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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-11-27 · Heft 48 (27.11.1860) · p. Seite 711

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 48 (27.11.1860)
Date
1860-11-27
Page
Seite 711 (sequence 11)
Language
German
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m fesstonalen- Kunstlichter zu' Falle bringen,-^welche sich einbilden, > Paß -es zm--:.künsilersschm!MoMndmtg d.er - Twustropftn.'iVedürft-z-M lwerdm.oesvrdkich -'begreifen,! Laß: man. weder, um-zein;; AveuMariä^zu schreiben,: ■4~ ein auLer-Katholik, Loch. m einem Elias oder Paulus MN guter ProMWt-zusein braucht. -:-Es wird diesen einseitigen MiLMn hoffentlich.Äm/iwerden/ baß - aüs ben^rhabenen Tonformcn,. welchedie. Seele eines Juden ^empfunden. hat, ebenso sehr. die. Hoheit- -der menschlichsten.Gedanken.sprechen, kann, - als, Atzend welchen andern, und daß die Verehrung des: Namenlosen, Ewitzen, Einigen durchaus nicht .weniger., zur Göttlichkeit der Kunst empörschwingen kann, als die - auf Dogmen gepfropfte und * auf unklare Glaubens-; theorien sich stützende Anbetung. Mit Freude verzeichj nen wir daher Herrn Jadassohn auftden Ehrentafeln idieser-Dlätter:mbn» .... i Preußen. Berlin, 14. November. Der. „Köln. Zeit.", schreibt man:.. „Der bekannte .krankhafte Judenhaß der Neuen Preußischen.Zeit umg hat diesem Blatte .einen.. argen. Streich gespielt. .. Man schreibt darüber der Volks-Zeitung aus G log au vom N. November : „Die heutige,. Nummer. der Kreuzzeitung wird heute hier förmlich , verschlungen. Das Blatt .läßt - sich nämlich Folgendes berichten : ,, ,, T a r n o w L tz, j 8. November 1860. Gegen die hier geschehene Wahl: des Gerichts-Assessors Jakoby aus. Glogau zum Bürgermeister hiesiger Stadt haben.sich' bereits^ erhebliche Bedenken erhoben, auch weil der Erwählte, ein.Jude ist. Die in hiesiger Stadt leider sehr.zahlreichen Juden hoffen begreiflich Unterstützungvon den Genossen, namentlich bei Anträgen auf Schank-Anlagen. Jakoby ist ein. Anverwandter des aus, dem Jahre 1848 hinlänglich bekannten Republikaners Jakoby iy Königsberg, und vermöge auch seiner politischen Verwandtschaft < mit diesem wohl wenig geeignet, Vertreter einer Stadt zu werden""W'Mir würden^'vöNÄesiw Artikel gar keine NoÜz Wommen'haben)'wenn'nicht Mort für Wort desselben erlögenwarer Der Gerichts- Assessor Jakoby, sein Vater und Großvater sind' Ehtisten evangelischen Glaubens und können deshalb mit Herrn Jakoby. in Königsberg gar nicht verwandt sein." . . (Aus Obigem.äst erfreulich. zu. entnehmen,, daß. die; „Kreuzzeitung" weißa; 1). daßin Preußen der..Wahl! eines Juden zum Bürgermeister. einer.-Städt/setzt-lKsetz- Lich-Nichts -im-Mege?!steht,- Ä) :daß :-es auch Städte giebt, welchev.orkommenden Kalls eine. solche- -Wahl treffem würden.' -^Mgötzlichc äst außerdem-zu /sehenwb dteft MeüzzeitungWättervlin n ihrem-Audenhasse Afindevisch -und doch -so McheMchnerfinLeriM-sind^ -Me Juden an Tarnowitz. unterstützem-die Wahl!-ihres Glau? btznsgenossen, -weil sie.von.ihm Schankgerechtigkeiten erwarten^ Redac t-io-n.)>.?.: .;. 'j y:, , a n <-,..';;:, . ‘. Rußland und PoW. : J'0 Kalisch, un 'Növeinber.'' - - (Eingesandt.)- Mnen - er- Mffchin Büvkis' vore dhn'friedlichen MlfteMdschastt lHm VeEhr'M ^v^Wieddttesi'G^ 'am HA M81 gab die'' am' .4. > 'di1M stMgehübte Jslbd lse'iÄ *des' 'Präses des Hi tsttzen 'Wischest MoWalß> H'rst:' Lvstis' M am rdth. >1 'Züt^BMüWLftsichstngsb^ allgemein' chochgeachstten Ünd - beliebtest- HWilars/ l der vor ÄS' Jähren düs^HoWWGeM Zeit^ ünernlüdlich-chMaUsWWHar, M zu Meist' dÄ setzensreichsttn 'Institute' des ’J K§nHMs7^u^erhÄeü) fanden 'sich' cim' gedachten 'Täge^ ällr MlontLtest der Stadt,- öhne' Unterschied des'Glaubens)' an"derMHästfttstgHes' HrN:'MaMroth^ nn, wLhieNd'ÄiöÄNMder des Hospitalsvötstandes''unter BegleitungzWteichdr Mitbürger" desi'^Jubilar' MiHdein'deich'^decMM Sitzungssaale des Instituts abhölken, M-Hm an W hebenderAnsptNche' ded ösftMche^D'ajrkstk'die 'ÄSsäh^ rige aufopferungsvolle Thätitzkeit dargebracht^und'As EhrentzesihenV ein - ptstWoller Zum 1 ewigen; Angedenken NN den ^Gründer msid' Beförderer des Instituts Wdtt'ÄMstrr^^glWlÄin'M Erlaübniß ängegängeni Wrden^daß^seiN Sitzungssaales ausgestellt * werde. ' Jm- DaWe^l Äs glücklich Mbten 'Tages HA MMäMoth! an deWö ben die' Armen der Stadt^ geWst)-sür das Wische Hospital ein ' Legat von Mtz'-ThlN M-MMitÄ für das.' chMiWsiLWM^O^W-^MMeri MriUNe wergöäüt ^ftin)! siE an den Früchten seiner Wirksamkeit nach wiederum .25 Jahren, so wie heute, zu erstellen! --j? s-KriehriHstadttKuchrnd),- 8^ AWvatmitWi -Mchstchendes FactumMMesich -umiso; tpmN ger p erschw eig en -zudürfen, -als i e.s dazu - dient,sz wieder? holentlich-zu Mgey, .welche schändsichrMetrÜMeiM unter .dem Kamm-iZerusalems MsgeMt ,wechem-^7) 48**

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