Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 29 (17.7.1860)
- Date
- 1860-07-17
- Page
- Seite 426 (sequence 2)
- Language
- German
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tÜ ', JS zum Heile der -Religion, sondern für das^ Gegentheil gewirkt haben : denn die Religion als den Gegensatz von zHWU, iUMW tt üfmf’lie HldW' bieflt kommt ihnen nur. darauf an , ein Häuflein, und sei eS noch so klein, Blindgläubiger um sich zu sammeln, sie voll-.- ständig zu beherrschen und^zu fanatifirey. ,^ „Dies freilich thut undJeriM belehren, überzeugen, klären, den Aberglauben beseitigen, die reine Gottesverehrung in die Herzen p stanzest/ strestge' I I .gimg’iiluS «IS VarÄ, dast si? dem Secirmesser' des Anatomender" Retorte des Chemikers und dem Fernrohr des AstronMen alleirEeMz^spricht^da^^N^^Ma^^niMMter, diese H^gMKaWMW-Et^M^n erklärt UM Maß nuEEnedmagN PWogWe obachtungen der Naturforschung als den alleinigen Maß- Kab der Kritik und als die Grundlage ihrer dürftigen metaphysischen Mtwickelun^geH.Msaiebt. Dies ist der Ma- ^^lisühÄ^E^^kMAD^Ää§ÄWlEus der Alten schnurstracks gegenüber, die sinnliche Wahrnehmung Äs "die allein gültige anerkennt, und Geist, geistige Anfittliche Grundsätze aufstellen.^zdAO MerDPM).MN^imnzU-cheiftiM DckLWM frisch wegläugnet. Unser sich nicht mit der Kniebeugung der Menschen belohnt, wohl Kritiker hält die Ansicht, daß wir nur die Oberfläche aber mit dem Bewußtsein, im Geiste des wahren thums für Gott und Menschen gewirkt zu chabest. " KndestdiestrBrrachtung der Mssen schüft gegenüber' darf niemals/vergessen' werden, daß es auch einen Götzen-, dixstst. MjWschafteine Selbstüberhebung ihrer Jünger giebt, welche ntcht minder einseitig und nachtheilig wirkt. Wir Haben vor Kurzem Gelegenheit gehabt, einer KMik^unstres kleinen Lehrgedichtes' /Das Ich"' aus dem Läg^-dE'D^aterialiiSmüs Ar gedenkest, stistchd uns ein' rechte Wägendes Beispiel jüngster Art därbot. Es ergMstsich' aber'Mr für' M 'Gegestwärt eine gstnz neue eigenthüMche - Mscheinung ^W stär in den früheren ZeMuetNlS''gäH Gewöhnliches^ daß die Wiffönschaft, instzstdÄS' äüch die Philostphst, astf' Grünst einiger we-/ mgen-'Ähcitsächen>'ustd Mobächtungen ^eorien' Und' Sh-/ DÄ^aüstaÄej Äd sie'in ihrer-^ÄßiWÄhMn^fÜd-'da'j'/ MeinrichtigstNnd Wahre ästsgäb!. Von den'/ ionischen' Wilösöpheü' an- bis> züt- GcheklUgschech NätvWWsdphib MgjkA W der- Menschliche 'Geist/ die 'Welt dMÄtststlicheN Md ^Uebersistnlkchen auf die' Basis' unbedeutender' und einseititzK MistrMntniffe äufzWauen'. Die Wifstnschast verachtet dt EmhiM/ 'entnahm aus ihr ein geringfügiges' Maierial'ünd glaubte mit der' Fähigkeit des Geniüs allein das Weftn 'der Dinge/ die Natur des Geistes' und Hottesdürchschäuest,erklären und systematrsirenzu könnest. DiWwikk' tzi'e'u Selbstüberschätzung der Wissenschaft in stüherMZkitech - Und- -folgerichtig bestand' daher' derMaterialisnius< derÄf rcig^ntXie^ttr der Läugstung'ällir fistn-' lichechWah^eWüügMhiKeA, Mdeüi vollständigen Skep-/ LiiisMuÄ äller' menschlichenJntell-tgenz. ' In' unserer Mt ' ist^sK inächt' sich zur - Mllst sich' dieser unterr' - Bdi' drin - aüßiwvOdn-tlichew FörtMiW >: den' die Mturwisstnschäft ftiti'M8-4 ^-W^chtz hätrMerhM^M-M MsstNschäft .. -ichji! ul] \\u1 Mi;1' ilV' der Natur zu,, durchdringen vermögen, für philisteriös, d^^die^ Wissenschaft die Gesetze des Himmels und die " BähNen"der Weltkörper erkanrst Iäbe - 7 et;‘pp' ' chologie, da, allein h,ie ,MysiKg.ie ÄstWust zu^- geben- . vermöge; ihm hat-dieWissenschust jedes' RLthsel des' Daseins gelöst ' und ein Verlangen nach höherer Kennt- /niß erscheint ihm als ein „überwundener Standpunkt", M lWwMnsvW.;Wschen.jMnixen;Mym^ Levdev! zeigt or fich-hierin^^entwedev^^WchünMfstnh-- stder \ er glaubt mit jenen Phrasen MwiPstde^Men'- M Mn- - mto. Bch alle«;Fortschritten destP^Dch^^ftHdAdch'1 : gerade, yoch iti astest.den^Meisech auf, ststdyiger. Muft, iwisiche:-^e 'ifecc-.* i „Unstre Kenntniß", sägt Stillmg über d/n Bäu der Ner- . iven-Primitivfastr Md^ de^,PettM,lle.<l85j^ S. 7.), ein -Mann, der diesem^Gchensillnde^ stmHästzeß"Leben gewidmet hat, „unstre HeWnjß selbst, von ersten Grundjzügen des Nervensystems ist noch viel zu sthr in ihrer -KvchhM-l Äs /daß/ürm mnsli mitt: eitüW^^nhekheitlltzn^ sTheorien über dst,DWMM Mie^ geschiedenen Elemente wagen dürften.^ aller und astchM; unserer wird jevä neue Mtdeckuyg. chs^t/chm von - ^Hypothesen und Theorien gemacht.. Wacht die,-Chemie,ei-, -nen btwustverungswürdigcn' ^örtsthrits, 'ch,werdest.fochrt , alle Erscheinungen des Lebens aus,chemischem Wege ge-,, deutet. Thut sich in der Physik eine außerordentliche Entdecküng auf, so werden alle Functionest des Hästins auf diese zurückgeführt.' „Die Leichtfertigkeit^, sägt LeweS. lNa- . turstudien am Seestrande, 185.H S. .3,6,1.), „womit Lepte,. 'die wenige ödech gar^ feine1öora^9terbevtj|rauBe*»'i sitzerr, Theorien darüber Mtiverfen, wird nur durch die jLeichistrtiWf'übertröffen/ woznif man^^ alle'Möglichen Er-^ -Winustgür'auf Elektricitat^chücksuhrtf ^Es isdbahM v.iel-^ Lleichk'sticht' ühetstüsirg) herbörAchchen, ’ da^ unsere Äennt-^