreffende eirrzelne? /,chttzgM^^Meimnd?MsMt doch tröstet mnS mim dWHqß Ärte Mchel,,ErMgMg«ützM7MM MMAlMZ nister--wied.eHolt^wrrdMMjid'r'zLrchMmitaKMM'NeMW führen kann. Factifch ist der Kreis der Aemter, zu welchen Juden zugelassen werden, noch überaus klein, und unsere Angelegenhett^ist.in diefer BeziehuH noch wenig vorgeschritten'.''Erftetstich istei1/^ass'eine legislative Regulirdng Ldes Eidesn moi-e! juümbä tttMussicht^'gestellt wird.-.! Es /istchekännt,. daß seitdem moch einmäv kfä*n§v0 Anzahl! jüdischeroGemeinden, Hie EerliUetz uMudASpitze/ darum rchetitionirt.chatL^^-lAnfer''- Gesuchndrarlg daraW falls! dies Civil eh erdicht! für - alle7 Preüßßn. eiWführt würdet siefür; die-Juden)s welchen sie!!das!©esetz ßM d847!. auferlegte /;abzufchaffen'--da wir-s. nicht eifffeheii^ warum -ein solches Ausnahmegesetz' die seit so'- dielcssJ'ahthunderten. in. Preußen constituirteriSynägöge 'tteffett-und' dadurch: den.- ,/sseien -Gemeinden«'- gleichsiMrst solltMoVL bekanntlich!das. -Ministeriumum EinMrüNgcher'-CiMehefür -alle: Preußen bei-ibeiden^ chäusernthätitz ist, frff erwarteten, wir keinen Erfolgvon unserem PetitüÄ, --W'ö'M ten aber murden ProtestSeitens der Synagoge'züÄ-AÄ» druck bringen., Derabschlägliche Bescheid chtnsichMch^dieL ses!Punktes-Werrascht daher nicht)' MrbestttiteNdeWBK scheide--auch.nicht die „Zweckdienlichkeit«/-wohl aherüdiF ,)UnentbehMchkeiL«.7- Denn-frügenMr-Miuch,-M^-M sich beiuns? so^v er and ert,' daß seitA-847^ucknMMch fti/ was bis/, dahin ohne deinen Nachtheib-entbehrt worden iM Die!Synagoge; hat-idte- Ctvilehd! nichtuzü fürchtmU-Die- Erfahrung uhat-gelehrt, .-dass Niemand-Hie-^StznÄgsgäl^ trauung.für: überflüssig hält. Mir"Habens! B.-!iü'uiffe» - rem Bezirke seit 4847: einige l HunderpEhW-Mlitzßess-se- - hen, ohnedaß ' eineeinzige sich; M.chMCWMeldkgMßt- : hätte.- Umso. weniger, stehew-wir' an/; di^eMnaymS^ weise Behandlungder- Synagoge!-für nicht?gexechtsirtigd - zü'chaltem 7^Die7!denMdischen-StrüfgefaUgeüeu zü'geS standene Muhe--; am- Neujahrs -: und Vetsöhnüng'sfeD st» kennen :wir r dankendan, und-bemerken' gern, -daß -die -Bemühungen des. H'errw -Küttner 'in -Insterburg -diesem- . Resultate gewißnbeigetragen'Haben. Daß 'fümdie ] dischenMultusbeämten und Lehrsr aüsnahinswetse die-Be» : freiungsdon:: den Communaltasten -nicht beliebiivirö/-'Mh'^; rend .in-lPreußen siMden MischenEtUsMich-M-'W; ringste:llnterstützung,-aus Staatsmitteln ^ekeistOWM-'ist' l um so bedauerlicher^ ^Gßrn Möchtest M^erfahren>lWrW \ ,-die ÄFörderüng-sjüdifcher?Seminarten^ vdn ^MaatMeAeik! nach.wie! vor«-bestehefxVor^Kurzeck--ivutd^Me^Mbetä?? sichtu über die, Evangelischen ' Undnkattzblischm Söminäke-- l deren^Lehrerlmnd ZöWngeveröfftMHk^^dM!jMf^ 49*

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