Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 42 (16.10.1860)
- Date
- 1860-10-16
- Page
- Seite 622 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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staatsbürgerlichen HflWen.darsivassWe keiWnMbruch chunü^ WbchBieLBedingungen zurMildungimeuer M- Xigiöfer Gemein Masten -entscheidet .das > G esetz: ,Die'.g.esttzmaßjgubestehenden mnd di/ckünstig->stchBildenden-religiösen -G emeinschaften;: vepwaltm nhre Angelegenheiteni stlbststästdig^rjedach untep Weraüfstcht desi Staats^; rß-li ArtrW l Der StaatckANEberleitüngmnd Werj auWHt-über dasigisammteAnterrichWund MziehWgsj weftm HalsolMchMrwas jüdifchr/vermittelst emevOber- I -schstlbehörde aug.siä st: itu <;jj; j . i: -: r-Die^ Bürgersch afti.hat^ denAntrag: auf dieEinfühj rung durchgängiger Eivilehel(nachcheM'französischen Sh-! stem-lwerworfeN mstv-Blos! die-säeultative-lMalog - demenglischen) genehmigt, durch welche es Jedem freisteht, j sich kirchlich mdeo Äosi bürgerlichcoputzms tzu-stassen. -Wenn-:Diejemgen)nwelche diestnEeschluß weranlaßten, : der Kirchlichkeit--damit einen Dienst^ geleistet: zu haben - -glanbenj^sou irrenste,, denn jetzk-wird Niemand-:, dev sich bürgerlich ttauen: läßt,: stch^ hinterherauch noch, kirchlich trauen: Waffen, MMBeiAllgemeinheitchet'Civileopula- \ iionenrfö^on>: bariitn r tc j?g cblieben tt> äxc; eit5j Burg Mit Men: fremden! Ländern: in sehr streqüenter Beri Bindung: stnd Werschwägerung; steht ÄndBie-Familien! -essnichtÄskiren-dürfen daßl-dieOegitiMtät ihrevSprößj ilinge MWie EbenbürtigkeitiihrevEheftäuen in entfern-: .Kn-; $ -B.stüdamerikanifchen Ländern angezweifelt Äerde. j Uebrigens - fehlt -noch die Beistimmung Bes Senats-zu - check Beschluss^: FürBivJudengemeindenBürste-dielneue j Einrichtung ^ftW bedenklich werden? BaeStstdänJuden!?freiftehen: würdet seinem,Che-eWbei^ded Staatsbehörde j :bürgerlich::znvollziehen^ und hemäch Ehuppü-und Kidj düschin fwor ^quatifieirterü Zeugen - ohttp AsWntz-eines j Rabbiners Bder! sonstigen jüdischen- BeamteMworzüneh- - mem - Die/GüttigkeiU-ckürder-kiichlich'uNbestrMbar'lstm, \ aber die Gemeinde-Einrichtungen-wurden imFundament! erschüttert. -i:;; j ui .=>'•' Die. Geldsammlung fübdie mothleidenden- Christen i in Syrienwar hier wohl ganz whneÄrg-mit-.den ge-! -wohnten Phrasen von /,christlicher Liebe" aufgelegt worz :den, -was einige: Juden^lich glaube Mit Anrecht)- übel j nahmen und eine separate Sammlung bei Wftaeliten"! Wnothleidende ^Menschen" mMndtgteW" Durchchit-! /en Conflict haben-aber-beideEollectestgMeNündes! stnd im.Ganzen nur etwa 2000 Thlr. eiügekomcken.! .. Sollte-mbin-'es. denn im^ Ernste den Damastener j -Juden- - verübeln -wollen,:• > wennstch^sinden sillW daß! ste: bei. derMässane-daselbst hierstüv da BWiWaM - habende aacgavchichtz, die rZMägerigewHMMäM? Wer hätte-denn das-Rechst es ihnest-zu verübelnDie dortigen^fogenanütM Christen etwaf--l.Bisucheuter.ist' nM..Mn,-MÄG.HrMchM KmdrMdMi^ WM aM von, eHlss^tk^MristMWicht tMep Weise gegen dre^hMtfg^st Juden gehetzt worden' wäre, M. - g egM ^di^;Dlch^nmen^(^,,T^enig ey $. * jbje rl 1 4 «Vf> ArlMt chMey^,, Hie. ,MchMKqn^ . Hoch h^Ute'. He vor iHüIahren'Hglich^Merdenchei.Hem PDitMen Gottesdienst Fluch.und Rache auf das Haupt der Mörder Ali's und ihrer Nachkommen herabgerufen! -- -WKs habest die^stür RM,^Un' W-DamMenev Jn- 'dm, die''an Bildün^HNtn/gkeich tLes Men^MdeMefühle für diejenigen^'Mörder^'Änd MördlüstigeÜ"-zu"fördern/M M'vm MnigUMHrettHreMe^ffer Keßeckste 'gewetztchattest" ünd^die ihr'eHäüpter Mf^ualvoMWÄst zu Tode gefoltert, die'rhreck MM-Siackm- Verstörben'e, .Lebende und. Zukünftige, der Verurth eijung.uMiden -Flüchen aller Menschheit. Preis, gaben?n M wixdj nichts.,ge- ,gen -ste. zu Wen:, sein,^es-muß ukeinneuer Pater Tho- . mag .-zu -erkaufen > gerp.esm?sein- - so ntz hätten - wir, schon davon gehörtaberein Wunder wär's wahrlich nicht gewesen. ...t .1 -- Von der Leine,-im Oktober. (Privatmitth.) Ünlängß..Beging der. Lehrer^KugelmanniLiNlWnteM ,(Kur- Hessen) sein 25jähriges. Amtsjubiläum. Ist solch zurückgelegter. Lebensweg eines> Lehrers, micht mit Rosen bestreut, vielmehr mühselig und dornenvoll gewesen/ nennt sa chie Welt vorzugsweise-diesen.BeWf einen undankbaren^ üm'fo erstmlicher^rst Tann^auch 'eine verdiente Anerkennung, die dem Lehrer von seinen .PorgesetztdN' zu Thei.l wird./ 'T>i'eser'' 'erfieüle' stch' auch Herr Kugelmann zu seinem Jubiläum vonHesten de.s Vorstehdramtes inMffel, deren Mitglieder, wieBs' hier rühmlich st erwähnt' zu^ ckerden verdient, .Mcher ihnAMtergBenen Lehrer stets freundlich annehmen und'.'jre in ihrem schweren Berufe auf jede Weise ermuntern und unterstützen. - Dank dieftr Behörde/- Lst Ws Wischt Völk8schülwesen in-Kürheffen wöhlgeördrieWtstd'^^Kdeihlichen Zustande, und ist-namentlich in den letzten Jahden/-seitder Landrübbiner vr- Adler an der Spitze 'dieser Behörde steht, viel HuteS für Schuwp und Lehrer aMeLck.kl'Da^VodM^M^rMü^Ün'MErendeK