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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-07-17 · Heft 29 (17.7.1860) · p. Seite 433

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 29 (17.7.1860)
Date
1860-07-17
Page
Seite 433 (sequence 9)
Language
German
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1 fö biVfe" Sfeüte l geturiä; Besetzung Set1 Stellen durch Söhne,'Schwiegersöhne ''uh^-^wä^Ä"vergrößern. Welches find nun die Götzen' dieses Treibens? ''8Das - sagt'die Regierung ,' .was sagen die Gemeinden dazu? Die' Volksschulen^ verkömm'en allmählig ganz; bte religiöse Entwickelung wird gewaltsam niedetgehalten, der 'akte° Schlendrian, .derdas Judenthum so oft dem G^öttdAMrMWlgerMeis'gab^nimms Äerhünd. i Äv Regiemng ckönnin Mse^ZustäW Nnft ÄÄünHt sein;' ttetU'Äch^' dftse Männer 'Msts'W'MÄMeU WürtWn Lhftr Glaubensgenossen uWürgettiche Gleich- - stellung entgegen. Diese als. Träger des Judenthums W geberdenden Menschen sind seine schlimmsten Feinde. —^Jn'W 'MMMn hat^diesi'Hy^eiorshodotid den; größten ZndiDentismüs erzeugt; imt religiöse Entwickelung kümmert sich Niemand. Man sollte doch denken^ 'daßeiner' oder, der' andere Rabbiner Bayerns sich einmal ermannen würde, um diesem Treiben kräftig entgegenzutreteN; aber da geschieht'Nichts, gar Nichts; gerade' Diejenigen,' die ' die' fettesten Pfründen innehaben, thun am wenigstens Das vergrößert den Jndifferentismüs noch und macht es der entgegengesetzten Partei-' leicht, immer festeren Fuß. zu fassen. Hohe, seht' hohe Zeit wäre es einmal, daß von Seiten der wahren^Freunde des Judenthums Etwas geschehe, um die Meis'erwähM Wartet zuMzüdMgeN. M den vuhigen'Zrischaüed zü Machen, wenn man es wagt, Mrn...Wsin'Äie'D'r.7PhlWsön, einen Kämpfer für. LichtMO.Mhtheit,:'zu veMchtigenergieiftt Partei für' die Sache des' Rechts,' schaaret Euch, meme Glaü^ bensbrüder, um den Mann, den: das Wohl .stiner Brüder näht 'am Herzen 'liegt, sommetmitDpferbereitwilligkeit'herbei/,um dem.Männe, behülslich zu sein, der nicht müde wird,'die.Feinde.des Judenthums gegen jede' Seite hin zu bekämpfen,.' Verlasset. das, Panier Derjenigen; Vit ^um Scheine!blös'die'Erhaltung.,der Religion'-als Wahlspruch" im' Munde führen, in Wahrheit 'jedoch nur.Zwietracht säen', lasset . Euch von dem Nimbus^ dev Heiligkeit, mit dem sie. sich umgeben, nicht blenden, denn' sie hüllen , sich nur darein, um ihre wahren Absichten/.ihre Unwissenheit zu verbergen. Sie'achten^'dle '-WM'v'tt ''ÄgUd'ä chöh^r, als''das einfache, erhabene, wahre Wort Gottes in der Bibel! Mit solchen Leuten ist nicht gut rechten!' Aber hüten soll man sich' vor Ihnen!'' . ' ‘? \ ‘ : ’ P L MO eM. riW.iif rnpiimt 7 Berlin, 22.'Juni.'; DerÄbgeordmte ^.Ääncken- Mrg - hattebekünMlich Ic- Ipenji.' traurigen nisse.ist MmmttN ^at^egeben^ 'daß -^WHorMexfcher -MM 'sich^ unbmrv einen v Jiülb'if^ taffen werdt Und•* bereits eine durch jüdische Schulzen entstanden seiend hiergegen erttsitt nun iNpderM.HtetftB^^r/DprdE und .BMer.'> des Frei - Mw'HhnschulzenMts -MMmytsy, Salinger^ 7)aß,.ep^der. Einzige; jüdsschesn Pommern jfei uftd * daß..fejnp, ^jnriMqgMdüH Mn jemals entstanden -.seien,.,^NÄMerKMngh^,M Zeügniß mehrerer bäuerlichen BMtzer,/ von^PamMy bei, die zu gleicher Zeit erklären, daß der Schulze stets sich .mit der größten/UnMeWÜtzigkM^MWHabe, ihr bestes Interessewahrzunehmen.;, s, •',?:?)?/!, (Äftzn weiß, wie evder feudal-piftistischen-Partei, deren Vertreter sHerr^ v. Blan.ckenburg im- Mgeordnetem hause.ist, niemals auf eine falsche? Angabemehruoder weniger ankommt, . Red. MZ.d. Jud-) h!- * Berlin, 4. Juli. ..Die Assessorenjüdischem.Glaubens haben gegen den -Beschluß '- der Präsidentenldes Kammergerichtsund des Stadtgerichts-, jüdische«Affeft soren nicht, zu Keisttzermheim Schwurgttichte-Mulassen, Beschwerde, erhoben- . und zwar auf die GrünD sich stützend,. welche'. - auch- M.diesem' Blattes No.! 126. in cher „Wochenschau" geltend gemacht wo.rd.em-'.-' iViSrMr. : Aus Schlesien/im Juli. (PrivatMitthy^-Dem Berichte über Lobsens äni No^^4. d/Ztg. ^gegeMbtt Hebens - w ir hervor, daß der wdr drei-Jahren - an der^dörtigen zweiten- Elaffe füngirende - LehredEW-," gegenwärtig MLublinitzvonudortzum tzrstenuLehrer'-nckch Lobsens "berufen worden/'Und dtesett' Ruf/ trotz seiner guten , gegenwärtigen Stellung, angenommen' HA ein Beweis/daß -es mit den LehrM iNd'er Gemeinde Lobsens nicht so schlimm stehen> muß,' als dort 'geschildert worden. ' 1 < ' . .i. J.«/ Oesterreichischer Kaiserstaat! ' ' Lembergy. I2t';= schtejbt.; „Gestern, Äbeüds näch 40 Ühr doM,.Danach^eirrer MiMr-Serenade ein Troß Jungen' auf' denUtadt-

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