Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 27 (3.7.1860)
- Date
- 1860-07-03
- Page
- Seite 405 (sequence 7)
- Language
- German
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WV5 MchrkMlHyttagogmräthe-tWd MrEms-uW Aufhe-j rhMO!d.tzsr;§-i) 5&: iLes^ÄürgerrschtStzeßtzeS:'r. Dev-Be-^ BWMattMdh.eiM vorhevlnochimnigey-ftatistische Auf-I rzejHWngm ML-?Ms?MelchemuwmHervo.rhebendaß ..-N,Stz2nUrMM imMff-GeWLOM OrS Landes zer- ' rMutzzsin--? uMtNff j nachaVechältniß der rSerleNzahlj MllsWs, LWWMuf MMinwohn'ev;ä Jftaelit-kommt, i Punkte: F)-Mf-rPerwaydlung ^desüSchutzbürgArechtsniM -das % MmeinWürgerrecht?;Md Meberlaffünglder Bürgerän- WhMP^ki«UraeAen^an-)die7MMeindebchörden. und z^asiRrchtMes Ueberzugs:?in; •tfnbere: Gemeiü- ^Z)Wchr Dich Bitte-HMyin dem--deantragt - die EommisstWttMpfchleyd,-'d.itz tzweite-idagegen./zur-B'erücksichtigung>-rh.evi de^Wdnungj-desMewerbeweftns M überjD>eMn.'<) Zn? -letzterer .Beziehungglaubt die -Eommis- ^siM,;daß -/von der großh.,Regierung verheißene Gewerbefteiheit ohne Freizügigkeit nicht eingeführt'werden., könne Md, dH.-darum mit; der Einführung dersel- Mn,MK diel zweite?) Bitteder-Bittsteller AhreGrlediygMg-!sindm--werden-y-Küßwiederu will nicht abwarten, \ bis die Gewerbefteiheit eingeführt werde; denn diese- Mme-moch-^längere Zeit auf sich warten laMm (Sn stelle den Antrag auf empfehlende Ueberweisung beider - -Gesuche. u Blankenhorn-und Astaria unterstützen diesen - Antrag- Ksterer mit dem Beisatze, daß das Gemeinde-! 'bcö Allmendgenuffes der christ-! lichen!iGemeindeburger.; eintreten? -solle- Wchwarzmann \ spricht . sich> t wie 'in dem Berichte,; nochmals günstig für; die Bittsteller-aus $■. mit 1 Hinweisung auf ■ die Aeuße-j rung . eines stühern Abgeordneten/ der-jetzt eine-einfluß- \ ireiche.-hohe-Stellung< in dieser. .Frage einnehmedieser j habe -es?1S50)-lächMch?dezeichnet--:daß man den Juden j .alle7-pMischenjjmicht-sab.tr auchdie bürgerlichen Rechtepiyräumenl:Mdll^j--Mdhoffe,r! daß> daszu--errichtende \ ^Handelsministerium .diel-Zunstschranken bald durch- -ein ] Gesetz? beseitigen, und durch-die'Gewerbefteiheit -gleichi -zeftigHine' Freizügigkeit lschaffej -die? mit! dem.Ortsbür- - ,gerrecht.)Mchts' gemeinhabe-? lDw-Präsident des Mi-; inWMmsidWMnertt,: HerrGeh^Räth-Dr,--Lamey,i anerkMtldem-Grundsatz, daß? den.Israeliten, nachdem j zsien politische: gkeichAstellt MeN,^) auch die? /bürgerliche j iGfeWellMgj-nichA vorenthalten - werden'? sollte?? l Es. j OynL/rfichi MM/-die-Frage aUfwerfen-nwie. dies zulge-l schehen. lAuft-eiNenGefttzgebung^ von der,-bis) jetzt j No-ch-ygar MnnGMndlage-dei'derj grqßh. Regierung! -vorhandm; •>sei,/- - könne doch - nicht gewartet'- werden;; ■; es i -fti-chäherder großPMegiemNgerwünscht^weMsH die? hohe- Kämmer ' iN-dULr.DragerllntzWEBiuüird widerausspräche. 'Die größh- Btaatsregierüng >Mde dann? erwägenob -DiN'näherer ddMferNMr Zeitden -RechtsanspruchderJftaeliteN MerkenNew Müsse. - Schääff bekennt-? offendaßen alle? Achbüng vdrbdMJDeMn habe;?? ftühew sVörurtheilt seirttdgrschwMMMntzM" -habe die-Judendls-loyM'UnterthaNeü^als^MMNer kennenlgelmit, ditzdhreM Souverän ML oillerMeuelM- 'gechM-l diekeine OpferlWütentzl-deNndiMsHMeMe beü -MMevolutibn He^e-igtl- JndesseWsti Hies^Mge -in dem-iHausi noch MichtnW einerWeffeerörtÄ..uvordenwie? es.die -Wichtigkeit'derselbendtheischeL-- M Mlle darum den? Antrag,-diesen' Gegenstand '-als! Mvtive'M behandeln und in die Abtheilüngett WtzerMstM (Mehrfach-unterMtzty -Achenbach erkennHdüß die Gerechtigkeit die - -v ollständ ige - Gleichstellung der Israeliten *' verlange und endlich -einmal die'We?SchraNke sin ÄPrWeMchung -falle. Dieses-werde -durchEßwieder^s-ÄnLrich erreicht werden, weshalb er für denselben siiminW Allmang glaubt, daß doch viell VMMeM hierüverdmter? dem Volke herrschten), was Päravicini? ebenfalls anerkennt und stimmt deshalb für Schaaffs Antrag, indem hierdurch eine-reifliche Erwägung der Sache-fiattfinde.. Kirs.net würde sich Schaaff-s? Antrag gern anschließen,? wenn sich . damit die Sache nicht vetzögerN .würde; er ist darum mit Gschrey-für Mßwleder's-Antrag, unter der von BlanketthornrdörgefchlageneN BD schränkung. Mßwieder vereinigt'sich mit- BlanWhorn. Nach'.-?einer--kuWN'Ge'gMemerkungd.eS'B'etitzterlMM wird zunächst Schaaffs Antrag-zur Abstimmung'- gebracht, welcher miteiner Mehrheit angenommen -wüM, . wodurch? die Abstimmung der - übrigen deideff Ankäge wegfiell- -? . ‘ - D. Hänod^t?/- -?öand. theol:'et' philasi; 1 * u>-■ ■■■■ i.ün\s-v0% ni'i «miVüi; ' 'Preußen, üyr./ilin/: -uw j-n;l.2V<3üm.>- ($1^01^1^.)^ sitzer Kreiseherrschte m denutetzteN Wochenleind-rche Thätigkeit inlxolitioiL?: - welche allch?7jetzt-Mach^SchÜlß der Kämmersaisvn' fortdauerty Wn-reaMMrer SMe wnrde-die? berüchtigte ZwMngSWÄtftM?filr NeMr-?litärvorlagm jmnd gegen -die Juden? in l b'tztt?bertüchbar- -ten-Dorfschasten'unter den Bauernverbreitern Dieft Wühlerei wurdeuauchdönM^evaNgelifcheNKaMMs unter? gehässtgen Ausfällen - gegendie „ barbarisches"