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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-07-31 · Heft 31 (31.7.1860) · p. Seite 463

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 31 (31.7.1860)
Date
1860-07-31
Page
Seite 463 (sequence 11)
Language
German
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WrW M kräftigen Unterstützung-ergehen.:: Auf dieses Jntroduttionsgedicht folgt die Mittheilung einiger MinWeMlerläffe!in. hebräischer ' Uebersetzung,.verschiedene politische Nachrichten und dann in einer besondern. Abcheihtng, Ha-8 eharon gmannt, Literarisches verschiedenm Inhalts, worunter eine angehende Geschichte Italiens' seit der ePen ft.anzöfischen Revolution, in ei'ner/blührNden/ 'kräftigen SMgKU/läHiMhourggeschrieben, - und die..Weittägrchur Mlmudffchen HermenEk von Hw.--H.'Ra-HM ellrnbo grn-- Jr^ spector der Rabbinerschule zu Wilna, hervvrzuheben sind.' Ein kleines Schreiben des weltbekannten Herrn Albert Cohn aus Parisan den Redacteur. schließt den hebräischen.Theil. Das - - russische Beiblatt bringt . außer einem Aufsatze des Redacteurs; über die Bckeutung des Journals, dem Programm desselben und einigen Originalerlassen der Regierung über das jüdische - Unterrichtswesen auch eine rüfsische Uchersetzung eines! an Herrn L er'n,er^M..'Schttomir bei Herausgabe seines Lehrbuchs der hebräischen Sprache adresstrten Briefes von vr. Julius Fürst. Da jede Sache im Reifen uird Fortschreiten sich vervollkommnet und gedeiht, und hoffentlich auch mit diesem hebräischen Blatte derselbe Fall fein wird und müder Zeit in dessen Zeitungsnachrichten, wo eine populäre, leichtverständliche Sprache unentbehrlich ist, gesuchte Ausdrücke wegbleiben und die literarischen Beiträge immer, kerniger und inhaltreicher werden, so bleibt nichts ünserm H»kai> w e 1 zu wünschen übnZ , als eine weite Verbreitung und reichliche Unterstützung Seitens: des Publikums. In den Wen Nummern des Wilzenski Wie st n ii ist ein Aufsatz ^gegen den: berüchtigten KorLwo von einem^ Juden aus Schitömir/Namens Josseph Wahrm a n tt, ■ abgedruckt, der sich nicht enDödet, Mit' dem sonderbaren Ansinnen vor die Oeffentlichkeit Zu treten : man müss: die .russischen. Juden zur Bildung mit G ew a l t z wing e tu:/ Während. Herr Wahrmann Mit tausend, -andern Rechtdenkenden-das, blinde'.Festhalten am Alten.bei den, orthydoren.Juden geißelt, .will.er selbst etwas MMlaMWP' HttäMHWWen^ Missen^ich meine.nämlich /das.Aufdrängen de.r.Denkun,gsweise.. .Herr W, hatte -auch-sicherlich. -nicht bedachh daß/LM^uewa-MngeM^eben'so.kVMdem alleinssligmachwden ^KäthMcismus MgenoMMen und?AbA zeugt sein mochte, Mid wftjMvpn/der MeinWMpchendM"MWW'p^;Md, söhMnur zu HeprDedanfeNlkpMNMköMM-irgend-Zemayd dyrch Zwangsmittel zu civilistren, so müssen wir auch Inquisitionen, Scheiterhaufen und all diejenigen furchtbaren Scenerien hetz sinsiersten Mittelalters rechtfettigen. Ueber diesen Punkt kann Herr W. auch die Ansicht unseres HistorikcrsHerrn tfr.; Jost, in der Vorrede' zu dem von ihm verdeutschten Straffnoi Nachlesen. Gegen den Vorwurf, daß Herr W. als Jude, seine eigmenÄNgeMitze zchvühlend, die Gebrechen des Talmuds. vor einem, fremden Lpftrkrejse zu rnthüllm sich nicht scheue^ wird rr sich/ gewiß mit -dem Vprwqnde reiner Mahrheitsliche: schützen. Er fpllte aber ftiue Beweisgründe besser wählen und nicht gerade : die Kr Geschichte und. Archäologie koschgrsttu Quellen des Talmuds, wie über den Opferdienst im Tempel u. dgl., als fade und. nutzlos aysgchen. Hen W. hat, anstatt. seine.Glaubensgenossen zu vettheidigW, -nur noch eine Waffe mehr den Feinden in die HflOMgehey, eine Waffe, die sie übrigens lange schon besitzen, die aber auch schon, verrostet und unbrauchbar geworden ist. . . Ai ¥ocem erlaube» Sie mir zu bemerken, daß der judenftefferische Artikel des Herrn Kor-ewo <so isi der Name zu schreiben!) in der pamla tu sia kn i s c h Jfca , dem übrigeys, Mehrere vom selben Schlage,: von demselben Herrn Verfasser gefolgt sind, in Jhren Mättem Ho. 16. l. I. eine hei Weitem nicht genügende Widerlegung gefunden habe. Hingegen G die dott en pas- 33stt erwahrtte Matsache von7 den 60.6 R. Subvention ein völlig ungegründejes Märchen. : . . - Schließlich -will ich -hier ein mich betreffendes Fragezeichen beantworten. Herr Dr^Steinschneiber M'^er Anzeige meines Werkes Wsodle -leüuäa in Usmaskir No. 14. scheint sich wundern zu wollen, daß Ich--auf meinem^ TMMtte 4>ie hebkäffche Sprache Mt -gegen den herkömmlichen AuMüK-Ä''-iM^> bezeichne. Ich -muß 'daher hier bemerken, bäß der Name .rt**in* 'uM 'vöMg identisch -Den Md-isi'dies auch in biiLurs^üa -Ww 1822 S. 1-48. ff: ulld' in •rnm' von S. B. Lewinfthn ä. m. O. lange bereits genügend dargecha» worden. Natürlicher Weift habe ich -von diesen - bsiden -v o -lll i g i d-en ki schrn Namen n■’mrp" 'b gewählt, um dadurch die Benennung des Werkes nmim zu rechtfertigem Dey M Hmu Or. Sheryschutz^r?tzW ^cchgedruckten .Kudosiracid'es Habe, achsyoch bis heute nicht ge. Wen. - ... .... -L. M.v,rd-o-m 31**

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