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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-07-03 · Heft 27 (3.7.1860) · p. Seite 409

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 27 (3.7.1860)
Date
1860-07-03
Page
Seite 409 (sequence 11)
Language
German
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m Nah und Fern zu dich; Feier Arüch Wag. Die eigentliche WseierMurde Mich die,, festliche .Beleuchtung der Altneusynav^D W'^RoMMe ^eUAWket?' -'Gestern nach ' dem Habhath'W^eDestsi^ /purste' Mst JstNar bei der Ankunft in Tetner 'Wöhüustg zuerst ^von dem Pab- Hiner-Her;TeWelgesteinhe, H^rnHrofessorMnzpf^.lm Nanren.'derselbenmit--einer --hebräischem Ansprache begrüßt-;- müh ihmbegrüßtt'sthw der -Pörfteher/Ver Eul- ÄsgeWnM /Herr Änst Wehlk/ b eg leitet von den Mitgliedern 'M ^CulMrDäsintariz MtMer!gehaltvollen. Ansprache, in welcher MM Inderm' des Gefeierten | Verdienste um die. hebräische. Literatur. erwähnte - .und j alck den! SMW/d^hebräischÄ MHMögie mit'dem - ihmZugleich! wurden^ i^m'Ao^MiLe' her HesträftntairzHst^i' im.der! Fabrik.!-des- Herrn - Ä. B. Wacher. prachtvoll gearbeitetej silberne Candelaber undeme Beglückwünschungsadresse, - stnst/nebstdem/das/.Decret! Ver Hohen X % (Sit^iit^aTterei i übergeben, vermöge welches, er den Titel „erster-Rab-! biner Prags" erhielt. Er beantwortete die Ansprache' Zuerst Mt einem.'hebräischen Dankg'ebete zu Gott und! knüpfst'an 'dasselbe 'einen' religiösen'" Vortrüst'/stei wel-' chem-er . zuletzt, seinen- Dank-, an die Gemeinde aussprach i und rhr seinen Segen ertheilte. Nach ihm trat im Na-! mender Wiener- Israeliten-Gemeinde der Secretär der-! ssekbest-/'Herr Dr/-Ludwig' August Franklin den Kreis j ,und Meldete,ftr geistvoller/und' gewählter Äyspräche —! iu welcher n'auch!-stinex Misston in Jerusalem.eine! Schulezu gründen, .gedachte ^--77, den von der Israeli-! temGemeinde Wiens 'an den Gefeierten geschickten Gluckwünsch, der in einer Adresse.ausgesprochen warwelche j stön den Verttetern der dortigen Israeliten unterzeichnet \ worden.. . Aehnliche Begluckwünschungsadressen trafen \ auch-von den Israeliten'-Gemeinden in Krakau - Leipj zig und/Hannover (letztere mit Beigabe eines/großen! silbernen Pokals) ein.! Außer ster Wiener. Ähreffe/überj gab Hemvr. Frankl/stüch! rinest stoejischest- Wuckwunsch j von dem als.hebräischer Dichter bekanntem Herrn/M. j I. Stern MWstst Ennest ähnlichen strhstlt ^er äüch von! .deEWrlMHnWyrH^rr^JonaL SM,.und M M-j glückwünschungsschreiben vom! Freihermwon Srothschstd. \ Wörmiktags wurden dem HttrN/Rstbbmer - noch -die'-Be-1 ÄbMMmgsMÄMßemPtMs,^ stönHn Vprstehew der hiesigen Synagogen - und den Porstäyhen/derWmj mar.Vereine-rdargebracht. -BachyMtags geschah eins MeichrsttvMl'-tzepiistMtWch^SchÄftgWuWd von dem isrMtffchewMMrendenß.an-'d'eM Oymncksien-ünd deck Mealschmlen,-. Mch r von wen chekeffestdenMeligionslehrern gMhryAnd.wErwrlchenmuchchirMgrüßM'gsreden gehalten' werden. - Wsn Fackelzüg/chM man Pröjeckirt;-hatte,- wmdetaus-drn WünMdes>Gefti^rtm avbestellt; -doch wütdenihmstineSerenade dargebrachstünd bei dieser -unter. Leitung des Oberc'antorstHerrn Pereles von - den - Sängern am israelitifchen i Tempel,ndenen sich noch - mndere stimmbegabte1 Jünglinge/äuschlpffen, eine hebräische Cantate und 'ein'deutsches. Choräle üör- -geiragen^ - Zwischen:diesen beiden Gesantzspiecen/welche von vierzig) Sängern - vorgetragenwürden /-/ward ein :Qüartett^KreüMs -;/Das)ist: der Tügides Herrn",Wsüngest/ bis.-welchemrin liebenswürdigerWerMwilligkeit der Kunsivetevan Herr Strakaty dielBaßpartie? übernommen.! Der Tert zu -beiden-Gesangstücken! wurde?von dem Prediget mnd ) - Rabbiner 0 Herrin Professor Eampf verfaßt.! Unzählige Zuhörer Mllten -rbeb-demk Portrage der.Gesangs stücke.-dkn.' engen- Raum rdes.Dreibrünnenplatzes.' Nach demselben -würden)die ^SäügerMr-chie Wohnung -des- Jubilars geladen, wonerHnen-persöülichr seinen Dank Mrr die -dargebrachte! Serenade 'absMtete. Die Theilnahme -von einzelnen ismelltischenWe-!wohnern , -die dem ersten Nabbiner .ihre^Gl'ückwünsche am Tage darbrachten-' war' - ebenfalls eine ^äußerst zahl- E' Aus Ungarn, im-Juni^ - (Privatmitthy Die Fragen über unsere staatsbürgerliche Stellung, schrieb jüngst ein wackerer Verfechter -Judenthums, kann bereits füglich als gelöst bejrachtet 'werden, und die Acten darüber sind so gut wm geschlossen..,Was Ms.-jetztMoth fth^ Ör^anefür 'sächlich erheischest Schüle^Systägt/ge'Ürw'dsts MäÄUte Gemeindeweststl von dem 'SoMenlHle^er lMffesttttchteit/beschienen-, uüd durchdrungen'! zun werdest, damit, sie dem. erwunschteN/Gedeihew.zurMy-^ Unh Whrlich-j.es gjebt . ypch. eiste. ^Em^ncipati^n,. z^ ,erkäm.pse/w.Md. a,zzüstrchen,' Äe M'uns nicht minder Lebenösraqe.ist, wie die 'bereits vnÄÄelstd'e/—''Mr [fafen Sie',' geehÜester- Herr Redacteur/ ist wenigen- 'ZikMW^'Haüj/tübelstände berührt/veM'Mr-Md'Mz'i^ Indessen ist der vorherrschende Mangel an einer tüchtigen zeitgemäßen Gemeindevertretung als das Grundübel zu bezeichnen, aus dem alle übrigen erwachsen. — Es ist kein Zweifel, daß alle inneren Mißstände 27**

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