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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-08-14 · Heft 33 (14.8.1860) · p. Seite 491

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 33 (14.8.1860)
Date
1860-08-14
Page
Seite 491 (sequence 11)
Language
German
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Wl des JuMcks lKmÄüsgangspuM'Hättest/ schloß das Fest'Mt einmfMünfältigen Hoch'für. Denselben. H'.-zu^dDp ZeitMch ist Mchw'e^ dA MMN Mg^achKxinige^zu der rhreydm^ Mtzke-nnung h.ei/r die Herrn Nathanson-bev Gelegenheit dieses Jubelfestes 'von-allen Setten zu Theil würde-- indem . er ihm per TestMph^ die'Nnenünüg züür 'E k a t s - ,"i:> l!' r!rv Äopenhagen, 5. Juli. (Privatmitth.) , Herr L. B. Bloch, der-, seit,j8D? .im.Aarhuus- .und- Ribe-Stift das -Amt einesjüdischen Katecheten -bekleidet hat,. ist vor Kurzem auf sein Ansuchen wegen Altersschwäche von 'dieser''Stellung entlassen worden- Der Reichstag hat ihm auf' Äntrag des /Cultuswinisters eine. jährliche Henston von 455/ , Rdl., aus; der-Staatskasst einstimmig bewilligt.) ^Es . ist dies der erste Fall hier in Dänemark , daß .einem-'jüdischm Beamten aus der SMtskW' 'eine PenstoA,bewilligt.worden. . Rußland. , Petersburg, 5. Juli- Vom 19. Juni ist ein Ukas des Kaisers an den. dirigirenden Senat datirt, welcher für den Fremdenverkehr in Rußlandvon großer Bedeutung iroMery könnte. -WeBeschränkungen, welche das ManifestMM 1.Aanuar 4807 den Handelsbefugniffen vonAnsländemaustrlegte, die ihren Wohnsitzoder vorübergehendMÄüMLHüVMrRHlärMMMmen, werden Äö nicht mehr PeMgliH Mt'M AVufirielllett-Mntw'Mung der Nduzest ünd^ als nicht mehr gerecht ge- Miheiten^ welAe-^der mPMHandeltreif bende im Auslande - -genießt,, Ms: das wesentlichste, modisteMv' -Fcktan - sM es- Ausländern erlaubt sein,•] in alle Arten kaufmännischer Mildest ' mA gleichen Rechten wid 'die'EingMrened - einzütretA- 'Ausländische Sitae* ihre-gefellschastttchoSteÜung und die weite Ausdehnung ihrer -geschäftlichen -Beziehungen bekannt sind", können aüf deföndeA Erlaubmßschein im Reiche Handel treiben und Bilnk-Comptoire auf ein zu losendes Patent erster Gilde anlegen, desgleichen- Fabriken begründen und Grundbesitz erwerben oder in Wethe nehmen. Die Sicherheit'derWehausung und der Magazine der Frerwden 'sicht unter dem Schutze der allgemeinen Gesetze. Haussuchüngen, Einsichten.in die.Geschäftsbücher, habch sie^nM -unter den- -gleichen Bedingungen wie - geborene Russen zu befahren.! Sie können durch Kauf, Erb? schüft/ ^Geschenk/ - BerleihÄnst alst MeikdÄ WcheDund unbeMMchen Eigenthums MäNgWmik AÄnähmedes dMiMsfifW^EtMd^MkdeW Mörrechteten- Fremden ausschließlich-ZUstehMden.- Sii-kkmMn-KdidJstsielitÄ MsgeÄnMßn^- Pachtungen vöN jeglichen:' MündeWNthum/ 'eben'so Verwaltungen iü 'SieMeMMg Wfe gMhüNters AbernehNien/1 Alles' nach'- voller - Friihew Ä den -Grenzen'devallgemeinen'russischen Gesetzt ^-Dch SMat -wirdmut den AUsführuttgsmaßregeln beauftragt. '(Man sieht,' dieses Gesetz erfreutsich Wier Ausnahmen; zuerst die JMN ausgeAmnNeN, und dann sinh wieder die reichen,-„durch' ihre gesellschaftliche Stellung bekannten" Juden von dMMdEauSgrnöAmeü..Daß diese „bekannten" reichen Juden in Rüßland Geschäfte treiben dütsett^soMn,^ist-freilich'! W erklärlich 'Rußland braucht sie 'äußerst nothwendig. Weniger wätM man die Juden überhaupt üüsschliM da Peter derMtW bekanntlich gesagt: ein Russe überttstet vierJüdm! 'Es ist also wenigerdie°Furcht dor^iHre^Wstch Äsdör ihrer -Geschaststhätigkeit ubekhallpt^' votder CoNcUrrmz. Denn bei dem Wngen' lWhibÜivWm'Rüßlaüd^ ''ist jede Concurrenz gefürchtet;' dah'et sollen fremde Jüdtn^ in so weit sie sich in Rußland unsässtg machen wollten, zu den SchmuggelwaarM' gehören.'' R e dar tlf ^FriedWstadt fKurlanEMst lPrivütAttLWSL^ Mischen Berichten M da>s MöWtrnechAt KmlaMM 1860 zufolge , beläuft sich die SeeleNzähl der Einwohner des Kurl. Gvüv: mos. Eonstssiön auf 13,187 nläntiliche und 14^399 weibliche, im Verhältniß'don 4,8 ^zu-andern EdnstfstöllN und MM kebttk irr bet ® fiWt'Mtkäü-M8Mnnliche^26S4Mb^ Kteisstädk BÄiske? ML m. / T0 M; ritt BallskeMen Kreise: 200 m., 241 w.; in der Kreisstadt Friedrichstadt: 951MM. , M m., 953 w.; im FriebnchstädWen'Kkeift: 225 m., 316 W.; iMiJlluxtsschen greife; 1,701 m., 18^3, w.^in der ÄiW «4 'i«»MÄWMschm Kreise: 12 m., 5 w/;. im Talsen'fchen Kreise: .1282 m., 1387 w.; in der Kreisstadt,Goldingen.: 872 m.,,87^3 w.; im Goldingensschen Kreist: 48^M//-487 w>;snder:Kreis- und Hafenstadt Windau: 319 m,; 362 wl;nmdwStadt Pilten:' 4^13 sin- 461 w.s AM KreisstMHUüHvtWE 643 m., 654 w.; im Hastnpo'th'schtn Kreist: M m., 70 w.; in der Kreisstadt Gröbin : 315 m., 333v w..; .in der Hafenstadt- Libau: -686 ,m-> -73.8 -w.; sim- Fleckm PolangentD2 m.,uM4Mw.l ' ' •; . ' 1 33**

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