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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-07-10 · Heft 28 (10.7.1860) · p. Seite 417

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 28 (10.7.1860)
Date
1860-07-10
Page
Seite 417 (sequence 5)
Language
German
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AienschW;: keine ^kräftigem Tagelöhnerarme - besitzend, chens Pflugundben-Spaten.zn regiren ■; nicht. /gewohnt Md/, uyd-rdie-rHsHex.-nicht Wiediese -siberall:Brot und:Lohn^ finden. .-. Es sind ^geknechtete, .niedergetretene ^Menschen,-: weschei -eine -.beispiellose- Verfolgungswuth - von wallen >@r* werbszweigen. außer, dem-Trödel: ffeits-Jahrhündertmuaus^ geschlossen Hatnr^Mo oatfps dieLMittel hernehmen Mm. ,M viele; Menschen: überzuschiffen. mnd, -.zu» ernähren L bis; He! sich, 'selbst, ernähren köMen?,;Meißkier-.Verfasserr nichts daß -auch der uordamerikanische -Staat -bereits gewisserPorr sichtsmaßregeln-r ergriffen hat,; damit.jeder Auswanderer in einem gewissen Grade mit Mitteln versehensiip umnicht^Horden. von-; verhungernden 5Bettlemän seine, Küstengeworsen-.zu sehen? L-7-7. Wir-'erinnern uns / daß im Jahre; 1843 einige -Hundert Juden in-Polenan uns ein mit ihren,»Unterschriften versehenes -flehentliches Gesuch richteten-, ihnen , zur; Auswanderung nach Amerika oder Algerien;zu - - verhelfen, indem sie zugleich bemerkten, daß 1;0,000 ihrer Landesgenossen bereit. seien zu folgen, wenn ihnew, iauGunnr die. -geringste Aussicht eröffnet:-würde. Wir setzten.damals Himmel und Erde in-Bewegung — aber das.Unternehmen: scheiterte an der Enormität . der erforderlichen Mittel, wenn die - Auswanderer -nicht in noch größerem; Elenduuntergehen sollten,: als sie daheimverlassen. . - U--; . ,/■ ... . - ^ik Demungeachtet, da wir Alles für einen Segen -Hallen, was, wenn auch nur. wenigen Menschen zu- Gute käme, - werden wir uns dem gedachten Entwürfe nicht entziehen,. falls er auch nur-in kleinem Maßstabe der Ausführung sichnähern wird. Allein-Frankreich; gehe einmal : voran!. Wir- Juden in Deutschland, ° die wir unserereligiösen Anstalten, unsere Synagogen und Schulen, unsere Rabbinen und Lehrer,abgesehen von unfern Wohlthätigkeitsinstituten, aus eigenen Mitteln erhalten; müssen, und dabei-- die - Paar großen Gemeinden abgerechnet, in zahllosen kleinen - Gemeindenzerstreut find , - die daher außer-- ordentlich große Opfererfordern, haben in den letzten- Zeiten durch Vereinigung viele allgemeine 'Anstalten,- die dem ganzen' Judenthume zu . Gute kommengegründet) gehet -von^Mns . eine Idee, ein Plan aus, so: sehen wir weder die englischen, noch die französischen Israeliten sich uns anschließen-7wir nehmendie; Rothschild's, - Albert Cohn; u. A. aus, die ja--doch nur -Deutsche sind. So gehe diesmal Frankreich voran, und -wir Deutsche werden. folgen. Das Wort ist 'leicht/- die That schwer. Ueberhaupt .gilt es -bei solchen - großartigen Plänen,- einen Anfangspunkt -zu finden, einend vrganisirten Mttelpunkt iaujzustellen, woran sich/ die hinzütretenden-Glieder schlie-s f ßen können. ^i-Wasintuftre römischen-GläuvMsgenossm I insonders?: betrifft-.: so müssen. wir- - vor - Allem j sorgfältig: / auf - den Zeitpunkt, und die - Eombinätionenn-achten, woj eine Besserung für sie zu erringen wäre-!' Wer weiß-1 wik! nahe^ dies, ist? . : .?-! - .! \ '/; ^istonfche Nothm. 1 l Die Judesi m Griechenlands ... i -'-Der^: byzantinische "Statistiken'Mazüri zweiten' /Hälfte -des -fünfzehnten Jahrhunderts -Mtt -iw der- / völkerungvon M 0 r e a: 7 Kategorien - auf/ von denen' eine^er^den Juden zuweist, die in großer Anzahl - auf Morea lebten. Ueberhauptbesäßen die Israeliten im by- ' - zantinifchen Reiche Grundbesitztrieben Ackerbau und Milch-.' wirthschaft eben so gründlich, wie Andere sich den Hant delsgeschästen ergaben^ Ein Decret des Kaisers Basilius!.- / (867.^-886) -stellteallen Israeliten des Reiches-, -did sich- \ taufen > lassenwürden , hohe Ehrenstellen und - reiche Ge- -schenkeftst ^Es wäre wohl einer genaueren Untersuchung '! werth, wann und wodurch die-Juden aus Attika-und Mo-' /rea so gänzlich-verschwunden sind? - .Zw olle, im Februar.' Simon , Sohn - deS berühmten Z e m a ch D u r a n und Enkeleinesgewissen Jehuda D elspelas, dessen Schwestermann undGe-, schwisterkind Lewi ben Gerson*) gewesen- 'er-' ...*)- S. Taschbaz Th.!, ,G. 103, 134.:.^ ^2). .-l' 2."lN 15P7 rpiiXil 15b P1PM bllÄ-VN« .b^ S 13V7« StB 15P7 ^71 b"T 7N2N ' ll.b, SSi i-raten" ib Mb^wb^ b^'^mniÄ b3>h -■»hb'T ■’ib S /12 'nib» ^nü»" bf/T ■wa Rabbi Lewi Cohen / / j .-±- > Gerson'. '' ' 1 J - - ■ - - - - Lewy H. - Jehuda DelspelaS/ N.... Gattin veS Lewy H.; - - Zemach. _ , - . Simon, Nisstm. Nach: der - verwirrten Anmerkung ir» 134. Gutachten /des I. Theiles war dieser I eh u da nicht der Großvater, /sondern der Urgroßvater unseres Simon. Die Familie /stll -aus - dev Provence-im Jahre °>b2»2 -s'bwdr b2» /d. i^4672 öder 912 nach Algier^ geflüchtet' nndsils Mäv--; /tyrer hier gestorben sein (HI, 9, 40-). ^^ZuNz M-Ge- -

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