Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 25 (19.6.1860)
- Date
- 1860-06-19
- Page
- Seite 372 (sequence 6)
- Language
- German
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halbDMsalemSugewesenr:und daher-unschuldig M der AdrnKilStz-MKgrnmi Hinrichtung^).'.mC "tU fou'u imt 5:hU';t>) -?r>b"{. l^<Hamburg>ULM gimfo’, (Eingesandt.) In -No. '8.- dieser Zeitung rLckichtet sin.Anonymus mber^dje'Zu^ stDchelder" LsraeliiLfcheN' Gemeinderm HMbuLg-l<wobeL w-so * neib'enh eso dmhVo.rfaD? erwahnt-Ä daß'? im schie-^ WrßTeuch'ckrMe'MdchiNichd'üachuMischmvWtuD.von . ihremManne-^geschiedene-Frau/ getrauOvurdeM-r was aber hier gar keinen EindrückHervorgebrächt habe); --Allo .bemerkt.er - .spielemhier keine RoÜe 'WL-Mr^ÄerHtbn^unslÄo^'Vt ß.t^än.kr “Äffend :^\h vn$® M^dr^ynMM^t^M^gHr ^u^guMfaM M, MM^#en;p^ i^der^'DeMinde HMMt HM sp.,' pe^en NM W.ÄW,^M Mu^xabM^r als sach - uyd fMUM zum. Hepj e|fe ,.dMx dis,.MefrW". MgefäHt,' HDe.' die ClaMWinerals ,,.SKastdützeu und;^feagebteive''. in deinem,Bilde, an den Wanger gestellt chabe^-!;j'Hir^M-,Äsr)'.sind^es./unsexn^HHrHdew '.im Auslands^M^^>ig, ^derartige Kenchle.gM.'.urch: gar ag zuweisen; schweigen, hseße.hier zugestehen. r . .-- .. .-Uysere..Gemeinde, gesteht , wie. alle,^ aus Indifferenten- Lelpten Md ^Orthodoxen., Das. nie aussterb.ende AelMnvÄkchM ist. eigentlich am allertolerantesten, jhenu da Mach ihrer; Ueberze^gung jeder Jude^ der von .Lh^er Meinung auch nur einen Schxitt.abweicht, -weder.Juhe noch Mensch ist, so macht die größte unreligiöse Handlung gar - kernen' Eindrück auf sie.- Der Frevler wird verbrcinnt'"^ und rbarhit! Punktum. ■ ■1 - ' >; "i^^) Es'-ist' dies ganz richtig, daß'factisch die orthoddren' fo' "g'ut wie!dieradikalen-Juden die; bürgerliche Gleichstellung; verlangen^ - -: Ein! Anderes ist; aber hie Frage, ob/jKeses > Perlangkn mit den Grundsätzen Md Foxderug- M^nHnklang Mg wWewieMperorthodpxen'in andMei8geri ÄMchuüM^steMi! Hierüber Md ein 'Mehiwtö..''l:]Uhi<^{ y^ljl Redäcg"- '! jM) 1 Man'xMviüti£ sich - jedoch / daß' es-''slch nicht geM dW -üM'^ine FAu handelte, ''jvAche von-Wern'Mantte nöch . keinen;Getf erhaltene hatte,.sondern.um>eme> solche, Mche-jKitchrez-VW Wem, ,chrvpn eineMAabbiner an- WM^e^WdW^ jedoch'vonWeM unter erschV^renoew Umständen nach 'Ächerika „entwichenen' eiWn ÄWne^mnenMä 'erMM HM?''^We d'Ä!^'''u Wir habew Oer.eine mp,ci Mehrzah?' ausma^end eMasse’: die, wie ihr Namgsagt,jrHt-Md Mmmgläubig sind, und streng an dem reinen Glauben der Väter halten, aMdeMoch'sehr'tdlerant gegK MDrsMÜMHnd. Zirm Beweiset besuchen sehr VW boOihndn denMÄ hO/lljv'eikste^ der - Gesang Und" der ^Prediget^ änsprsiM obWeich - 'Leßkerer^öjftntlich''das Speistgefetz!'verletzt.1 ’i' l. Doch" auch die' größte Eoleranz hat ihre 'Grenzen. Wenn' der"Glaübe durch-Uebertretüng -eineÄ'^pöstWesi Grundgesetzes ' verletzt Und -dÄUrch-die gän^e'MliffiöN bedroht - wird' dann Varf^dsrMechMÄUbMnLD'sihtv8geN/^ dann - muß1 er-dagegen-'protestiren^ - - -Ein''foMs rein -biblisches Gesetz ist^die Ehescheidung, chdvo'N 'die heil..Schrift-ffagt:'--,Und' er schleibgähr'Mm Scheidt brief f -gieb't ihn'- ihr in die Hand y ‘ üttt) "sie wird eines Andern'Fräig^ If;iU i;r,in'; ■ uEs ist'Äberstüfsig W erwähnen,- 'daß dieses MW rein sittliche Gesetzso'Wiele Jahrhunderte.ztirMhalMg unseres Daseins in Zucht und Keuschheit'beigetragen Undzu dem Äusspmch unserer WeiD ^1 geführt^ hak: nisi z.-'uw"- Und -ein solches - heiliges'- Gesetz' 'ward' im^ TeMhel mit Füßen getreten, wobei der Krtdigel Noch' sich der gewöhnlichen Formel bediente: das heißt: Ich begehe diese Handlung nach dem Gesetze Mösches und JLsraels! — --- Was Wunder nun, daß' diese HNrölung jeden Orthodoxen in der Gemeinde äüfs höchste verletzt und empört, und diese Aufregung.sich noch nicht gelegt hat? Es mußte daher Protest angelegt wetderg'chW mari auch im Voraus überzeugt war, daß'dieser Protest..v'ör der Hand die Sachlage nicht ä?rdern Oürde,'ul>er es mußte für die Folge geschehen- und für unsere''Brüder ini' ÄüsWdg' und °' für unsich Nachkoyimen-l'.Md' zwar von Seiten der FachmänM^'ddren'HMf^es' iM ^'u? Diestff^ Beruf hat alteidings kein Anderer' W das geistliche Oberhaupt, der''Oberrabbisier^ als Vertreter der Gemeinde. Aber hier' ist ' leider 'der wunde Fleck, der schon längst vorauszusehen wctgwer dermalige Obeg rabbiner blieb stiller, kalter Zuschäütr!'' ' ' ‘1 ■ \ Um sich dies zu erklären, MUß ^man' die Stellung desselben kennen.' Als nämlich^unsegin^Gott rüh'enöe OberräbbinerJsaaoBerneysM^ vttchngte vegVotstanch dästDM PestÄlMg als H licheg der sich kem'e relWse EntWiduDln'MmMde-